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Die Immanuel Albertinen Diakonie und die St. Franziskus-Stiftung Münster verhandeln als ökumenische Bietergemeinschaft mit dem Erzbistum Hamburg über Entwicklungsperspektiven für das Wilhelmsburger Krankenhauses Groß Sand.

Die Immanuel Albertinen Diakonie und die St. Franziskus-Stiftung Münster verhandeln als ökumenische Bietergemeinschaft mit dem Erzbistum Hamburg über Entwicklungsperspektiven für das Wilhelmsburger Krankenhauses Groß Sand in einem Verbund mit der Ansgar-Gruppe. Zur Ansgar-Gruppe gehören das Marienkrankenhaus in Hamburg, das Kinderkrankenhaus Wilhelmstift in Hamburg und das Marien-Krankenhaus in Lübeck.

Träger des Krankenhauses Groß-Sand ist jetzt noch die katholische Kirchengemeinde St. Bonifatius in Hamburg-Wilhelmsburg. Die Kirchengemeinde hatte das Erzbistum Hamburg bevollmächtigt, alle notwendigen Schritte für einen Trägerwechsel zu verhandeln und durchzuführen.

Die Verhandlungspartner haben in einem sogenannten "Letter of Intent" ihre Absicht zu ernsthaften Verhandlungen bekräftigt. Die Gespräche stehen erst am Anfang. Beide Seiten bitten insofern um Verständnis, dass zwischen den Verhandlungspartnern vereinbart wurde, zum Stand der Gespräche vorerst keine weiteren Auskünfte zu erteilen.  

Für das Erzbistum Hamburg erklärt Generalvikar Ansgar Thim: "Die Gespräche verlaufen in einer sehr vertrauensvollen und konstruktiven Atmosphäre und sind im Sinne des Dienstes für unsere Patientinnen und Patienten von dem gemeinsamen Wunsch geprägt, den Krankenhausstandorten sowie den Mitarbeitenden eine gute Zukunftsperspektive zu geben.“

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Albertinen Krankenhaus: Mit „Grüner Schleife“ für stärkere Akzeptanz psychischer Erkrankungen

Das Zentrum für Psychiatrie und Psychotherapie im Albertinen Krankenhaus hat dieser Tage ein besonderes Zeichen gesetzt: Im Rahmen der Woche der Seelischen Gesundheit trug das interdisziplinäre Team eine grüne Schleife, um ein klares Statement für die Akzeptanz psychischer Erkrankungen abzugeben. Die „Grüne Schleife“ ist internationales Symbol für eine Gesellschaft, die offen und tolerant mit psychischen Erkrankungen umgeht.

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Geburtenreichster Monat seit Bestehen des Albertinen Geburtszentrums

Die Störche im Nordwesten Hamburgs und Umgebung haben derzeit besonders viel zu tun: Im August kamen im Albertinen Geburtszentrum in Hamburg-Schnelsen 321 Kinder zur Welt – so viel wie noch nie innerhalb eines Monats in der mittlerweile immerhin 57-jährigen Geschichte des Albertinen Krankenhauses.

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