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Geschichte

Geschichte des Albertinen-Hauses – Zentrum für Geriatrie und Gerontologie

 

1980     

Gründung des Albertinen-Hauses als erste Bundesmodelleinrichtung für klinische Geriatrie: Grundidee ist ein umfassendes geriatrisch-gerontologisches Gesamtkonzept, das akute, frührehabilitative und palliative Behandlung, selbstständiges Wohnen älterer Menschen, ambulante und stationäre Pflege sowie präventive Angebote eng miteinander verzahnt – mit dem Ziel ein möglichst hohes Maß an Selbstständigkeit und Lebensqualität für ältere Menschen zu erhalten bzw. wiederzugewinnen.

1982     

Ehrenamtliche Helferinnen der Evangelischen Krankenhaushilfe („Grüne Damen“) beginnen ihren Dienst im Albertinen-Haus.

1985     

Das Albertinen-Haus wird erstes vom Ehepaar Berta und Karel Bobath persönlich akkreditiertes Bobath-Schulungszentrum in Deutschland. Das Bobath-Konzept stellt die therapeutische Grundlage der Arbeit in der Medizinisch-Geriatrischen Klinik des Albertinen-Hauses dar. 

1994     

Die Akademie für gerontologische Weiter- und Fortbildung entsteht ebenfalls als Bundesmodellprojekt: 1994 Fertigstellung der Akademie I (3. Stock im Albertinen-Haus), heute Bobath-Schulungszentrum, sowie in einem 2. Bauabschnitt 1997 Fertigstellung der Akademie II als separates Gebäude am Sellhopsweg, heute Akademie

1997     

Aus der „Hauspflege“ entwickelt sich der Albertinen Ambulanter Pflegedienst, der neben den Bewohnern der Service-Wohnanlage nun auch hilfebedürftige Menschen in den Stadtteilen Niendorf und Schnelsen betreut.

2002     

Das Albertinen-Haus – Zentrum für Geriatrie und Gerontologie ist wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg und stellt den Stiftungsprofessor für Geriatrie und Gerontologie an der Universität Hamburg.           

2003     

Mit der Ambulanten Geriatrischen Rehabilitation (AGR) im Langbehn-Haus wird ein weiteres Bundesmodell am Albertinen-Haus eröffnet.

2004     

Das Max Herz-Haus für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen, als vierte Bundesmodelleinrichtung eröffnet, vereint unter seinem Dach fünf aufeinander abgestimmte Angebote – für alle Phasen der Demenz.  

2005     

Die Forschungsabteilung des Albertinen-Hauses erhält den 1. Preis des Deutschen Präventionspreises für das Beratungsprogramm „Aktive Gesundheitsförderung im Alter“.

2005     

Die Albertinen-Schule für Pflegeberufe zieht vom Standort Albertinen-Krankenhaus um in einen Neubau auf dem Gelände des Albertinen-Hauses.

2010     

Eröffnung einer Station für Kognitive Geriatrie und einer Einheit für Palliative Geriatrie

2012     

Zentrum für Alterstraumatologie gegründet


Albertinen-Haus
Zentrum für Geriatrie u. Gerontologie
Medizinisch-Geriatrische Klinik
Sellhopsweg 18-22
22459 Hamburg

Telefon: (040) 5581-0
Fax: (040) 5581-1206
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