Medizinisch-Geriatrische Klinik

im Albertinen Haus - Zentrum für Geriatrie und Gerontologie

Albertinen Haus - Medizinisch-Geriatrische Klinik

Geriatrie ist Altersmedizin und behandelt Kranke mit dem Ziel, Selbstständigkeit und Lebensqualität zu erhalten, zu verbessern oder zurück zu gewinnen.

Jährlich werden in der Medizinisch-Geriatrischen Klinik im Albertinen-Haus mehr als 3.000 Patienten stationär und teilstationär behandelt.

Die Schwerpunkte liegen in der Behandlung von Patienten mit Schlaganfall, Erkrankungen des Bewegungsapparates, wie zum Beispiel operativ versorgten Knochenbrüchen und internistischen Krankheiten im höheren und sehr hohen Lebensalter. Dabei handelt es sich häufig um Patienten mit Mehrfacherkrankungen wie zum Beispiel Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Herzinsuffizienz, Infektions- und Gelenkerkrankungen.

Mit dem Bereich Kognitive Geriatrie und einer Einheit für Palliative Geriatrie können wir geriatrische Patienten mit kognitiven Störungen und Palliativpatienten noch besser versorgen. Diese zwei passgenauen Angebote für die besonderen Bedürfnisse dieser Patienten ergänzen den integrierten Versorgungsansatz des Albertinen Hauses als geriatrisch-gerontologisches Zentrum in idealer Weise.

Für bestmögliche Behandlungsabläufe arbeiten wir eng mit anderen operativen und nicht-operativen Fachabteilungen zusammen. Hier ist insbeondere die Zusammenarbeit mit der Unfallchirurgie im Albertinen Krankenhaus in Form des Alters-Traumazentrums hervorzuheben. Für bestmögliche Ergebnisse beteiligen wir uns an Maßnahmen externer Qualitätssicherung. Die weit überwiegende Mehrzahl unserer Patienten kann nach Abschluss der Behandlung in die eigene häusliche Umgebung zurückkehren.

Dafür steht ein ärztlich-pflegerisch-therapeutisches Team mit verschiedenen Fachärzten, Fachpflege sowie Therapeuten unterschiedlicher Fachrichtungen mit Zusatzqualifikationen zur Verfügung. Nähere Informationen finden Sie auf den folgenden Seiten und erhalten Sie gern im persönlichen Gespräch.

Es grüßt Sie herzlich

Prof. Dr. med. Ulrich Thiem
Chefarzt der Geriatrie und Stiftungsprofessor für Geriatrie und Gerontologie an der Universität Hamburg

Coronavirus: BESUCHER-STOPP

Liebe Angehörige und Besucher.

Das neuartige Coronavirus breitet sich weiter aus und auch bei uns in Hamburg steigt die Zahl der infizierten Menschen sehr schnell an.

Im Albertinen Haus behandeln und betreuen wir ältere und schwer kranke Patienten und Pflegebedürftige, Seniorinnen und Senioren sind bei uns zu Hause. Doch gerade für sie ist die Erkrankung besonders gefährlich, das haben die ersten Erfahrungen sehr deutlich gezeigt.

Die Sicherheit der Menschen, die uns anvertraut sind, steht für uns an erster Stelle.

Auch ein Besucher, bei dem keine Anzeichen der Erkrankung auftreten, kann das Virus in sich tragen und andere anstecken. Wir wollen unsere Patienten und Bewohner bestmöglich schützen. Darum haben wir uns entschieden einen Besucher-Stopp auszusprechen. Er gilt zunächst bis zum 31. März. Für begründete Ausnahmen von der Regelung setzen Sie sich bitte telefonisch mit der Station in Verbindung. Benötigte Kleidung, Toilettenartikel, schriftliche Nachrichten... können Sie selbstverständlich am Haupteingang abgeben. Die Sachen werden regelmäßig auf die Stationen gebracht. Bitte achten Sie beim Einpacken auf eine sorgfältige Händehygiene (gründliches Händewaschen mit Seife und warmem Wasser). Vielen Dank.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und bedanken uns sehr für Ihre Unterstützung.

Wenn Sie in Sorge sind, sich mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt zu haben und kein Notfall vorliegt, rufen Sie bitte den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: Telefon 116 117. Bitte suchen Sie kein Krankenhaus und keine Arztpraxis auf. Die geschulten Fachkräfte des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes helfen Ihnen gerne weiter; ggf. würden Sie auch zuhause besucht, um einen Test vorzunehmen. Die Antworten auf die häufigsten Fragen zum Coronavirus hat das Robert-Koch-Institut auf seiner Website zusammengestellt, die laufend aktualisiert wird.

Wir suchen Personal im ärztlichen Dienst und Pflegebereich

Aufruf für helfende Hände aus den Gesundheitsberufen

Bei den hohen Beanspruchungen und Herausforderungen wegen des Coronavirus können auch die Einrichtungen der Immanuel Albertinen Diakonie jede fachkundige und helfende Hand sehr gut gebrauchen!

  1. Sie haben eine medizinische oder pflegerische Ausbildung oder befinden sich in einer Ausbildung oder einem Studium dazu?
  2. Sie möchten aktiv und engagiert dazu beitragen, die größte Bewährungsprobe in der Geschichte des bundesdeutschen Gesundheitssystems zu bewältigen und uns bei der Versorgung der uns anvertrauten Patienten/innen und Bewohner/innen zu unterstützen?

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