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Im Albertinen Krankenhaus geht es in der kommenden „MedizinKompakt“-Veranstaltung um Schulterprobleme. Laienverständlich für Betroffene und Interessierte informieren Experten über konservative sowie operative Therapiemöglichkeiten bei Schulterschmerzen. Es referiert aus der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Dr. Dirk Rose, Ärztlicher Leiter Department Orthopädie sowie Sönke Drischmann, niedergelassener Arzt des Orthopädie Zentrum Altona.

Schmerzen in der Schulter – dem Gelenk mit dem größten Bewegungsspielraum –  können durch unterschiedliche Ursachen entstehen, z.B. durch eine Einengung zwischen Schulterdach- und Oberarmknochen, dem sog. Engpass-Syndrom (Impingement-Syndrom), eine Kalkschulter, eine Schultersteife oder auch durch eine Schulterarthose. Hinzu kommen verletzungsbedingte Probleme wie etwa ein Sehnenriss (Rotatorenmaschettenriss) oder eine Schulterinstabilität (Schulterluxation), in deren Folge sich die Schulter wiederholt ausrenken kann.

Die Experten werden in der Veranstaltung die verschiedenen Ursachen von Schulterproblemen erklären und konservative wie operative Therapien vorstellen. Das therapeutische Spektrum ist weit gefächert, es reicht von entzündungshemmenden Medikamenten und Salben über Physiotherapie bis hin zur gelenkersetzenden Operation etwa bei einer schweren Arthrose. Die Referenten werden auf unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten eingehen und Wege aus dem Schulterschmerz aufzeigen. Nach den Vorträgen sind Fragen aus dem Publikum willkommen.

Die Veranstaltung findet am 5. Juni im Albertinen Krankenhaus, Süntelstr. 11a in 22457 Hamburg statt. Beginn ist um 18 Uhr.

Im Anschluss besteht Gelegenheit, mit den Referenten ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Veranstaltung ist kostenfrei.

Pressemitteilungen Medizin & Gesundheit

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Albertinen Krankenhaus entwickelt sich zu Hamburgs Geburten-Spitzenreiter

In den Monaten Mai und Juni kamen im Albertinen Krankenhaus 566 Neugeborene zur Welt. Mit 256 Geburten im Mai und 298 im Juni ist das Albertinen Krankenhaus in diesen Monaten damit die Nummer 1 unter den Geburtskliniken in Hamburg.

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Evangelisches Amalie Sieveking Krankenhaus: Neuer Kurs für Angehörige von an Demenz erkrankten Menschen startet am 16. Juli

Das Krankheitsbild Demenz ist für den Erkrankten sowie auch für die Angehörigen eine große Herausforderung, die nicht ohne Probleme und Einschränkungen verläuft. Hilfe für Angehörige von an Demenz erkrankten Menschen bietet das Evangelische Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf im Rahmen eines Modellprojektes gemeinsam mit der AOK Rheinland/Hamburg und der Universität Bielefeld an.

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Dr. Hanns Bredereke-Wiedling folgt Dr. Reinhard Saß als Chefarzt der Zentralen Notaufnahme im Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus

Dr. Hanns Bredereke-Wiedling ist neuer Chefarzt der Zentralen Notaufnahme im Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf. Er tritt zum 1. Juli die Nachfolge von Dr. Reinhard Saß an, der am 31. März in den Ruhestand verabschiedet worden war. Die Zentrale Notaufnahme war die vergangenen Monate vom Leitenden Oberarzt Dr. Marcus Hilbert kommissarisch geleitet worden.

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Uwe Seeler nach Hüft-Operation aus dem Albertinen Krankenhaus entlassen

Uwe Seeler, HSV-Legende und Ehrenspielführer der deutschen Nationalmannschaft, hat sich nach einem Eingriff im Albertinen Krankenhaus in Hamburg-Schnelsen gut erholt und konnte heute aus der Klinik entlassen werden. Der 83jährige war am 21. Mai zuhause schwer gestürzt und hatte dabei einen Schenkelhalsbruch erlitten. Er wurde am darauffolgenden Tag operiert.

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Stabwechsel in der Gynäkologie und Geburtshilfe im Albertinen Krankenhaus: Priv.-Doz. Dr. Enikö Berkes folgt Dr. von Leffern

PD Dr. Enikö Berkes tritt zum 1. Juli 2020 die Nachfolge von Dr. Ingo von Leffern als Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Albertinen Krankenhauses an. Dr. von Leffern übergibt seine Chefarztposition auf eigene Initiative schon eineinhalb Jahre vor seinem erwarteten Rentenantritt, um seine Abteilung gut begleitet in die Hände seiner Nachfolgerin zu legen. Er wird in Teilzeit weiterhin in der Funktion des Sektionsleiters Minimalinvasive Chirurgie in der gynäkologischen Klinik tätig sein.

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