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Albertinen-Stiftung
Medizin für Menschen ohne Papiere

Dr. Rose begrueßt Patienten, Thema Medizin für Menschen ohne Papiere

In Kooperation u.a. mit der Malteser Migranten Medizin, dem Albertinen-Krankenhaus und dem Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus unterstützt die Albertinen-Stiftung in Einzelfällen die stationäre medizinische Versorgung von Menschen ohne Papiere.

Menschen ohne Papiere leben zum Teil als Flüchtlinge in Deutschland, illegal und ohne Zugang zu Medizin und Pflege. Andere können ihre legalen Rechte aufgrund von Diskriminierung, Armut oder Not nicht durchsetzen.

Alle Menschen, die als Notfälle ins Krankenhaus kommen, werden dort bestmöglich behandelt, auch Menschen, die nicht versichert sind. Die Kosten trägt in der Regel das Sozialamt.

Die Albertinen-Stiftung bittet um Spenden, damit auch jene Menschen ohne Papiere behandelt werden können, die zwar keiner Behandlung als Notfall bedürfen, aber eine Operation benötigen, chronisch erkrankt sind, ein Kind erwarten oder durch Flucht und Vertreibung traumatisiert wurden.

So können Sie helfen

Kontoinhaber: Albertinen-Stiftung
Kreditinstitut: Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE27 2512 0510 55880 55880 
BIC:   BFS WDE 33 HAN

Stichwort: MMOP


Albertinen-Stiftung
Süntelstraße 11a
22457 Hamburg

Telefon: (040) 5588-2348
Fax: (040) 5588-2955
E-Mail

Folder "Medizin für Menschen ohne Papiere"

Cover des Folders: ein Migrant im Gespräch mit einem Arzt im weißen Kittel

In Kooperation mit u.a. der Malteser Migranten Medizin Hamburg und dem Albertinen-Krankenhaus unterstützt die Albertinen-Stiftung in Einzelfällen die stationäre medizinische Versorgung von Menschen ohne Papiere.

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