Pressemitteilung: Gut aufgestellt für die Zukunft: Auftakt für die Immanuel Albertinen Diakonie mit einem Festakt im Hamburger Albertinen Krankenhaus

  • Immanuel Albertinen Diakonie

Am Anfang des Jahres haben sich das freikirchliche Albertinen-Diakoniewerk in Hamburg und die ebenfalls freikirchliche Berliner Immanuel Diakonie zur Immanuel Albertinen Diakonie zusammengeschlossen. Heute wurde dieses besondere Ereignis mit einem Festakt in der Eingangshalle des Albertinen Krankenhauses in Hamburg-Schnelsen feierlich begangen.

Am Anfang des Jahres haben sich das freikirchliche Albertinen-Diakoniewerk in Hamburg und die ebenfalls freikirchliche Berliner Immanuel Diakonie zur Immanuel Albertinen Diakonie zusammengeschlossen. Heute wurde dieses besondere Ereignis mit einem Festakt in der Eingangshalle des Albertinen Krankenhauses in Hamburg-Schnelsen feierlich begangen. Rund 400 Gäste aus Politik, Gesundheitswirtschaft und Diakonie – darunter der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Dr. Peter Tschentscher und der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Niels Annen (MdB) – sowie zahlreiche Mitarbeitende aus Hamburg und Berlin waren gekommen, um den Start der bundesweit agierenden Immanuel Albertinen Diakonie zu würdigen. Die Vorsitzenden des jüngst gewählten Aufsichtsrates Dr. Manfred Radtke (Vorsitz) und Jürgen Ross (stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender) begrüßten die Gäste. Der Festakt stand unter dem Motto „ZusammenWachsen“.

Der Posaunenchor der evangelisch-lutherischen Gemeinde Hamburg-Schnelsen unter der Leitung von Holger Mau sowie der Albertinen Mitarbeiter-Gospelchor unter der Leitung von Sören Schröder begleiteten die Veranstaltung musikalisch. Das Segenswort am Ende des Festaktes sprach Pastor Dr. Stefan Stiegler, Geschäftsführer in der Albertinen Diakoniewerk gGmbH. Am Sonntag, den 27. Januar, feiert die Immanuel Albertinen Diakonie ihren Zusammenschluss auch in Berlin mit einem Festgottesdienst.

Gratulation des Ersten Bürgermeisters

„Die Immanuel Albertinen Diakonie ist ein Zusammenschluss starker Partner“, sagte Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher. „Gemeinsam können sie ihr Tätigkeitsfeld erweitern und bestehende Schwerpunkte ausbauen, etwa in der Herzmedizin. Für den Gesundheitsstandort Hamburg ist der Konzernsitz an der Elbe ein großer Gewinn.“

Stärkung der institutionellen Diakonie

Der Generalsekretär des Bundes Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden (BEFG), Pastor Christoph Stiba, betonte in seinem Grußwort: „Die Immanuel Albertinen Diakonie geht einen wichtigen und notwendigen Schritt zur Stärkung der institutionellen Diakonie. Die menschliche Zuwendung zu Patienten, Bewohnern und ihren Angehörigen, zu allen Menschen, die sich der Immanuel Albertinen Diakonie anvertrauen, macht den Charakter der Diakonie aus und prägt die Atmosphäre. Mein Wunsch ist, dass das in den Einrichtungen der ‚großen‘ Immanuel Albertinen Diakonie in Zukunft genauso gelingt, wie es in der Vergangenheit gelungen ist. Denn das macht Diakonie zu einer Lebens- und Wesensäußerung unserer Freikirche.“

Dirk Ahrens, Landespastor des Diakonischen Werkes in Hamburg, sagte: „Wir haben bereits sehr gute Erfahrungen mit der Albertinen Diakonie in der gemeinsamen Stärkung des diakonischen Profils gemacht und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit zu alten und neuen Themen mit der Immanuel Albertinen Diakonie!“

Gemeinsam die Zukunft gestalten

Matthias Scheller (Hamburg) und Udo Schmidt (Berlin), gleichberechtigte Geschäftsführer in der Immanuel Albertinen Diakonie, machten in ihrer Ansprache deutlich, dass der Zusammenschluss große Chancen für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens eröffne und betonten die gemeinsame Wertebasis. Matthias Scheller: „Wir haben uns als zwei regional sehr angesehene und finanziell gesunde Diakoniewerke zusammengetan, um gemeinsam noch stärker zu werden. Mit der so erreichten Verdopplung unserer Unternehmensgröße haben wir beste Voraussetzungen dafür geschaffen, unsere Zukunft auch weiterhin selbstbestimmt gestalten zu können. Gleichzeitig entsteht eine Plattform als mögliche Heimat für weitere Träger.“

Udo Schmidt: „Wer sich über die Werte einig ist, hat ein starkes gemeinsames Fundament, auf dem sich alles Weitere aufbauen lässt. Die Immanuel Albertinen Diakonie versteht sich als christlich, freikirchlich, ökumenisch, diakonisch, exzellent und mutig und knüpft damit an die Geschichte beider Diakoniewerke an, die nicht zuletzt aufgrund der zugrundeliegenden Werte so überaus erfolgreich verlaufen ist.“

Breit aufgestellter Diakoniekonzern mit 6.700 Mitarbeitenden in sieben Bundesländern

Die Immanuel Albertinen Diakonie betreibt fünf Krankenhäuser sowie eine Reha-Klinik in Hamburg, Berlin und Brandenburg. Schwerpunkte der stationären Versorgung sind unter anderem die Herz- und Gefäßmedizin mit zwei großen Zentren in Hamburg und Bernau bei Berlin, die Geburts- und Altersmedizin, die Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates, die Psychiatrie und Psychotherapie, die Rheumatologie sowie die Tumormedizin.

Die Immanuel Albertinen Diakonie betreibt darüber hinaus zahlreiche Einrichtungen der Altenhilfe, Hospizdienste und Medizinische Versorgungszentren. Hinzu kommen die Betreuung von Menschen mit Behinderungen, Angebote unter anderem in der Suchtkrankenhilfe, der Kinder- und Jugendhilfe und der psychosozialen Beratung. Mit einer Pflegeschule, einer Fortbildungsakademie und der Trägerschaft für eine themenverbundene Hochschulausbildung ist die Immanuel Albertinen Diakonie auch in der Aus-, Fort- und Weiterbildung engagiert. Hinzu kommen mehrere Dienstleistungsgesellschaften.

Insgesamt erwirtschaften mehr als 6.700 Beschäftigte in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Thüringen jährlich einen Umsatz von über 540 Mio. Euro.

Über uns Pressemitteilungen

Weitere Pressemitteilungen

Familie Lothar Protzek-Stiftung übergibt Wohlfühl-Sessel für den therapeutischen Einsatz bei Menschen mit Demenz

Immer mehr Menschen erkranken an einer Demenz. Das Risiko steigt mit dem Alter. Doch auch, wenn eine Heilung bislang noch nicht möglich ist, lässt sich die Lebensqualität von Menschen mit Demenz verbessern. Dabei ist es wichtig, die Sinne der Betroffenen anzusprechen.

  • Immanuel Albertinen Diakonie
Zur Pressemitteilung

Pianist Martin Seeck wieder zu Gast in der Kirche am Krankenhaus

Am 1. März lädt das Albertinen Diakoniewerk erneut zu einem Klavierabend mit dem Pianisten Martin Seeck um 19 Uhr in die Kirche am Krankenhaus ein.

  • Albertinen Krankenhaus
Zur Pressemitteilung

Prof. Dr. Ulrich Thiem ist neuer Chefarzt der Geriatrie sowie Stiftungsprofessor für Geriatrie und Gerontologie an der Universität Hamburg

Prof. Dr. med. Ulrich Thiem ist neuer Chefarzt der Medizinisch-Geriatrischen Klinik am Albertinen-Krankenhaus und Albertinen-Haus. Darüber hinaus ist er auf den Lehrstuhl für Geriatrie und Gerontologie an der Universität Hamburg berufen worden.

  • Albertinen Haus Medizinisch-Geriatrische Klinik
Zur Pressemitteilung

MedizinKompakt am 27. Februar: „Was ist bei der Patientenverfügung zu beachten?

Thema der kommenden MedizinKompakt-Veranstaltung am 27. Februar im Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus ist die Patientenverfügung. Es informieren Dr. Hans-Richard Paschen, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin im Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus sowie Dr. Birgit Schröder, Fachanwältin für Medizinrecht.

  • Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus
Zur Pressemitteilung

Künstlergruppe Polymer 2 stellt im Amalie aus – Vernissage am 13. Januar 2019

Arbeiten der Künstlergruppe Polymer 2 werden vom 13. Januar bis zum 30. März 2019 im Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus zu sehen sein.

  • Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus
Zur Pressemitteilung

Die 3.000 Geburt des Jahres – Lennart ist das Rekord-Baby im Albertinen-Geburtszentrum

Jedes Neugeborene ist einzigartig und etwas ganz Besonderes, aber für den kleinen Lennart trifft das umso mehr zu: Denn der kleine Junge kam am 17. Dezember um 13:09 Uhr als 3.000te Geburt des Jahres im Albertinen-Geburtszentrum in Hamburg-Schnelsen zur Welt und begründet damit einen historischen Rekord: Erstmals in der immerhin 54jährigen Geschichte der Geburtsklinik wurde die 3000er Marke überschritten.

  • Albertinen Krankenhaus
Zur Pressemitteilung