Willkommen in der Residenz am Wiesenkamp

Ich heiße Sie herzlich willkommen auf den Seiten der Residenz am Wiesenkamp.

Hier können Sie einen Einblick in die vielfältigen Angebote unseres Hauses gewinnen und haben ebenfalls die Möglichkeit, gleich online Kontakt aufzunehmen.

Die Residenz am Wiesenkamp befindet sich in Volksdorf, einem der sog. "Walddörfer" im Hamburger Nordosten, das zu den schönsten Stadtteilen Hamburgs zählt. Die Residenz am Wiesenkamp bietet in nahezu 200 Ein- bis Drei-Zimmer-Appartements Service-Wohnen an. Darüber hinaus bieten wir stationäre Pflege in komfortablen Einzelzimmern. Insgesamt wartet ein Wohnsitz auf Sie, der alles bietet, was Sie von einer Seniorenresidenz erwarten dürfen.

In den einzelnen Kapiteln auf diesen Seiten haben wir nähere Informationen für Sie zusammengestellt. Aber nicht nur das Wohnen ist bei uns möglich, wir zählen auch zu den größten Arbeitgebern im Hamburger Nordosten. Weitere Auskünfte  haben wir in den Untermenü-Punkten  „Pflege“ sowie „Stellenangebote“ zusammengestellt.

Bitte beachten Sie folgende Regelung:

Das Haus ist ausschließlich über den Haupteingang zu betreten. Insgesamt ist das Tragen einer FFP2-Maske obligatorisch. Es gilt die zwingende Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln. Alle Besucherinnen und Besucher haben die Verpflichtung, vor jedem Besuch einen tagesaktuellen negativen Antigen-Schnelltest vorzuweisen. Ein Selbsttest wird nicht anerkannt! Für den Bereich der stationären Pflege gilt zusätzlich die Kontaktdatenerfassung bei Betreten des Hauses an der Rezeption sowie die elektronische Temperaturkontrolle am Empfang.

Kein Zutritt für Besucherinnen / Besucher mit akuten Atemwegsbeschwerden, Fieber, Erkältungssymptomen oder mit Kontakt zu Covid-Erkrankten oder Verdachtsfällen in den vergangenen 14 Tagen.

Für Prospektanfragen bitten wir Sie aufgrund des hohen Aufkommens uns am späteren Nachmittag zu kontaktieren unter 644 16-0.

Wir bitten um Ihr Verständnis für diese Maßnahmen.

Herzliche Grüße

Andreas Schneider
Geschäftsführer

Informationen zum CORONA-Virus

CORONA-Virus: Besuchsregelung

Liebe Angehörige, liebe Besucherinnen und Besucher,

Das Haus ist ausschließlich über den Haupteingang zu betreten. Insgesamt ist das Tragen einer FFP2-Maske obligatorisch. Es gilt die zwingende Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln. Alle Besucherinnen und Besucher haben die Verpflichtung, vor jedem Besuch einen tagesaktuellen negativen Antigen-Schnelltest vorzuweisen. Ein Selbsttest wird nicht anerkannt!

Für den Bereich der stationären Pflege gilt zusätzlich die Kontaktdatenerfassung bei Betreten des Hauses an der Rezeption sowie die elektronische Temperaturkontrolle am Empfang.

Kein Zutritt für Besucherinnen / Besucher mit akuten Atemwegsbeschwerden, Fieber, Erkältungssymptomen oder mit Kontakt zu Covid-Erkrankten oder Verdachtsfällen in den vergangenen 14 Tagen.

Für Prospektanfragen bitten wir Sie, uns aufgrund des hohen Aufkommens am späteren Nachmittag unter 644 16-0 zu kontaktieren.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis!

>>> Alle Besuchsregelungen der einzelnen Einrichtungen und weiterführende Informationen zu Corona

Veranstaltungen der Immanuel Albertinen Diakonie in Hamburg finden in eingeschränkter Form statt. Bitte informieren Sie sich auf der Unterseite über die Termine:

https://www.albertinen.de/ueber-uns/veranstaltungen

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Nachrichten

  • Immanuel Albertinen Diakonie

Internationaler Tag der Pflegenden: „Ohne Pflege wäre die ganze Medizin nichts!“

Was sie leisten, ist immens. Pflegende sind rund um die Uhr im Einsatz. Mit Herz und Verstand. Zum Internationalen Tag der Pflegenden am 12. Mai erklären Ärztinnen und Ärzte, Einrichtungsleiterinnen und Einrichtungsleiter, Pflegeverantwortliche und Geschäftsführende, warum sie tiefen Respekt und Dankbarkeit gegenüber Pflegekräften empfinden, weshalb gute Pflege unverzichtbar ist und welche Forderungen an die Politik sie haben.

  • Immanuel Albertinen Diakonie

„Danke für das gute Bauchgefühl während der Schwangerschaft“

Professionell, zugewandt und unersetzbar: Ohne Hebammen wäre eine umfassende Geburtshilfe und Schwangerenbetreuung nicht möglich. Von Voruntersuchungen über den Geburtsvorgang bis hin zur Stillzeit stehen sie fest an der Seite werdender Mütter und Familien. Der Internationale Hebammentag verdeutlicht die unverzichtbare Arbeit der Hebammen und macht auf einen spannenden Beruf aufmerksam.

  • Immanuel Albertinen Diakonie

115 Jahre im Dienst der Menschen: "Dich schickt der Himmel!"

Albertine Assor hat am 1. Mai 1907 mit der Gründung des Diakonissenvereins Siloah den Grundstein für das spätere Albertinen Diakoniewerk gelegt. Beim Albertinen-Jahresfest wurden mit einem Festgottesdienst, Ehrungen und einer Podiumsdiskussion der Anfänge gedacht sowie Gegenwart und Zukunft erörtert. Pastor Thorsten Graff betonte das Engagement ganz unterschiedlicher Frauen und Männer in den Einrichtungen der heutigen Immanuel Albertinen Diakonie für andere Menschen.

„Die Geschichte eines Abends … mit Olli Schulz“ aus der Residenz am Wiesenkamp für Grimme Preis nominiert

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In der Residenz am Wiesenkamp unterhielt sich der Moderator und Schauspieler mit vier Seniorinnen und Senioren über das Altern. Entstanden ist eine persönliche und sensible Talk-Doku über ein Thema, dass alle angeht. Die NDR-Talk-Doku „Die Geschichte eines Abends … mit Olli Schulz“ vom 7. Dezember 2019 ist für den 56. Grimme Preis in der Kategorie „Unterhaltung“ nominiert worden. Herzlichen Glückwunsch zur Nominierung für den Grimme Preis an Olli Schulz und alle Mitwirkenden!

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Olli Schulz und seine Gäste aus der Residenz am Wiesenkamp haben auch die NDR Talk Show besucht. Dort berichtete Schulz von den Dreharbeiten: "Ich war wirklich aufgeregt .... und es hat mir wahnsinnig geholfen, mit dem Älterwerden ein bisschen klarzukommen". Und: "Nichts davon ist inszeniert, nicht eine einzige Sache" Schulz sprach sich dafür aus, alte und junge Menschen zusammenzubringen, um ein größeres Verständnis für das Leben zu erhalten. "Das würde uns allen guttun." Ein Satz bleibt besonders im Gedächtnis: "Die Art und Weise, wie eine Kultur mit dem Älterwerden und dem Tod umgeht, sagt sehr viel über die Kultur aus."

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