Pressemitteilung: Neues Konzept: BARMER und die Immanuel Albertinen Diakonie individualisieren Altersmedizin in Hamburg

  • Immanuel Albertinen Diakonie

Die BARMER und die Immanuel Albertinen Diakonie gehen neue Wege in der Altersmedizin. Gemeinsam haben sie ein individuelles Behandlungsprogramm für geriatrische Patienten im Albertinen Haus – Zentrum für Geriatrie und Gerontologie in Hamburg-Schnelsen entwickelt. Dazu wurden die umfassenden stationären Behandlungsangebote mit einer guten Anschlussversorgung optimal miteinander verzahnt. Das können sowohl stationäre als auch ambulante Pflegeleistungen sein. Je nach Bedarf kommen ergänzende Therapieleistungen hinzu, wie beispielsweise Physio-, Ergo- und Logotherapie. Während der gesamten Behandlungszeit werden die Patienten durchgängig und aus einer Hand ärztlich versorgt.

Optimale Patientenversorgung durch Behandlung „Hand in Hand“
„Mit diesem Gesamtversorgungspaket leisten wir auch einen Beitrag zum Bürokratieabbau. Ohne die sonst notwendigen Anträge entscheiden die behandelnden Ärzte direkt, welche Versorgungsform für die Patienten am besten ist. Damit kommen wir unserem Anspruch nach, die Versicherten optimal, schnell und individuell mit dem zu versorgen, was sie wirklich brauchen“, erläutert Frank Liedtke, Landesgeschäftsführer der BARMER in Hamburg. Matthias Scheller, Geschäftsführer in der Immanuel Albertinen Diakonie, erklärt: „Im Rahmen des neuen Konzeptes arbeiten alle Beteiligten Hand in Hand. Auf diese Weise werden nicht nur Verzögerungen in die Anschlussversorgung vermieden, sondern auch Behandlungsbrüche ausgeschlossen. Davon profitieren unsere Patienten.“

Fallmanagement über den gesamten Behandlungsverlauf
Dreh- und Angelpunkt des neuen Modells ist ein Fallmanagement über den gesamten Behandlungsverlauf hinweg, das den Einsatz der unterschiedlichen Versorgungsmodule von der Stationären Klinik, über ambulante Pflege, Tagesklinik bis hin zur ambulanten Heilmittelversorgung koordiniert. Das Team im Albertinen Haus stellt damit in enger Zusammenarbeit mit dem Haus- oder Facharzt des Patienten eine reibungslose Abfolge der einzelnen Module sicher. Der Versorgungsverlauf wird zudem von einem Facharzt aus dem Albertinen Haus begleitet, der bei Rückfragen zur medizinischen Behandlung und bei der Kooperation mit Hausärzten unterstützt. Eine wichtige Entscheidungsgrundlage für den weiteren Behandlungsverlauf bilden drei sog. Assessments zur Ermittlung der verbliebenen Ressourcen des Patienten bei Aufnahme und Entlassung aus der stationären Klinik sowie nach Abschluss der ambulant erbrachten Leistungen wie insbesondere Kurzzeitpflege, Tagesklinik oder Physio-, Ergotherapie und Logopädie.

Das Konzept wird im Rahmen eines Programms realisiert, in das sich Patienten im Alter über 70 Jahre einschreiben lassen können und basiert auf den gesetzlichen Regelungen zur sog. Integrierten Versorgung gemäß § 140a SGB V.

Ansprechpartner:

Dr. Fabian Peterson
Leiter PR/Unternehmenskommunikation
Immanuel Albertinen Diakonie in Hamburg
Telefon: +49 40 5588-2408
E-Mail

Torsten Nowak
Landespressesprecher
BARMER Landesvertretung Hamburg
Telefon: +49 40 236 44 65 31
Mobil: +49 151 18234648
E-Mail

Pressemitteilungen Medizin & Gesundheit

Weitere Pressemitteilungen

Albertinen Krankenhaus zeigt Glasmalerei von Uwe Fossemer – Ausstellungseröffnung am 1. Dezember

Im Albertinen Krankenhaus in Hamburg-Schnelsen wird am 1. Dezember eine besondere Kunstausstellung eröffnet: Der in Kaltenkirchen geborene Künstler Uwe Fossemer zeigt eine Auswahl mobiler Glasbilder. Fossemer beschäftigt sich seit 35 Jahren mit der Kunst der Glasmalerei, die Fenster mehrerer Kirchen, Kapellen und öffentlicher Gebäude im südlichen Schleswig-Holstein wurden seither von ihm gestaltet.

  • Albertinen Krankenhaus
Zur Pressemitteilung

MedizinKompakt im Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus am 4. Dezember: „Demenz als Begleiterkrankung“

Am 4. Dezember informiert Dr. Michael Musolf, Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Physikalische Medizin des Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhauses im Rahmen der Veranstaltungsreihe „MedizinKompakt“ zum Thema „Demenz als Begleiterkrankung“.

  • Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus
Zur Pressemitteilung

Albertinen-Krankenhaus: „Arise“ – Albertinen Mitarbeiter/innen-Gospelchor in Concert am 28. November

Gospel-Fans aufgepasst: In mittlerweile guter Tradition wird der Albertinen Mitarbeiter/innen-Gospelchor am 28. November im Albertinen Krankenhaus in Hamburg-Schnelsen bereits zum fünften Mal ein Konzert geben und die Eingangshalle der Klinik mit mitreißender Musik erfüllen. Die Gäste erwartet an diesem Abend ein Hörgenuss, der die Herzen erwärmt, die Beine bewegt und zugleich für eine Gänsehaut sorgt.

  • Albertinen Krankenhaus
Zur Pressemitteilung

Albertinen Patienten-Seminar am 12. November: Die individualisierte Therapie des Vorhofflimmerns – das Albertinen 3D-Konzept

Das nächste Patienten-Seminar des Albertinen Herz- und Gefäßzentrums beschäftigt sich mit dem Vorhofflimmern und der maßgeschneiderten Therapie zu dessen Behandlung. Dr. Thomas Zerm, Leitender Arzt des Departments für Elektrophysiologie im Albertinen Herz- und Gefäßzentrum wird am 12. November das „Albertinen 3D-Konzept“ vorstellen, das auf eine multidisziplinäre Zusammenarbeit bei der Behandlung von Vorhofflimmern, der häufigsten tachykarden (umgangssprachlich „Herzrasen“) Rhythmusstörung des Menschen zielt.

  • Albertinen Krankenhaus
Zur Pressemitteilung

MedizinKompakt am 13. November im Albertinen Krankenhaus: Ganzheitliche urologische Therapiekonzepte in allen Lebensphasen

Das Albertinen Krankenhaus informiert in einer Veranstaltung der Reihe „MedizinKompakt“ am 13. November zum Thema „Ganzheitliche urologische Therapiekonzepte in allen Lebensphasen“. Es referieren Dr. Henrik Zecha, Chefarzt der Klinik für Urologie und Uroonkologie und Oberärztin Dr. med. Gabriele Zimmer-Krolzig, Prof. Dr. Ulrich Thiem, Chefarzt der Medizinisch-Geriatrischen Klinik im Albertinen Haus sowie Pastor Hans-Jürgen Schrumpf, Seelsorger im Albertinen Krankenhaus.

  • Albertinen Krankenhaus
Zur Pressemitteilung

MedizinKompakt am 6. November: „Wann sind Herzrhythmusstörungen harmlos – wann sind sie bedrohlich?“

Am 6. November informiert Dr. Anne Carolin Geisler, Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie mit dem Schwerpunkt Elektrophysiologie sowie Oberärztin in der Kardiologischen Klinik des Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhauses im Rahmen der Veranstaltungsreihe „MedizinKompakt“ zum Thema „Wann sind Herzrhythmusstörungen harmlos - wann sind sie bedrohlich?“.

  • Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus
Zur Pressemitteilung