• Albertinen Krankenhaus

Das ist ein starkes Zeichen des Zusammenhalts in schwierigen Zeiten: Die Fußball-Abteilung des TuS Germania Schnelsen hat durch einen Spendenlauf mehr als 2.200 Euro für die Pflegenden im Albertinen Krankenhaus und Albertinen Haus gesammelt.

Im Zeitraum vom 28. Juni bis 18. Juli wurden knapp 2.225 Runden um den Sportplatz gedreht oder umgerechnet 890 km gejoggt - mehr als die Strecke von Hamburg nach Liverpool! Die Läuferinnen und Läufer waren bunt durchmischt, von den kleinsten Ballverrückten bis zu den Seniorinnen und Senioren waren alle dabei. Freundinnen und Freunde, Bekannte und Verwandte standen als „Paten“ bereit und honorierten die Einzelleistungen mit einem Geldbetrag pro Runde oder Kilometer. Die stattliche Summe von über 2.200 Euro wurde bei der Gastronomie im Stadtteil in Gutscheine eingelöst.

„Wir haben durch die Aktion gleich drei Ziele erreicht“, erklärt Jörg Wohlgemuth, 1. Vorsitzender der TuS-Germania Schnelsen: „Erstens wurden unsere Fußballerinnen und Fußballer durch den Spendenlauf motiviert, sich trotz des eingeschränkten Spielbetriebs zu bewegen. Zweitens konnten wir den Pflegenden des Albertinen Krankenhauses und Albertinen Hauses in unserem Stadtteil eine Freude machen und unsere Dankbarkeit für ihre Arbeit gerade auch während der Corona-Pandemie ausdrücken. Und drittens haben wir auch der Gastronomie in Schnelsen etwas Gutes getan, die durch Corona starke finanzielle Einbußen verkraften muss. Ich bedanke mich bei den Ideengebern, Organisatoren und Mitwirkenden an der Aktion sehr herzlich!“

Ariane Hoffmann, Pflegerische Leitung der interdisziplinären Intensivstation im Albertinen Krankenhaus, nahm die Gutscheine entgegen und war begeistert: „Stellvertretend für alle Pflegenden im Albertinen Krankenhaus und Albertinen Haus bedanke ich mich sehr herzlich für diese großartige Aktion! Es ist schön zu wissen, dass unsere Arbeit gesehen und gewürdigt wird, gerade in dieser herausfordernden Zeit.“

Foto (von links): vorne Ariane Hoffmann und Jörg Wohlgemuth mit Spendencheck, dahinter die Initiatorin und Initiatoren der Aktion: Philipp Liebe, André Pischel, Sven Wedel, Jasmin Sommer, Rainer Kühl (von links)

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