• Albertinen Krankenhaus

Die Hamburger Defi-Selbsthilfegruppe feiert ihren 25. Geburtstag mit einem informativen Programm am 1. Juni im Albertinen Krankenhaus in Hamburg-Schnelsen. An diesem Tag wurde vor 25 Jahren die Selbsthilfegruppe als erste ihrer Art gegründet, die zum Ziel hat, Menschen mit implantierten Defibrillatoren eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen und Informationen zu ermöglichen.

Das Gruppensprecherteam Luise Gruber und Rüdiger Krumme laden für den 1. Juni ins Albertinen Krankenhaus ein, wo zahlreiche Experten aus dem Albertinen Herz- und Gefäßzentrum, dem Verein Herz InForm und der KISS-Altona aktuelle Themen rund um das Thema Defibrillatoren und Herzschrittmacher, Herzrhythmusstörungen, Herz und Psyche, Herz und Bewegung sowie zur Bedeutung von Defi-Selbsthilfegruppen behandeln werden. Prof. Dr. Karsten Sydow, Chefarzt der Klinik für Kardiologie im Albertinen Krankenhaus, wird begrüßen und in das Thema einführen. Der Shanty-Chor Itzehoe begleitet die Veranstaltung musikalisch.

Das Albertinen Herz- und Gefäßzentrum am Standort Albertinen Krankenhaus verfügt seit 2014 über ein eigenes Department für Herzinsuffizienz und Devicetherapie, das den Schwerpunkt auf die Behandlung von Patienten mit Herzschwäche und die Implantation von Herzschrittmachern und Defibrillatoren legt. Leitender Arzt des Departments ist Prof. Dr. Herbert Nägele, der auch im Rahmen der Veranstaltung referieren wird.

Die Veranstaltung findet statt am 1. Juni, 11 Uhr, im Albertinen Krankenhaus, Süntelstraße 11a in 22457 Hamburg. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung unter veranstaltungen@albertinen.de wird gebeten. Interessierte erhalten weitere Informationen unter: www.albertinen-herzzentrum.de

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