• Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus

Prof. Dr. Ernst von Dobschütz ist zum 1. Juli 2021 neuer Ärztlicher Direktor des Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhauses in Hamburg-Volksdorf. Der 46jährige Chefarzt des Zentrums für Endokrine Chirurgie folgt Dr. Michael Musolf nach, der sich entschieden hat, seine Tätigkeit als Ärztlicher Direktor nach neun Jahren zu beenden, da er im Mai 2021 zum neuen Vorstandsvorsitzenden des Bundesverbandes Geriatrie e.V. gewählt worden ist.

Dieser Verband vertritt mit knapp 400 Mitgliedseinrichtungen und über 20.000 Betten bzw. Behandlungsplätzen die politischen Interessen der Leistungserbringer in der stationären, teilstationären, ambulanten und mobilen geriatrischen Versorgung.

Konzerngeschäftsführung, Krankenhausdirektorium sowie Chefarztkollegium dankten Dr. Musolf, der als Chefarzt weiterhin die Klinik für Geriatrie und Physikalische Medizin führt, für sein großes Engagement sowie die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit. Dem neuen Ärztlichen Direktor Prof. Dr. von Dobschütz wünschten Konzerngeschäftsführung, Direktorium und Chefarztkollegium alles Gute und Gottes Segen für die bevorstehenden Aufgaben.

Prof. Dr. Ernst von Dobschütz leitet seit 2018 das Zentrum für Endokrine Chirurgie in Hamburg-Volksdorf. Er absolvierte sein Medizinstudium in München und São Paulo (Brasilien) und erhielt seine chirurgische Ausbildung an der Universitätsklinik Freiburg im Breisgau. Er war als Oberarzt der Endokrinen Chirurgie in der Schön-Klinik Hamburg Eilbek tätig und leitete die Sektion Endokrine Chirurgie am Krankenhaus St. Adolf-Stift in Reinbek. Prof. von Dobschütz ist Fellow of the European Board of Surgery - Endocrine Surgery (F.E.B.S, Oxford 2017) und Professor (apl.) für Chirurgie an der Universitätsklinik in Freiburg. Ein wichtiger Schwerpunkt seiner akademischen Arbeit sind Studien und Fachvorträge auf dem Gebiet der genetisch bedingten Hormonerkrankungen und deren operative Versorgung (z.B. MEN-1. MEN-2).

Prof. Dr. Ernst von Dobschütz: „Es ist eine reizvolle Aufgabe, die Entwicklung eines modernen Krankenhauses wie dem Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus zukünftig auch als Ärztlicher Direktor mitgestalten zu dürfen. Ich bedanke mich für das in mich gesetzte Vertrauen und freue mich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit zum Wohle der uns anvertrauten Patienten.“

Matthias Scheller, Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung der Immanuel Albertinen Diakonie: „Ich habe Professor von Dobschütz als kompetenten und engagierten Mediziner kennen- und schätzengelernt und freue mich darüber, dass er seine Fähigkeiten jetzt auch in das Amt des Ärztlichen Direktors einbringt. Dr. Musolf danke ich herzlich für die lange und erfolgreiche Tätigkeit als Ärztlicher Direktor. Für die neuen Aufgaben begleiten Prof. von Dobschütz und Dr. Musolf meine Segenswünsche!“

Sascha Altendorf, Geschäftsführer des Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhauses: „Ich freue mich sehr, Professor von Dobschütz als Ärztlichen Direktor im Direktorium zu wissen und danke Dr. Musolf für unsere erfolgreiche gemeinsame Arbeit. Ich freue mich darüber, dass er als Bundesvorsitzender des Bundesverbandes Geriatrie weiterhin in der Amalie beheimatet ist. Ich wünsche Professor von Dobschütz und Dr. Musolf für die vor ihnen liegenden Aufgaben alles Gute und Gottes Segen!“

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Albertinen Krankenhaus: Mit „Grüner Schleife“ für stärkere Akzeptanz psychischer Erkrankungen

Das Zentrum für Psychiatrie und Psychotherapie im Albertinen Krankenhaus hat dieser Tage ein besonderes Zeichen gesetzt: Im Rahmen der Woche der Seelischen Gesundheit trug das interdisziplinäre Team eine grüne Schleife, um ein klares Statement für die Akzeptanz psychischer Erkrankungen abzugeben. Die „Grüne Schleife“ ist internationales Symbol für eine Gesellschaft, die offen und tolerant mit psychischen Erkrankungen umgeht.

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Geburtenreichster Monat seit Bestehen des Albertinen Geburtszentrums

Die Störche im Nordwesten Hamburgs und Umgebung haben derzeit besonders viel zu tun: Im August kamen im Albertinen Geburtszentrum in Hamburg-Schnelsen 321 Kinder zur Welt – so viel wie noch nie innerhalb eines Monats in der mittlerweile immerhin 57-jährigen Geschichte des Albertinen Krankenhauses.

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