• Albertinen Krankenhaus

Die Initiative „still geboren“ im Albertinen Krankenhaus lädt gemeinsam mit den Kirchen in Schnelsen und Niendorf in diesem Jahr wieder zu einem ökumenischen Gedenkgottesdienst für „still geborene“ Kinder ein. Der Gottesdienst findet statt am 24. April 2022, Einlass ist von 15:00-16:30 Uhr in die „Kirche am Krankenhaus“, Hogenfelder Str. 28, in Hamburg-Schnelsen.

Betroffene, Angehörige und Mitfühlende können dort der Kinder gedenken, die tot geboren oder kurz nach der Entbindung verstorben sind. Hier ist Raum, die Trauer und den Schmerz auszudrücken und vor Gott zu bringen, sowie Trost und Hoffnung zu gewinnen.

Nicht allein aufgrund der notwendigen hygienischen Schutzmaßnahmen im Rahmen der Corona-Pandemie werden in diesem Jahr die einzelnen Programmpunkte des Gottesdienstes von der Begrüßung bis zum Segen in unterschiedlichen Räumen stattfinden. Jede Familie bzw. jede Wohngemeinschaft wird ganz persönlich begrüßt und kann den Gottesdienst von einem Raum zum anderen durchgehen. So kann auch auf Wünsche individuell und persönlich eingegangen werden. Das bereits traditionelle Kerzenritual, bei dem für jedes verstorbene Kind eine Kerze entzündet wird, wird wie gewohnt im eigentlichen Kirchenraum vorgenommen.

Bei schönem Frühlingswetter ist nach dem Gottesdienst ein Kaffeetrinken auf dem Platz vor der Kirche geplant. Es wird aus ökologischen Gründen darum gebeten eine eigene Kaffeetasse mitzubringen.

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Evangelisches Amalie Sieveking Krankenhaus: Klaus Kopf leitet neue Sektion für Septische Chirurgie

Das Evangelische Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf baut seine Expertise im Bereich der Unfallchirurgie und Orthopädie weiter aus: Seit Mai leitet Klaus Kopf die neu gegründete Sektion für Septische Chirurgie innerhalb der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie – Wirbelsäulenchirurgie und kooperiert dabei eng mit den übrigen Fachabteilungen des Hauses wie dem Albertinen Wirbelsäulenzentrum.

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„Regine Wulf“-Stipendium unterstützt Fachweiterbildung in der Psychiatrie

Thi Nhung Nguyen, Pflegende im Zentrum für Psychiatrie und Psychotherapie im Albertinen Krankenhaus, freut sich auf eine zweijährige berufsbegleitende fachpsychiatrische Weiterbildung. Die begleitenden Aufwendungen für Lehrmittel und weitere Kosten werden durch ein „Regine Wulf“-Stipendium des Unternehmers Christoph Seidl abgedeckt, der mit der Vergabe dieses Stipendiums seiner 2018 verstorbenen Lebensgefährtin ein Andenken bewahren möchte.

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Stabwechsel in der Psychiatrie und Psychotherapie: Prof. Dr. Sönke Arlt folgt auf Prof. Dr. Hinnerk Becker

Stabwechsel nach zwei Dekaden chefärztlicher Tätigkeit im Albertinen Krankenhaus in Hamburg-Schnelsen: Prof. Dr. Sönke Arlt tritt am 1. April 2022 die Nachfolge von Prof. Dr. Hinnerk Becker als Chefarzt des Zentrums für Psychiatrie und Psychotherapie an. Becker übergibt seine Chefarztposition auf eigenen Wunsch bereits im 63. Lebensjahr an seinen Nachfolger.

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Stern-Ärzteliste: Professor Christoph Isbert gehört zu den Top-Medizinern Deutschlands

Prof. Dr. Christoph Isbert, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und koloproktologische Chirurgie im Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf, gehört nach einer Erhebung des Magazins Stern zu den Top-Medizinern bundesweit im Bereich Gastroenterologie / Behandlung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED).

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Neue Sitzmöbel für den Raum der Stille

Der „Raum der Stille“ im Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus ist ein besonderer Ort, an dem Patientinnen und Patienten, deren Angehörige und auch Mitarbeitende zu sich selbst finden können. Neue Sitzmöbel geben dem Andachtsraum nun ein stimmiges Gesamtbild.

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Modernste Technik für noch höhere Patientensicherheit im OP

In der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus kommt seit kurzem ein neuer C-Bogen zum Einsatz. Damit können während der OP in Echtzeit strahlungsarme und hochauflösende Aufnahmen von jeder beliebigen Körperstelle gefertigt werden, ohne die operierte Person neu lagern zu müssen. Von dieser hohen Flexibilität profitieren nicht zuletzt Patientinnen und Patienten höheren Lebensalters sowie das OP-Team.

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