Mit dem Zusammenschluss  des Albertinen-Diakoniewerks (Hamburg) mit der Immanuel Diakonie (Berlin) mit allen ihren Gesellschaften und Einrichtungen zur Immanuel Albertinen Diakonie existiert in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Thüringen ein breit aufgestellter diakonischer Anbieter mit ca. 6.700 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von rund 540 Mio. EUR.

Zur Immanuel Albertinen Diakonie gehören in Hamburg das Albertinen Krankenhaus, das Albertinen Haus – Zentrum für Geriatrie und Gerontologie sowie das Zentrum für Psychische Gesundheit (ZPG) in Hamburg-Schnelsen, das Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus, die Residenz am Wiesenkamp, das Feierabendhaus sowie das Diakonie-Hospiz Volksdorf in Hamburg-Volksdorf.

In den Hamburger Kliniken der Immanuel Albertinen Diakonie werden jährlich rund 110.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Rund 1.060 stationäre Krankenhausbetten und 85 teilstationäre Plätze sowie 10 Plätze in der ambulanten geriatrischen Rehabilitation werden vorgehalten. Darüber hinaus stehen 40 Plätze für die gezielte Betreuung demenzkranker Menschen (Max Herz-Haus), 16 Hospizplätze, 230 Plätze in Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie 341 Wohneinheiten in Seniorenwohnanlagen zur Verfügung.

Zur Immanuel Albertinen Diakonie in Hamburg gehören auch die Albertinen-Schule als zentrale Ausbildungsstätte für die Generalisierte Pflegeausbildung und den dualen Studiengang Pflege (in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaft Hamburg) mit über 200 Plätzen, zwei ambulante Pflegedienste, eine Akademie für Fort- und Weiterbildung, zwei Kindertagesstätten mit insgesamt 220 Plätzen sowie weitere Einrichtungen für Patienten und Mitarbeiter. Gewerbliche Betriebe innerhalb der Albertinen-Gruppe sind unter anderem die Albertinen-Services Hamburg GmbH und die Albertinen-Zentrale Dienste GmbH.

Die Albertinen-Stiftung fördert die Arbeit der Immanuel Albertinen Diakonie in Hamburg  und unterstützt humanitäre und soziale Projekte.

Die rund 3.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Albertinen-Gruppe erwirtschaften einen Gesamtumsatz von rund 294 Millionen Euro.