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Albertinen-Stiftung
Familien fördern

Eine Mutter tröstet ihr Kind und umarmt es

Die Albertinen-Stiftung fördert die Arbeit der Albertinen-Frauenkliniken und der Albertinen-Kindertagesstätten. Wir unterstützen die Arbeit von Hebammen, Pflegekräften, Ärztinnen und Ärzten, Erzieherinnen und Erziehern, wenn Eltern oder Kinder besondere Aufmerksamkeit und Hilfe benötigen.

Familienlotsin

Mit Hilfe von Freunden und Förderern sammelt die Albertinen-Stiftung Spenden für die Orientierungsangebote der „Familienlotsin“ und organisiert Hilfe für Familien, die nach einer Schwangerschaft oder der Geburt eines Kindes in Not geraten.

Diesen Familien konnte die „Familienlotsin“ helfen

  • Eine Jugendliche erschien mit ihren Eltern in der Notaufnahme des Albertinen-Krankenhauses, weil sie über starke Bauchschmerzen klagte. Wie sich zum Erstaunen der Eltern herausstellte, war das Mädchen schwanger und stand kurz vor der Geburt. Die „Familienlotsin“ kümmerte sich darum, dass die junge Mutter mit ihrem Kind eine neue Wohnung fand und die nötigen Hilfen bekam, um ihre Schulausbildung beenden zu können.
  • Eine Frau hatte lange vergeblich auf ein Kind gehofft. Als dann endlich der ersehnte Nachwuchs zur Welt kam, war die Freude trotzdem getrübt: Wegen einer schweren postnatalen Depression lehnte die Frau ihr Kind ab. Erst mit psychologischer Hilfe – vermittelt durch die Familienlotsin – konnte die Mutter eine Beziehung zu dem Kind aufbauen.
  • Eine Flüchtlingsfamilie lebte erst seit kurzem in Deutschland. Die Familienlotsin unterstützte die Familie mit Hilfe eines Dolmetschers dabei, Fragen zu klären und die nötigen Schritte rund um die Geburt ihres Kindes zu organisieren.

Atempause

Außerdem ermöglicht die Albertinen-Stiftung „Atempause“-Wochen für bedürftige Alleinerziehende und Familien mit ihren Kindern aus Hamburg und Umgebung. Diese Familien können es sich oft nicht leisten, sich etwas Entspannung zu gönnen. Bei der „Atempause“ kommen sie zur Ruhe, genießen die gemeinsame Zeit und entdecken bei Ausflügen, kreativen Kursen, Sport und Spiel neue Talente, die ihr Selbstbewusstsein stärken. Es entstehen Freundschaften und soziale Kontakte, die die Teilnehmenden nachhaltig in ihrem Alltag unterstützen.

So segensreich wirkt zum Beispiel die „Atempause“

  • Ein sehr schüchterner Junge traute sich, vor der ganzen Gruppe das Programm des nächsten Tages vorzulesen.
  • Unsere Begleiterinnen halfen einem Mädchen mit viel Feingefühl und therapeutischem Geschick, seine große Angst vor Hunden zu überwinden.
  • Ein Junge freute sich, dass er bei Schulbeginn zum ersten Mal erzählen konnte, dass er endlich auch einmal in den Ferien gewesen war – so musste er sich nicht mehr ausgegrenzt fühlen.

Spendenbeispiele

  • 50 Euro finanzieren bei der Atempause einen Einführungskurs ins Bogenschießen, der die Körperhaltung verbessert und das Selbstvertrauen stärkt.
  • 150 Euro kosten Unterkunft und Verpflegung für ein Kind pro Atempause-Woche.
  • 500 Euro sind nötig, um 20 Stunden Beratung und Unterstützung für Familien in Not durch die Familienlotsin zu bezahlen.

So können Sie helfen:
Kontoinhaber: Albertinen-Stiftung
Kreditinstitut: Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE27 2512 0510 5588 0558 80
BIC:   BFS WDE 33 HAN

Stichworte:

  • Familien fördern
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  • Atempause

Albertinen-Stiftung
Süntelstraße 11a
22457 Hamburg

Telefon: (040) 5588-2348
Fax: (040) 5588-2955
E-Mail

Flyer Familienlotsin Albertinen-Krankenhaus

Es bringt sehr viel Freude, ein Kind aufwachsen zu sehen – aber es kostet die Eltern oftmals auch viel Kraft, es dabei zu begleiten und seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten gemäß zu unterstützen.

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Folder Atempause

Cover des Folders der Atempause

Atempause – Neue Perspektiven und Erholung für alleinerziehende Mütter und ihre Kinder

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Rede Petra Benath - Tannenhof Mölln anlässlich der Emmele-Toepfer-Preisverleihung

Brief Tannenhof Mölln

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