Pressemitteilung: MedizinKompakt am 20. November: Bandscheibenvorfall - Konservative oder operative Therapie?

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Das Albertinen Krankenhaus informiert in einer Veranstaltung der Reihe „MedizinKompakt“ am 20. November zum Thema „Bandscheibenvorfall: Konservative oder operative Therapie?“. Es referieren Dr. Erik Fritzsche, Chefarzt des Albertinen Wirbelsäulenzentrums und Priv.-Doz. Dr. Michael Rosenkranz, Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation sowie Ärztlicher Direktor des Albertinen Krankenhauses.

Das Albertinen Krankenhaus informiert in einer Veranstaltung der Reihe „MedizinKompakt“ am 20. November zum Thema „Bandscheibenvorfall: Konservative oder operative Therapie?“. Es referieren Dr. Erik Fritzsche, Chefarzt des Albertinen Wirbelsäulenzentrums und Priv.-Doz. Dr. Michael Rosenkranz, Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation sowie Ärztlicher Direktor des Albertinen Krankenhauses.

Die Bandscheibe dient als „Stoßdämpfer“ zwischen den einzelnen Wirbelkörpern der Wirbelsäule. Beim Bandscheibenvorfall tritt Bandscheibengewebe aus und kann auf die Nervenwurzeln drücken. Oftmals sind die beiden untersten Bandscheiben der Lendenwirbelsäule betroffen. Kreuzschmerzen, die anfallartig in ein Bein ausstrahlen, können die Folge sein. Bei auftretenden Lähmungen oder einem Verlust der Blasen- oder Mastdarmfunktion sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden.

In den meisten Fällen kann ein Bandscheibenvorfall ohne Operation – also konservativ – behandelt werden. Die operative Behandlung von Bandscheibenvorfällen der Lendenwirbelsäule wird bei nur 15% aller Patienten durchgeführt.  

Die beiden Experten werden in ihren Vorträgen laienverständlich über Ursachen, Symptome und moderne Behandlungsstrategien von Bandscheibenerkrankungen informieren.  

Die Veranstaltung findet am 20. November 2019 im Albertinen Krankenhaus, Süntelstraße 11a in 22457 Hamburg statt. Beginn ist um 18 Uhr.

Im Anschluss besteht Gelegenheit, mit den Experten ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Veranstaltung ist kostenfrei. Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe erhalten Interessierte unter www.medizinkompakt.de

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