Pressemitteilung: Neue Konzerngeschäftsführung bestellt

  • Immanuel Albertinen Diakonie

Der Aufsichtsrat der Immanuel Albertinen Diakonie hat in seiner Sitzung am 10. August 2019 Matthias Blum und Peter Kober zum 1. September 2019 als weitere Konzerngeschäftsführer der Immanuel Albertinen Diakonie gGmbH bestellt. Sie werden den Konzern gemeinsam mit Matthias Scheller führen, dem zukünftigen Vorsitzenden der Konzerngeschäftsführung.

Udo Schmidt, Geschäftsführer der Immanuel Albertinen Diakonie, geht am 30. September 2019 nach über 33 Jahren Tätigkeit in der Immanuel (Albertinen) Diakonie in den Ruhestand.

Matthias Blum (40 Jahre), Diplom-Betriebswirt (BA), seit 17 Jahren in der Immanuel (Albertinen) Diakonie übergreifend tätig, leitet seit fünf Jahren die Abteilung Controlling und Finanzen. Er ist Prokurist der Immanuel Albertinen Diakonie gGmbH, der Immanuel Dienstleistungen GmbH sowie der Krankenhaus Bernau GmbH.

Peter Kober (55 Jahre), LL.M. (Medizinrecht), ist seit zehn Jahren Geschäftsführer der Albertinen-Zentrale Dienste GmbH, der Albertinen-Services Hamburg ASH-GmbH und weiterer Konzerngesellschaften der Immobilienentwicklung.

Mit der Berufung der zwei weiteren Konzerngeschäftsführer aus den eigenen Reihen setzt der Aufsichtsrat ein besonderes Zeichen des Vertrauens und der Kontinuität in die eigene Entwicklungskraft. „Beide neuen Geschäftsführer bringen umfassende langjährige Führungs- und Fachkompetenzen auf Basis klarer Werteorientierung mit“, betont Dr. Manfred Radtke, Vorsitzender des Aufsichtsrates.

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MedizinKompakt am 25. September im Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus: Wenn die Beine versagen – die Spinalkanalstenose

Am 25. September informiert Dr. Erik Fritzsche, Facharzt für Neurochirurgie und Chefarzt des Albertinen Wirbelsäulenzentrums, im Rahmen der Veranstaltungsreihe „MedizinKompakt“ im Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus zum Thema der Spinalkanalstenose.

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Albertinen Patienten-Seminar am 24. September im Albertinen Krankenhaus: Informationen zur Erweiterung der Hauptschlagader und Schaufensterkrankheit

Im kommenden Albertinen Patienten-Seminar des Albertinen Herz- und Gefäßzentrums werden gleich zwei Themen aus der Gefäßmedizin aufgegriffen. Am 24. September widmen sich die Experten der potenziell gefährlichen Erweiterung der Hauptschlagader sowie der sog. Schaufensterkrankheit, bei der das längere Gehen zur Qual wird. Es referieren der Leitende Oberarzt Dr. Homam Osman und Oberarzt Johannes Winterhoff aus der Klinik für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie des Albertinen Herz- und Gefäßzentrums.

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Hoher Besuch in Hamburg-Volksdorf: Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, hat die Praxis für Neurologie und Psychiatrie (Dres. Becker / Wellach) sowie das Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus auf dem Gesundheitscampus Volksdorf besucht. Er informierte sich vor Ort über ein innovatives Versorgungsmodell zur Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Parkinson-Erkrankungen. Die zwischen den beiden Einrichtungen praktizierte Verzahnung zwischen ambulanten, teilstationären und stationären Angeboten ermöglicht eine sehr gut abgestimmte Behandlung dieser Patienten. Zum Behandlungskonzept der Praxis gehört unter anderem auch die medizinische Videobeobachtung, die es den Ärzten erlaubt, den Gesundheitszustand des Patienten durch Videoaufnahmen in dessen eigenen vier Wänden zu beurteilen. Dres. Dirk Becker und Ingmar Wellach sind als Fachärzte für Neurologie und Psychiatrie sowohl in ihrer Praxis als auch innerhalb der Klinik tätig.

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Neues Konzept: BARMER und die Immanuel Albertinen Diakonie individualisieren Altersmedizin in Hamburg

Die BARMER und die Immanuel Albertinen Diakonie gehen neue Wege in der Altersmedizin. Gemeinsam haben sie ein individuelles Behandlungsprogramm für geriatrische Patienten im Albertinen Haus – Zentrum für Geriatrie und Gerontologie in Hamburg-Schnelsen entwickelt. Dazu wurden die umfassenden stationären Behandlungsangebote mit einer guten Anschlussversorgung optimal miteinander verzahnt. Das können sowohl stationäre als auch ambulante Pflegeleistungen sein. Je nach Bedarf kommen ergänzende Therapieleistungen hinzu, wie beispielsweise Physio-, Ergo- und Logotherapie. Während der gesamten Behandlungszeit werden die Patienten durchgängig und aus einer Hand ärztlich versorgt.

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