• Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus

Der „Raum der Stille“ im Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus ist ein besonderer Ort, an dem Patientinnen und Patienten, deren Angehörige und auch Mitarbeitende zu sich selbst finden können. Neue Sitzmöbel geben dem

Andachtsraum nun ein stimmiges Gesamtbild.

Der Raum der Stille kann direkt von der Eingangshalle erreicht werden und lädt zum Verweilen ein: Drei Glasstelen vor dem Fenster werfen ein warmes und buntes Licht in den Raum, die Altarnische, das Lese- und Schreibpult sowie die „Klagemauer“, in der aufgeschriebene Wünsche und Gebete hinterlegt werden können, unterstreichen den besonderen Charakter des Raumes.

Hierin passen sich seit neuestem die lederne Sitzbank mit Blick auf die Glasstelen sowie dazu passende Hocker wunderbar ein. „Die neue Möblierung unterstützt die Möglichkeit, zu sich selbst zu finden, Ruhe einziehen zu lassen. Dafür sind wir Seelsorgenden auch für die Menschen, die diesen Rückzugsort besuchen, sehr dankbar“, betont Pastorin Ulrike Zielke, die als Seelsorgerin auf dem Gesundheitscampus Volksdorf tätig ist.

Ermöglicht wurde die Anschaffung des rund 12.000 Euro teuren Mobiliars durch den Albertinen Konvent, der sich als geistliche Trägergemeinschaft der Immanuel Albertinen Diakonie in Hamburg begreift, und das Evangelische Amalie Sieveking Krankenhaus.

Im Rahmen einer kleinen und coronakonformen Feierstunde im amalieForum wurden die neuen Möbel nun ihrer Funktion übergeben. Unter den Gästen waren Pastor Thorsten Graff, Leiter des Konzernbereichs Seelsorge-Theologie-Ethik in der Immanuel Albertinen Diakonie, Amalie-Geschäftsführer Sascha Altendorf, der Vorstandsvorsitzende des Albertinen Konvents, Pastor Dr. Stefan Stiegler, Albertinen Konvent-Schatzmeister Alexander Lichtenauer, die Seelsorgenden Pastorin Ulrike Zielke und Pastor Ullrich Ostermann sowie Tischlermeister Henning Priebe von der ausführenden Möbeltischlerei „innen-leben“.

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