Die Albertinen-Stiftung unterstützt die Arbeit des Albertinen-Diakoniewerks, hilft Menschen in Not und fördert innovative Ansätze in Medizin und Pflege, insbesondere dort, wo Krankenkassen und andere Leistungsträger die Kosten dafür nicht übernehmen.

In den Projekten der Albertinen-Stiftung arbeiten Freunde und Förderer sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Einrichtungen der Albertinen-Familie eng zusammen. Für diese wichtige Arbeit bitten wir um Fördergelder, Zeit- und Geld-Spenden oder andere Formen der Unterstützung.


Stiftungszweck

Seit 2004 ist die Albertinen-Stiftung als rechtlich selbständige, gemeinnützige und mildtätige Stiftung in Hamburg registriert. Unsere Satzungsziele sind:

  • Förderung mildtätiger Zwecke,
  • Förderung wissenschaftlicher Zwecke,
  • Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege,
  • Förderung der Jugend- und Altenhilfe,
  • Förderung der Berufsbildung,
  • Förderung der freien Wohlfahrtspflege,
  • Förderung der Völkerverständigung.

Organe

Schirmherrin

Bürgermeisterin a.D. Birgit Schnieber-Jastram

Vorstand

Herr Prof. Dr. Fokko ter Haseborg (Vorsitzender)
Herr Prof. Dr. Niels Bleese (stellv. Vorsitzender)
Frau Dr. Ursula Dirksen-Kauerz
Herr Dipl. Kfm. Matthias Scheller

Stiftungsrat

Herr Reiner Schomacker (Vorsitzender)
Herr Pastor Uwe Cassens (stellv. Vorsitzender)

Herr Alexander Birken
Herr Dr. Michael Börner-Kleindienst
Frau Dr. Alexandra Kettner-Melsheimer
Herr Dr. Ludwig Linder
Herr Harald Niedergesäß
Frau Dorothea Rühaak

Geschäftsführung

Frau Dr. Sabine Pfeifer

v.l. Prof. Dr. Niels Bleese, Dr. Ursula Dirksen-Kauerz, Matthias Scheller, Prof. Dr. Fokko ter Haseborg
v.l. Pastor Uwe Cassens, Dr. Ludwig Linder, Reiner Schomacker, Dr. Alexandra Kettner-Melsheimer, Harald Niedergesäß, Dorothea Rühaak, Dr. Michael Börner-Kleindienst, Alexander Birken

Freistellungsbescheid

Seit 2004 ist die Albertinen-Stiftung als rechtlich selbständige, gemeinnützige und mildtätige Stiftung in Hamburg registriert.

Die Albertinen-Stiftung ist wegen Förderung mildtätiger Zwecke und wissenschaftlicher Zwecke sowie wegen der Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege, der Jugend- und Altenhilfe sowie der Berufsbildung, der freien Wohlfahrtspflege und der Völkerverständigung nach dem letzten uns zugegangenen Freistellungsbescheid bzw. nach der Anlage zum Körperschaftsteuerbescheid des Finanzamtes Hamburg-Nord, Steuernummer 17/425/02925, vom 23. August 2017 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer und nach § 3 Nr. 6 des Gewerbesteuergesetzes von der Gewerbesteuer befreit.

Die Gründungsbescheinigung, den aktuellen Freistellungsbescheid und die aktuelle Vorstandsbescheinigung stellen wir Ihnen als PDF-Dateien zum Download zur Verfügung.

Zwischenbilanz 2005-2018 (Stand 7/2018)

Herzbrücke

Dank großzügiger Spenden für die Herzbrücke der Albertinen-Stiftung konnte das Team um Prof. Dr. Friedrich-Christian Rieß seit 2005 161 herzkranke Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten erfolgreich behandeln. Weitere 34 Kinder wurden am French Medical Institute in Kabul operiert. Seit 2011 wurde zudem die Weiterbildung von vier afghanischen Ärzten im Rahmen der Herzbrücke gefördert.

Palliativ begleiten

Freunde und Förderer haben über 250.000 EUR für den Bau des Diakonie-Hospizes Volksdorf gespendet. Von 2008 bis 2012 hat die Albertinen-Stiftung das Hospiz mit jährlich rund 40.000 EUR unterstützt

Familien fördern

Fast 250 Alleinerziehende und mehr als 350 Kinder konnten sich seit 2008 bei der „Atempause“ erholen und gemeinsam ein vielfältiges Programm erleben.

Medizin für Menschen ohne Papiere

Für mehr als 20 Menschen ohne Krankenversicherung übernahmen wir die Kosten einer stationären Behandlung.

Andere Projekte (Auswahl)

  • Ko-Finanzierung für zusätzliche Pflegekräfte und Modernisierung der Station „Palliative Geriatrie“ im Albertinen-Haus.
  • Spendensammlung für Forschung und innovative medizintechnische Geräte im Albertinen-Krankenhaus und im Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus.
  • Anschubfinanzierung für patientenorientierte Projekte im Zentrum für Psychiatrie und Psychotherapie des Albertinen-Krankenhauses.

Freunde und Förderer

J. Reinhart Dörfelt, Unternehmer
Ich habe bei Albertinen die selten gewordene und darum umso wertvollere Kombination von hoher fachlicher Kompetenz, Zuwendung und menschlicher Wärme erlebt. Dies zu erhalten und zu fördern, unterstütze ich gerne.

Brigitte und Antoni Harringa,
Karl-und-Gertrud-Herberg-Stiftung
Wir unterstützen Albertinen, weil wir von der fachlichen Kompetenz und der menschlichen Zuwendung, insbesondere auch im Bereich der Herzmedizin, seit langem beeindruckt sind.

Prof. Dr. Dr. Ursula Lehr, Bundesministerin a.D.
Seit langem setzt das Albertinen-Diakoniewerk Maßstäbe für eigenständiges Wohnen im Alter. Als Alternswissenschaftlerin und als Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) begrüße ich dieses bemerkenswerte und für die Erhaltung der Lebensqualität so wichtige Engagement. Ich wünsche Albertinen gutes Gelingen für die weitere Entwicklung.

Prof. Dr. Hans-Jörn Braun, Ärztlicher Direktor a.D.
Durch Spenden und persönliche Unterstützung haben Freunde und Förderer einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau des Diakonie-Hospizes Volksdorf geleistet. Für zukunftsweisende Projekte in Pflege und Medizin braucht Albertinen auch künftig Freunde und Förderer.

Prof. Dr. Wilhelm Nölling, Senator a.D.
Mich beeindruckt die gleichermaßen medizinisch hervorragende und menschlich Anteil nehmende Behandlung bei Albertinen. Darum bin ich auch gerne ehrenamtlich für das Haus tätig.

Birgit Schnieber-Jastram, Bürgermeisterin a.D.
Die Albertinen-Stiftung zeichnet aus, dass sie Albertinen-Mitarbeitern und den Freunden oder Förderern ermöglicht, ehrenamtlich und effektiv zusammen zu arbeiten. Das finde ich großartig, und das fördere ich gerne als Schirmherrin der Albertinen-Stiftung.

Dr. Eva Wlodarek, Psychologin
Anderen zu helfen, macht glücklich. Das vermittle ich auch in meinen Büchern und Vorträgen. In der Diakonie wird diese Hilfe täglich gelebt. Deshalb engagiere ich mich mit großer Freude in der
Albertinen-Stiftung.