• Albertinen Hospiz Norderstedt

Über einen ganz besonderen Hörgenuss durften sich Gäste, Besucherinnen und Besucher sowie Mitarbeitende im Albertinen Hospiz Norderstedt am 16. Juni freuen. Das Ensemble Elbviolinen war zu Gast.

In der Einrichtung in der Lawaetzstraße verzauberte das Trio die Zuhörerinnen und Zuhörer mit Streichermusik der Klassik und Romantik.

Micaela Storch-Sieben (1. Violine und Leitung), Christiane Hampe, (2. Violine), und Stephan Sieben (3. Violine und Viola) sind Profi-Musikerinnen und –Musiker und haben sich gerade in Zeiten der Corona-Pandemie zum Ziel gesetzt, Menschen mit ihrer Musik zu erreichen, denen der Zugang zur Musik ansonsten verwehrt wäre. Ermöglicht wird das Engagement der Künstlerinnen und des Künstlers durch das Stipendium „Neustart Kultur“ des Deutschen Musikrates. Das Ensemble Elbviolinen wurde im Jahr 2008 gegründet und tritt seitdem in unterschiedlichen Formationen im norddeutschen Raum auf.  

 „Wir haben in diesem und im vergangenen Jahr bereits viele Konzerte in Pflegeheimen und Hospizen gespielt und erleben große Freude und Dankbarkeit“, berichtet Christiane Hampe, die sich als Norderstedterin dem Albertinen Hospiz Norderstedt ganz besonders verbunden fühlt. „Wir sind hier mit großer Herzlichkeit empfangen worden und haben die friedliche und angenehme Atmosphäre in diesem Haus sehr positiv wahrgenommen.“

Das sommerlich-leichte Programm mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn-Bartoldy sowie Charles Dancla wurde an verschiedenen Standpunkten des umlaufenden Flures im Hospiz gespielt. Die Türen zu den Zimmern waren geöffnet, so dass Gäste, Besucherinnen und Besucher sowie Mitarbeitende den Klängen begeistert lauschen konnten.

Jens Klindworth, Pflegedienstleiter im Albertinen Hospiz Norderstedt, ist dankbar für die Aktion: „Mit dieser stimmungsvollen Stunde des Konzertes wurde unseren Gästen in besonderer Weise ein Geschenk der Musik gemacht. Viele waren erfreut und dankbar über das Engagement der Musizierenden, die sich direkt in die Herzen der Zuhörerinnen und Zuhörer spielten. Solche Momente sind gerade in unserer Einrichtung von hoher Bedeutung. Vielen Dank den Musikerinnen und dem Musiker für die meisterhafte Darbietung und ihr großes Engagement!“ 

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