Diakonie Hospiz Volksdorf

... in Würde leben bis zuletzt

Das Diakonie Hospiz Volksdorf ist das erste stationäre Hamburger Hospiz in christlicher Trägerschaft und wurde im April 2008 eröffnet. Es steht allen Menschen offen, unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Kultur oder Religion.

Das Diakonie Hospiz Volksdorf liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf.

Auf den folgenden Seiten haben wir für Sie wissenswerte Informationen über das Diakonie Hospiz Volksdorf zusammengestellt. Darüber hinaus stehen wir Ihnen selbstverständlich für Fragen sehr gerne auch telefonisch zur Verfügung.

Wir grüßen Sie herzlich.

Ihr Hospiz-Team

CORONA-Virus: eingeschränkte Besuchsregelung

Zum Schutze der uns anvertrauten Gäste sowie unserer Mitarbeitenden gilt im Diakonie Hospiz Volksdorf bis auf weiteres eine eingeschränkte Besuchsregelung:

Jeder Gast kann beliebig viele Besucher empfangen. Allerdings dürfen sich nur zwei Besucher gleichzeitig im Zimmer des Gastes aufhalten. Alle Besucherinnen und Besucher benötigen - unabhängig vom Impfstatus - einen tagesaktuellen negativen Schnelltest oder einen maximal 48 Stunden alten negativen PCR Test.
Klingeln Sie bitte an der Eingangstür, Sie werden dann hineingelassen. Während des gesamten Besuchs ist eine FFP2-Maske zu tragen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis!

>>> Alle Besuchsregelungen der einzelnen Einrichtungen und weiterführende Informationen zu Corona

Wo bleibt die Sorge um die Schwerstkranken und Sterbenden?

Ein Statement von Walter Seiler, Geschäftsführer des Diakonie-Hospizes Volksdorf

Die Ampel-Parteien haben vor einigen Tagen ihren Koalitionsvertrag vorgelegt. Für die Hospiz- und Palliativbewegung ist das Ergebnis zunächst ernüchternd. Ungeklärt ist aus Sicht des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes DHPV, wo die Sorge um die Schwerstkranken und Sterbenden bleibt.

Der Vorsitzende unseres Verbandes, Prof. Hardinghaus formuliert es so: „„Leider finden Hospizarbeit und Palliativversorgung mit keinem Wort Erwähnung im Koalitionsvertrag von SPD, FDP und Grünen. Das lässt zum einen befürchten, dass die Verantwortlichen hier keinen Handlungsbedarf sehen, zum anderen zeigt es leider auch die mangelnde Wertschätzung gegenüber Schwerstkranken und Sterbenden“.

Auch in Zukunft wollen wir als Hospizteam vor Ort für unsere Gäste gute Rahmenbedingungen vorhalten. Der Wert des von Gott gegebenen Lebens verpflichtet uns, für unsere Gäste gute Rahmenbedingungen einzufordern. Die Sorge gilt dem Leben bis zuletzt. Das ist und bleibt meine feste Überzeugung. Ich schließe mich der Einschätzung des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands (DHPV) an, dass es einer gesamtgesellschaftlichen Anstrengung bedarf, um die Suizidprävention zu erweitern und zu sichern.

Dankbar sind wir als Hospizteam, dass vor Ort eine starke Unterstützung durch Ehrenamtliche und durch Spenden von dem Hospiz nahestehenden Menschen erfolgt. Genau das brauchen wir auch für die weitere Zukunft.

Zu den zehn Forderungen des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands für die 20. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages 

Walther Seiler, Geschäftsführer des Diakonie Hospiz Volksdorf

Spendenkonto Diakonie Hospiz Volksdorf

Diakonie Hospiz Volksdorf

Bank für Sozialwirtschaft AG
IBAN: DE37 2512 0510 0001 5444 00
BIC:  BFSWDE33HAN

Bitte unter Verwendungszeck die Adresse angeben.

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    • Diakonie Hospiz Volksdorf
    • Wirtschafts- /Versorgungsdienst

    Servicekraft für die Küche und Hauswirtschaft (m/w/d)

    Das Diakonie Hospiz Volksdorf ist eine Einrichtung der Immanuel Albertinen Diakonie und ist das erste stationäre Hospiz in christlicher Trägerschaft in Hamburg. Seit 2008 steht es allen Menschen offen – unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Kultur oder ihrer Religion. Unsere 30 Mitarbeitenden geben jeden Tag ihr Bestes, um sterbende Menschen ein Leben in Würde bis zuletzt zu ermöglichen. Nun braucht unser motiviertes und kreatives Team Verstärkung. Daher suchen wir ab sofort eine Servicekraft für die Küche und Hauswirtschaft (m/w/d) auf 450,00 € Basis / Minijob.

Nachrichten

  • Immanuel Albertinen Diakonie

Internationaler Tag der Pflegenden: „Ohne Pflege wäre die ganze Medizin nichts!“

Was sie leisten, ist immens. Pflegende sind rund um die Uhr im Einsatz. Mit Herz und Verstand. Zum Internationalen Tag der Pflegenden am 12. Mai erklären Ärztinnen und Ärzte, Einrichtungsleiterinnen und Einrichtungsleiter, Pflegeverantwortliche und Geschäftsführende, warum sie tiefen Respekt und Dankbarkeit gegenüber Pflegekräften empfinden, weshalb gute Pflege unverzichtbar ist und welche Forderungen an die Politik sie haben.

  • Immanuel Albertinen Diakonie

„Danke für das gute Bauchgefühl während der Schwangerschaft“

Professionell, zugewandt und unersetzbar: Ohne Hebammen wäre eine umfassende Geburtshilfe und Schwangerenbetreuung nicht möglich. Von Voruntersuchungen über den Geburtsvorgang bis hin zur Stillzeit stehen sie fest an der Seite werdender Mütter und Familien. Der Internationale Hebammentag verdeutlicht die unverzichtbare Arbeit der Hebammen und macht auf einen spannenden Beruf aufmerksam.

  • Immanuel Albertinen Diakonie

115 Jahre im Dienst der Menschen: "Dich schickt der Himmel!"

Albertine Assor hat am 1. Mai 1907 mit der Gründung des Diakonissenvereins Siloah den Grundstein für das spätere Albertinen Diakoniewerk gelegt. Beim Albertinen-Jahresfest wurden mit einem Festgottesdienst, Ehrungen und einer Podiumsdiskussion der Anfänge gedacht sowie Gegenwart und Zukunft erörtert. Pastor Thorsten Graff betonte das Engagement ganz unterschiedlicher Frauen und Männer in den Einrichtungen der heutigen Immanuel Albertinen Diakonie für andere Menschen.

Das Diakonie-Hospiz Volksdorf hat die Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH. Gesellschafter sind das Albertinen-Diakoniewerk, die Albertinen-Stiftung, das Katholische Marienkrankenhaus Hamburg und die Stadt Norderstedt.

Die Albertinen-Stiftung hat 2008 den Eigenanteil der 10-prozentigen Investitionskosten erbracht.