Informationen zum CORONA-Virus und Besuchsregelungen

In Hamburg werden weitreichende Maßnahmen umgesetzt, um die Übertragung und die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Zum Schutze der uns anvertrauten Menschen und unserer Mitarbeitenden gilt in unseren Einrichtungen bis auf weiteres eine eingeschränkte Besuchsmöglichkeit, von dem nur in medizinischen Ausnahmefällen nach vorheriger Rücksprache abgewichen werden kann. Bitte bleiben Sie stattdessen telefonisch mit Ihren Angehörigen im Kontakt. Während des gesamten Besuchs ist eine Mund-Nasenbedeckung zu tragen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis!

Bis auf Weiteres sind zudem alle Veranstaltungen der Immanuel Albertinen Diakonie in Hamburg abgesagt.

Alle Besuchsregelungen der einzelnen Einrichtungen und weiterführende Informationen zu Corona

Nachrichten

In besten Händen, dem Leben zuliebe

Die Immanuel Albertinen Diakonie ist im Januar 2019 aus dem Zusammenschluss vom Albertinen Diakoniewerk in Hamburg und der Immanuel Diakonie in Berlin hervorgegangen und steht für gebündelte Kompetenz für Menschen in herausfordernden Lebenssituationen.

Dazu dienen Einrichtungen der stationären Krankenhausversorgung, der Altenhilfe, Hospize sowie Medizinische Versorgungszentren. Hinzu kommen die Betreuung von Menschen mit Behinderungen, Angebote u.a. in der Suchtkrankenhilfe, der Kinder- und Jugendhilfe oder der psychosozialen Beratung. Eine hoch spezialisierte Akademie für Aus-, Fort- und Weiterbildung, die Trägerschaft für eine themenverbundene Hochschulausbildung sowie Dienstleistungsgesellschaften runden das Angebot ab.

Rund 7.700 Beschäftigte in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Thüringen erwirtschaften in 87 Einrichtungen jährlich einen Umsatz von rund 630 Mio. Euro.

Corona besiegen

So können Sie unsere Mitarbeitenden im Kampf gegen Corona unterstützen

In diesen schwierigen Zeiten sind wir besonders dankbar für den großartigen Einsatz derjenigen, die an vorderster Front gegen das Coronavirus kämpfen: Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte und viele weitere Mitarbeitende von Krankenhäusern und Pflegeheimen, auch bei der Immanuel Albertinen Diakonie in Hamburg. Sie sind wahre Helden – unsere Albertinen-Helden.

Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie die außerordentliche Arbeit dieser engagierten Kolleginnen und Kollegen mit einer Spende unterstützen.

Weitere Informationen und Möglichkeiten zur Online-Spende über die Albertinen-Stiftung finden Sie hier.

Unsere Veranstaltungen

ABGESAGT - Infoabend für werdende Eltern (Amalie)

Hebammen, Schwestern, Stillberaterinnen sowie Chef- oder Oberarzt stellen sich Ihren Fragen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

  • Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus
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ABGESAGT - Infoabend für werdende Eltern (Albertinen)

Jeweils am ersten und dritten Dienstag des Monats stellen wir um 20.00 Uhr das Geburtszentrum des Albertinen Krankenhauses im Rahmen eines offenen Informationsabends für werdende Mütter und Väter vor.

  • Albertinen Krankenhaus
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Unsere Pressemitteilungen

Albertinen Hospiz Norderstedt eröffnet: Unterstützung und Begleitung für ein Leben in Würde bis zuletzt

Das Albertinen Hospiz Norderstedt ist heute nach zwölfmonatiger Bauzeit feierlich eröffnet worden. Matthias Scheller, Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung der Immanuel Albertinen Diakonie, Norderstedts Oberbürgermeisterin Elke Christina Roeder, Henstedt-Ulzburgs Bürgermeisterin Ulrike Schmidt und Andreas Hausberg, Geschäftsführer des Albertinen Hospizes Norderstedt, durchtrennten das traditionelle Eröffnungsband in den Landesfarben Schleswig-Holsteins.

  • Albertinen Hospiz Norderstedt
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Albertinen Krankenhaus: Neues Verfahren zur Herzschrittmacherimplantation

Im Albertinen Herz- und Gefäßzentrum am Standort Albertinen Krankenhaus wurde vor kurzem erstmals ein neues Verfahren für die Implantation eines Herzschrittmachers angewandt: Bei der sogenannten His-Bündelstimulation wird das Herz über das normale Reizleitungssystem stimuliert. Dabei wird eine spezielle Schrittmacherelektrode unter EKG-Kontrolle in das so genannte „His-Bündel“, dem Reizleitungssystem in Richtung der Herzspitze, eingesetzt.

  • Albertinen Krankenhaus
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NetzWerk GesundAktiv: Hamburger Leuchtturmprojekt wird fortgeführt

Das Hamburger Projekt NetzWerk GesundAktiv (NWGA) wird auch nach der vierjährigen Projektförderung durch den Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) fortgesetzt. Darauf haben sich die teilnehmenden Krankenkassen DAK-Gesundheit, BARMER, KNAPPSCHAFT und Techniker Krankenkasse (TK) mit dem Albertinen Haus - Zentrum für Geriatrie und Gerontologie verständigt. Damit können die knapp 1.000 Teilnehmenden aus dem Bezirk Hamburg-Eimsbüttel die Leistungen aus dem NetzWerk GesundAktiv erst einmal auch weiterhin nutzen.

  • Albertinen Haus
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KLIK green: Evangelisches Amalie Sieveking Krankenhaus engagiert sich für mehr Klimaschutz

Das Evangelische Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf beteiligt sich am Projekt „KLIK green – Krankenhaus trifft Klimaschutz“ und ist damit Akteur innerhalb eines bundesweiten Netzwerkes von 250 Krankenhäusern und Reha-Kliniken. Die Einrichtungen verfolgen das Ziel, den Ausstoß von 100.000 Tonnen CO2- Äquivalenten zu vermeiden. KLIK green profitiert von der Expertise der Projektpartner BUND Berlin, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen und Universitätsklinikum Jena. Die Initiative wird vom Bundesumweltministerium gefördert.

  • Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus
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Hamburger Hospizwoche: „Und wo bleibe ich? Vortrag von Anneke Ullrich am 14. Oktober im amalieForum

Freunde und Förderer des Diakonie Hospizes Volksdorf und der Hospiz-Freundeskreis Bruder Gerhard e.V. laden herzlich ein zu einem besonderen Vortrag im Rahmen der Hamburger Hospizwoche. Anneke Ullrich, wissenschaftliche Leitung und Psychoonkologin im Bereich Palliativmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, spricht am 14. Oktober im Volksdorfer amalieForum zum Thema: „Und wo bleibe ich? Angehörige in der Begleitung Schwerstkranker und Sterbender“.

  • Diakonie Hospiz Volksdorf
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Albertinen Haus – Zentrum für Geriatrie und Gerontologie: Pionier-Einrichtung der Altersmedizin feiert 40-jähriges Bestehen

Das Albertinen Haus – Zentrum für Geriatrie und Gerontologie in Hamburg-Schnelsen wird vierzig Jahre alt. Am 1. Oktober 1980 als erste Bundesmodelleinrichtung für klinische Geriatrie den Betrieb genommen, hat das Albertinen Haus in den vergangenen vier Jahrzehnten immer wieder wichtige Impulse für die Altersmedizin und -hilfe in Deutschland gegeben. Mit dem Bau eines Zentrums für Altersmedizin am Standort des wenige Kilometer entfernten Albertinen Krankenhauses wird 2023 ein neues Kapitel für eine innovative geriatrische Versorgung aufgeschlagen.

  • Albertinen Haus
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