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PD Dr. Enikö Berkes tritt zum 1. Juli 2020 die Nachfolge von Dr. Ingo von Leffern als Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Albertinen Krankenhauses an. Dr. von Leffern übergibt seine Chefarztposition auf eigene Initiative schon eineinhalb Jahre vor seinem erwarteten Rentenantritt, um seine Abteilung gut begleitet in die Hände seiner Nachfolgerin zu legen. Er wird in Teilzeit weiterhin in der Funktion des Sektionsleiters Minimalinvasive Chirurgie in der gynäkologischen Klinik tätig sein.

PD Dr. Enikö Berkes tritt zum 1. Juli 2020 die Nachfolge von Dr. Ingo von Leffern als Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Albertinen Krankenhauses an. Dr. von Leffern übergibt seine Chefarztposition auf eigene Initiative schon eineinhalb Jahre vor seinem erwarteten Rentenantritt, um seine Abteilung gut begleitet in die Hände seiner Nachfolgerin zu legen. Er wird in Teilzeit weiterhin in der Funktion des Sektionsleiters Minimalinvasive Chirurgie in der gynäkologischen Klinik  tätig sein.

Dr. von Leffern führt die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Albertinen Krankenhaus seit 2009. In dieser Zeit hat sich die Anzahl der gynäkologischen Operationen mehr als verdreifacht, allein im zertifizierten Endometriosezentrum werden jährlich rund 2.000 Operationen durchgeführt. Hinzu kommen ein interdisziplinäres Myomzentrum sowie ein zertifiziertes Brustzentrum. 2019 hat Dr. von Leffern das erste deutsche Zentrum für operative Reproduktionsmedizin gegründet. Die Klinik ist ein in Norddeutschland anerkanntes Zentrum für minimalinvasive Operationen (MIC III), einschließlich der roboterassistierten Chirurgie. In der Geburtshilfe konnte die Anzahl der Geburten von 1.850 in 2009 auf 3.174 Geburten in 2019 gesteigert werden.

Priv.-Doz. Dr. Berkes hat an der Semmelweis Universität in Budapest - und parallelem Staatsexamen in Pharmazie – Medizin studiert. Sie arbeitete zunächst in der dortigen Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe und wirkte danach als Oberärztin und Leiterin des Bereichs Endoskopie an der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des Universitätsklinikums Gießen und Marburg am Standort Gießen, zuletzt als Leitende Oberärztin. Sie war in dieser Zeit auch Leiterin der Gießener Schule für Endoskopische Chirurgie sowie international anerkannte Endoskopie-Trainerin der European Society for Gynaecological Endoscopy (ESGE) und Arbeitsgemeinschaft gynäkologische Endoskopie (AGE). Nach langjähriger Forschungstätigkeit an beiden Universitätskliniken habilitierte Frau PD Dr. Berkes 2016 zum Thema „Immunologische Pathomechanismen der Endometriose“. Zuletzt war sie als Oberärztin und Leiterin des Bereichs Endometriose in der Klinik und Poliklinik für Gynäkologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf tätig. In den drei renommierten Universitätskliniken hat Privatdozentin Dr. Berkes breite Erfahrungen in den Bereichen Risikogeburtshilfe mit Perinatalzentrum Stufe I, gynäkologische Onkologie und minimalinvasive Chirurgie gesammelt.

Matthias Scheller, Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung der Immanuel Albertinen Diakonie: „Wir freuen uns, dass sich Frau PD Dr. Berkes als profunde Kennerin ihres Fachs und mit ausgewiesener langjähriger Führungserfahrung für das Albertinen Krankenhaus als Wirkungsstätte entschieden hat. Für die neue Aufgabe wünschen wir ihr viel Erfolg und Gottes Segen! Herrn Dr. von Leffern danken wir sehr für seine herausragende Arbeit in den vergangenen elf Jahren und freuen uns darüber, dass er der Klinik weiterhin erhalten bleibt.“

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Albertinen Krankenhaus entwickelt sich zu Hamburgs Geburten-Spitzenreiter

In den Monaten Mai und Juni kamen im Albertinen Krankenhaus 566 Neugeborene zur Welt. Mit 256 Geburten im Mai und 298 im Juni ist das Albertinen Krankenhaus in diesen Monaten damit die Nummer 1 unter den Geburtskliniken in Hamburg.

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Evangelisches Amalie Sieveking Krankenhaus: Neuer Kurs für Angehörige von an Demenz erkrankten Menschen startet am 16. Juli

Das Krankheitsbild Demenz ist für den Erkrankten sowie auch für die Angehörigen eine große Herausforderung, die nicht ohne Probleme und Einschränkungen verläuft. Hilfe für Angehörige von an Demenz erkrankten Menschen bietet das Evangelische Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf im Rahmen eines Modellprojektes gemeinsam mit der AOK Rheinland/Hamburg und der Universität Bielefeld an.

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Dr. Hanns Bredereke-Wiedling folgt Dr. Reinhard Saß als Chefarzt der Zentralen Notaufnahme im Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus

Dr. Hanns Bredereke-Wiedling ist neuer Chefarzt der Zentralen Notaufnahme im Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf. Er tritt zum 1. Juli die Nachfolge von Dr. Reinhard Saß an, der am 31. März in den Ruhestand verabschiedet worden war. Die Zentrale Notaufnahme war die vergangenen Monate vom Leitenden Oberarzt Dr. Marcus Hilbert kommissarisch geleitet worden.

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Uwe Seeler nach Hüft-Operation aus dem Albertinen Krankenhaus entlassen

Uwe Seeler, HSV-Legende und Ehrenspielführer der deutschen Nationalmannschaft, hat sich nach einem Eingriff im Albertinen Krankenhaus in Hamburg-Schnelsen gut erholt und konnte heute aus der Klinik entlassen werden. Der 83jährige war am 21. Mai zuhause schwer gestürzt und hatte dabei einen Schenkelhalsbruch erlitten. Er wurde am darauffolgenden Tag operiert.

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