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Albertinen-Diakoniewerk
Geschichte

Die Entwicklung des Albertinen-Logos: 1907-1940 Diakonissenhaus Siloah, 1941-1986 Albertinenhaus und 1986-2006 Albertinen-Diakoniewerk

Die Entwicklung des Albertinen-Logos: angefangen mit Siloah, Albertinen-Haus und Albertinen-Diakoniewerk

Unsere Wurzeln - die evangelisch-freikirchliche Diakonie

Albertine Assor als Oberin

Oberin Albertine Assor

Unsere Wurzeln - die evangelisch-freikirchliche
Diakonie

Am 1. Mai 1907 gründete Oberin Albertine Assor mit acht Schwestern und wenig Geld den Diakonissenverein Siloah. Eines der ersten Betätigungsfelder des Vereins war ein Heim für junge erwerbstätige Mädchen. 1927 pachteten die Schwestern das erste Krankenhaus, später kamen zwei weitere Krankenhäuser hinzu. 1940 wurde das Haus in Albertinenhaus umbenannt, 1986 in Albertinen-Diakoniewerk e.V..

Großer Sprung nach Schnelsen

Den großen Sprung wagte das Werk 1964, als es in Hamburg-Schnelsen das Albertinen-
Krankenhaus mit zunächst 210, später 420 Betten errichtete. 1980 eröffnete das Werk das Albertinen-Haus, ein geriatrisches Zentrum mit Senioren-Wohnanlage, Pflegeabteilung und einer Medizinisch-Geriatrischen Klinik, später erweitert durch eine Tagesklinik, eine Memory-Klinik, eine Akademie und eine Ambulante Geriatrische Rehabilitation. Im Jahr 2004 wurde das Max Herz-Haus – eine Modelleinrichtung für demenzkranke Menschen – eröffnet.

Erweiterungen und neue Öffnungen

Einen weiteren Meilenstein markierte am 1. Oktober 2000 die Neueröffnung des Albertinen-Krankenhauses: Die beiden Bettenhäuser wurden um zwei sechsgeschossige Flügelbauten erweitert und alle Stationen dieser Bettenhäuser grundlegend modernisiert. Bereits 1991 war das Albertinen-Herzzentrum gegründet worden. Auf dem Weg zur Albertinen-Gruppe übernahm das Albertinen-Diakoniewerk in den Jahren 2003 und 2004 neben dem Evangelischen Amalie Sieveking-Krankenhaus auch das Richard Remé-Haus, die Klinik Poppenbüttel, die Residenz am Wiesenkamp sowie das Feierabendhaus in Hamburg-Volksdorf. Ende 2006 zog die Psychiatrie in einen Erweiterungsbau des Albertinen-Krankenhauses.

Seit 2004 gründete das Albertinen-Diakoniewerk die Deutsche Gesundheits-System-Beratung GmbH sowie die Albertinen-Services Hamburg GmbH. 2007 – im Jahr des einhundertjährigen Jubiläums – erfolgte eine grundlegende Umstrukturierung, in dessen Mittelpunkt die rechtliche Ausgliederung von Albertinen-Krankenhaus und
Albertinen-Haus in Form einer gemeinnützigen GmbH sowie die Gründung der Albertinen-Zentrale Dienste GmbH stand. Die Albertinen-Stiftung hat bereits 2004 ihre Arbeit aufgenommen.

Das erste Hamburger Hospiz in christlicher Trägerschaft, das Diakonie-Hospiz Volksdorf, wurde im April 2008 eröffnet. Im Sommer 2010 hat das Zentrum für psychische Gesundheit (ZPG) die Arbeit aufgenommen. Im November 2010 erfolgte die Eröffnung der neuen Zentralküche in Rellingen. Im Januar 2014 wurde der Neubau der Ev. Kindertagesstätte Volksdorf eingeweiht.

Der neue Funktionstrakt des Albertinen-Krankenhauses ist die größte Baumaßnahme
in der Geschichte des Krankenhauses und ging im Mai 2014 in Betrieb. Ein Jahr später, im Mai 2015, ist das umfassend modernisierte Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus mit zwei Erweiterungsbauten eröffnet worden.


Albertinen-Diakoniewerk
Süntelstraße 11a
22457 Hamburg

Telefon: (040) 5588-1
Fax: (040) 5588-2209
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