• Evangelisches Amalie Sieveking Krankenhaus

Am 6. November informiert Dr. Anne Carolin Geisler, Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie mit dem Schwerpunkt Elektrophysiologie sowie Oberärztin in der Kardiologischen Klinik des Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhauses im Rahmen der Veranstaltungsreihe „MedizinKompakt“ zum Thema „Wann sind Herzrhythmusstörungen harmlos - wann sind sie bedrohlich?“.

Am 6. November informiert Dr. Anne Carolin Geisler, Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie mit dem Schwerpunkt Elektrophysiologie sowie Oberärztin in der Kardiologischen Klinik des Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhauses im Rahmen der Veranstaltungsreihe „MedizinKompakt“ zum Thema „Wann sind Herzrhythmusstörungen harmlos - wann sind sie bedrohlich?“.
 
Viele Menschen leiden unter einer unregelmäßigen oder zeitlich gestörten Abfolge ihres Herzschlags. Dabei kann es sich um Extraschläge genauso handeln wie das kurzfristige Aussetzen des Herzschlags, oder aber es kommt zu „Herzrasen“ oder einem „Herzstolpern“. Wichtig ist, dass Herzrhythmusstörungen durch einen kardiologischen Facharzt abgeklärt werden, denn sie können bedrohlich sein.
Für den Fall einer Behandlungsbedürftigkeit von Herzrhythmusstörungen steht im Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus auch die elektrophysiologische Untersuchung, kurz EPU, zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um eine spezielle Herzkatheteruntersuchung, bei der  über ein Blutgefäß der Leiste ein steuerbarer Ablationskatheter bis zum Herz vorgeschoben wird. Nach Lokalisierung der Herzrhythmusstörung werden fehlerhafte elektrische Impulse durch eine Verödung (Ablation) der betreffenden Bereiche in der Herzkammer abgestellt.

Bestimmte Formen von Herzrhythmusstörungen können durch eine Katheterablation dauerhaft behoben werden. Für einige Arten hat sich die Katheterablation bereits als erste Therapiewahl gegenüber der Gabe von Medikamenten durchgesetzt.

Welche Herzrhythmusstörungen sind harmlos, welche müssen behandelt werden? Für welche Patienten mit Herzrhythmusstörungen ist eine Katheterablation sinnvoll? Wie genau funktioniert sie und gibt es Risiken? Die Expertin wird während der Veranstaltung auf diese und weitere Fragen eingehen und ausführlich und laienverständlich beantworten. Fragen aus dem Publikum sind willkommen.

Die Veranstaltung findet am 6. November im amalieFORUM des Ev. Amalie Sieveking-Krankenhauses, Haselkamp 33 in 22359 Hamburg statt. Beginn ist um 18 Uhr.

Im Anschluss besteht Gelegenheit, mit der Referentin ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Veranstaltung ist kostenfrei.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe erhalten Interessierte unter www.medizinkompakt.de

Medizin & Gesundheit Pressemitteilungen

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Albertinen Krankenhaus entwickelt sich zu Hamburgs Geburten-Spitzenreiter

In den Monaten Mai und Juni kamen im Albertinen Krankenhaus 566 Neugeborene zur Welt. Mit 256 Geburten im Mai und 298 im Juni ist das Albertinen Krankenhaus in diesen Monaten damit die Nummer 1 unter den Geburtskliniken in Hamburg.

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Evangelisches Amalie Sieveking Krankenhaus: Neuer Kurs für Angehörige von an Demenz erkrankten Menschen startet am 16. Juli

Das Krankheitsbild Demenz ist für den Erkrankten sowie auch für die Angehörigen eine große Herausforderung, die nicht ohne Probleme und Einschränkungen verläuft. Hilfe für Angehörige von an Demenz erkrankten Menschen bietet das Evangelische Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf im Rahmen eines Modellprojektes gemeinsam mit der AOK Rheinland/Hamburg und der Universität Bielefeld an.

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Dr. Hanns Bredereke-Wiedling folgt Dr. Reinhard Saß als Chefarzt der Zentralen Notaufnahme im Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus

Dr. Hanns Bredereke-Wiedling ist neuer Chefarzt der Zentralen Notaufnahme im Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf. Er tritt zum 1. Juli die Nachfolge von Dr. Reinhard Saß an, der am 31. März in den Ruhestand verabschiedet worden war. Die Zentrale Notaufnahme war die vergangenen Monate vom Leitenden Oberarzt Dr. Marcus Hilbert kommissarisch geleitet worden.

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Uwe Seeler nach Hüft-Operation aus dem Albertinen Krankenhaus entlassen

Uwe Seeler, HSV-Legende und Ehrenspielführer der deutschen Nationalmannschaft, hat sich nach einem Eingriff im Albertinen Krankenhaus in Hamburg-Schnelsen gut erholt und konnte heute aus der Klinik entlassen werden. Der 83jährige war am 21. Mai zuhause schwer gestürzt und hatte dabei einen Schenkelhalsbruch erlitten. Er wurde am darauffolgenden Tag operiert.

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Stabwechsel in der Gynäkologie und Geburtshilfe im Albertinen Krankenhaus: Priv.-Doz. Dr. Enikö Berkes folgt Dr. von Leffern

PD Dr. Enikö Berkes tritt zum 1. Juli 2020 die Nachfolge von Dr. Ingo von Leffern als Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Albertinen Krankenhauses an. Dr. von Leffern übergibt seine Chefarztposition auf eigene Initiative schon eineinhalb Jahre vor seinem erwarteten Rentenantritt, um seine Abteilung gut begleitet in die Hände seiner Nachfolgerin zu legen. Er wird in Teilzeit weiterhin in der Funktion des Sektionsleiters Minimalinvasive Chirurgie in der gynäkologischen Klinik tätig sein.

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