Mitarbeitende aus verschiedensten Bereichen der Immanuel Albertinen Diakonie beschreiben in kurzen Statements ihre individuellen Beweggründe, die für eine Coronaschutzimpfung sprechen.

»Weil ich mit meiner Impfung helfe Covid-19 einzudämmen, und so das Risiko aller, an Covid zu erkranken, deutlich minimiert wird.«

Sabine Bösl, Therapieleitung Neurologie, Albertinen Krankenhaus

»Weil unser aller Freiheit das größte Gut auf Erden ist.«

Frank Hagedorn, Bereichsleiter Speiseversorgung, Albertinen Services Hamburg

»Weil ich meine Familie und Kollegen schützen möchte und durch die Impfung auch einen Beitrag zur Besserung der Lage leiste.«

Klaus-Dieter Böttcher, Küchenleitung, Albertinen Krankenhaus

»Um eine eigene Sicherheit zu bekommen, meine Patienten und Familie zu schützen. Ich erhoffe mir dadurch eine Erleichterung in meiner täglichen Arbeit.«

Sybille Schmidt, Wundexpertin ICW/ Krankenschwester im Wundmanagement, Immanuel Krankenhaus Berlin

»Weil eine Kollegin selbst erkrankt war und gegen schlimme Symptome auf der Intensivstation um ihr Leben kämpfte, stand für fast alle Mitarbeitenden fest, ja zur Impfung.«

Ines Rahn, Pflegebereichsleitung, Immanuel Klinik Rüdersdorf

»Ich habe mich über seriöse Quellen informiert und Studien gelesen. Die Forschung ist sich einig, dass eine breitflächige Impfung unverzichtbar ist, um die Pandemie zu überwinden.«

Philip Rickmann, Krankenpfleger, Diakonie Hospiz Wannsee

»Weil ich patientennah arbeite, die Patienten, die Kollegen und mich selbst schützen möchte.«

Ines Abert, Stellvertretende Stationsleitung, Evangelisches Amalie Sieveking Krankenhaus

»Weil das Impfrisiko geringer ist als das Risiko gravierender oder dauerhafter Schäden durch Covid-19.«

Maike Aschenbrenner, Leitende Oberärztin Geriatrie & Physikalische Medizin, Evangelisches Amalie Sieveking Krankenhaus

»Weil ich endlich wieder Sport im Verein, gemeinsam Musik in der Rockband oder wieder zusammen Motorradfahren möchte.«

Marco Küster, Anästhesiefunktionsdienst und Mitarbeitervertretung, Albertinen Krankenhaus

»Weil ich dadurch meine Familie und die Bewohner schütze.«

Claudia Frenzel, Wohnbereichsleitung Stationäre Pflege, Residenz am Wiesenkamp

»Weil ich als leitende Pflegekraft vorangehe und ein Vorbild sein möchte – als Schutz für andere und für mich.«

Diana Janßen, Wohnbereichsleitung Stationäre Pflege, Residenz am Wiesenkamp

»Weil ich an die moderne Medizin und an den wissenschaftlichen Fortschritt der innovativen Impftechnologie glaube.«

PD Dr. med. Enikö Berkes, Chefärztin Gynäkologie und Geburtshilfe, Albertinen Krankenhaus

»Weil ich eine Impf-Freundin bin und lieber eine Nebenwirkung in Kauf nehme als schwer krank zu werden oder andere zu gefährden.«

Melanie Huber, Arzthelferin und Rheumatologische Fachassistentin, ASV Rheumatologie, Immanuel Krankenhaus Berlin

»Ich war sehr skeptisch. Doch dann bin ich schwer an COVID-19 erkrankt. Keine Nebenwirkung einer Impfung kann so schlimm sein wie das, was ich erlebt und überlebt habe.«

Olga Stremous, Pflegedienstleitung, Immanuel Haus Mose, Schmalkalden

»Weil das bisher die einzige Lösung aus der Pandemie heraus ist.«

Prof. Dr. med. Andreas Michalsen, Chefarzt Naturheilkunde, Immanuel Krankenhaus Berlin

»Weil jeder von uns gebraucht wird. Langfristig. Bei der Arbeit und zu Hause.«

Dr. med. Julia Will, Assistenzärztin, Albertinen Krankenhaus

»Wir hatten großen Respekt davor, so viele Menschen in so kurzer Zeit zu impfen, vor allem organisatorisch. Aber wir sind unglaublich begeistert, wie gut alles geklappt hat. Alle waren pünktlich und die Impfung wurde von allen gut vertragen. Lieben Dank an das Impfteam!«

Sylvia Hoeth, Koordinatorin Poliklinik, Poliklinik Rüdersdorf

»Die Eizellen sind bei der Geburt bereits angelegt. Im Laufe des Lebens reifen sie heran. Eine Impfung mit Bruchstücken eines Virusgenoms kann diese Eizellen nicht beeinflussen. Frauen brauchen also keine Angst vor Unfruchtbarkeit zu haben, wenn Sie sich impfen lassen.«

Dr. med. Lucas Hegenscheid Chefarzt Gynäkologie und Geburtshilfe, Immanuel Klinik Rüdersdorf

»Ich bin bereits geimpft. Ich bereue es nicht. Ich bin froh, dass unser Arbeitgeber uns diese Möglichkeit so schnell ermöglicht hat.«

Evelyne Sommerfeld, Mitarbeiterin Sozialdienst, Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg

»Weil das Leben zu wertvoll ist und diese Impfung Leben rettet.«

Jan Penzler, Pflegehelfer Leitstelle Patientenbegleitdienst, Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg

»Um endlich meinen Hobbys nachgehen zu können und den Corona-Virus effektiv einzudämmen.«

Robin Knopp, Auszubildender, Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg

»Weil trotz durchlaufener Covid-Infektion eine Impfung empfehlenswert ist.«

Dr. Anke Speth, Fachärztin Kinder- und Jugendmedizin und Palliativmedizin, Leitende Ärztin Poliklinik, Poliklinik Rüdersdorf

»Weil ich hoffe, dadurch einen Teil meiner persönlichen Freiheit wiederzuerlangen und weil ich denke, dass dies der einzige Weg ist, die Pandemie zu überwinden.«

Dr. Kerstin Stahlhut, Chefärztin Palliativmedizin, Leitende Ärztin Onkologisches Versorgungszentrum, Immanuel Klinik Rüdersdorf

»Weil ich in der Familienplanung bin und mich und mein Kind vor einer COVID-Erkrankung in einer Schwangerschaft schützen möchte.«

Anika Gärtner, Krankenschwester Funktionsdiagnostik, Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg

»Es ist ein gutes Gefühl, geimpft zu sein. Wie wichtig die Impfung ist, zeigt das Leid auf Intensivstationen und in den Familien. Es bleiben immer Menschen zurück.«

Susanna Piecha, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Diakonie Hospiz Wannsee

»Weil es eine gut verträgliche und effektive Methode ist, mich vor der Infektion zu schützen und eine COVID-19-Erkrankung zu verhindern.«

Prof. Dr. med Andreas Krause, Chefarzt Rheumatologie, Klinische Immunologie und Osteologie, Immanuel Krankenhaus Berlin

»Weil es alternativlos ist, um wieder ein uneingeschränktes Leben führen zu können.«

Sabine Maas, Stellvertretende Leitung Rezeption, Residenz am Wiesenkamp

»Weil ich darin die Chance für unsere Gesellschaft sehe, ein Stück Normalität zurück zu gewinnen.«

Nadja Karge, Ergotherapie, Residenz am Wiesenkamp