• Albertinen Krankenhaus

Im „Movember“ sind allerorten Schnurrbärte gewachsen, um auf die Bedeutung der Vorsorge bei Hoden- und Prostatakrebs, aber auch das rechtzeitige Erkennen seelischer Erkrankungen bei Männern hinzuweisen. Auch das Team der urologischen Klinik im Albertinen Krankenhaus um Chefarzt Dr. Zecha war bei der Aktion wieder dabei.

Männer und Gesundheit ist so ein Thema: Das sog. starke Geschlecht ist nämlich ziemlich schwach, wenn es um eigene gesundheitliche Vorsorge gilt. Da ist irgendwie alles wichtiger als der nächste Arzttermin.

Die weltweite Aktion „Movember“ will das ändern. Der Name setzt sich aus November und Moustache – französisch für Schnurrbart – zusammen, und der Name ist Programm:  Auch in diesem November sind allerorten Schnurrbärte gewachsen, um auf die Bedeutung der Vorsorge bei Hoden- und Prostatakrebs, aber auch das rechtzeitige Erkennen seelischer Erkrankungen hinzuweisen.

Bereits seit mehreren Jahren ist das Team der urologischen Klinik im Albertinen Krankenhaus um Chefarzt Dr. Zecha bei der Aktion dabei. Die Rasierer blieben über den gesamten November im Schrank - aber jetzt naht der Dezember ...

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