Fruchtiger Dank für Corona-Helden

Ein vitaminreiches Dankeschön bekamen Anfang Mai die Mitarbeitenden der Hamburger Krankenhäuser und Pflegeheime der Immanuel Albertinen Diakonie für ihren großartigen Einsatz gegen das Coronavirus. Die Albertinen-Stiftung ließ über die Albertinen Services GmbH große Obstkisten voller Äpfel, Birnen und Bananen auf den Stationen und in den Pflegebereichen verteilen. Die Kolleginnen und Kollegen freuten sich sehr über diese leckeren und gesunden Snacks, die sie im Kampf gegen das Coronavirus stärken.

Wir danken allen Spenderinnen und Spendern, die mit ihrer wunderbaren Unterstützung diese schöne Obst-Aktion ermöglicht haben!

Sie möchten ebenfalls den Albertinen-Helden mit einer Spende danken? Nutzen Sie dafür gern unser Online-Formular.

Äpfel, Birnen und Bananen erfreuten die Mitarbeitenden der neurologischen Station im Albertinen Krankenhaus...
... die Kolleginnen und Kollegen auf der Station für Gynäkologie und Geburtshilfe im Albertinen Krankenhaus...
... die Pflegekräfte in der Residenz am Wiesenkamp und viele weiteren Mitarbeitende, die an vorderster Front gegen das Coronavirus kämpfen.

Schutzengel gegen Corona

„Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen“ – so heißt es im Psalm 91. Davon inspiriert war Mitte April eine kleine Dankes-Aktion für die Pflegekräfte in den Krankenhäusern der Immanuel Albertinen Diakonie in Hamburg: Klaus Dupont, Organisator der Defi-Selbsthilfegruppe im Albertinen Krankenhaus, gestaltete 45 „Schutzengel“ für die Stationen des Albertinen Krankenhauses, des Albertinen Hauses und Ev. Amalie Sieveking Krankenhauses, unter anderem mit Motiven aus der Pflege und der Medizin.

Die Defi-Selbsthilfegruppe des Albertinen Krankenhauses verkauft ähnliche Engel bereits seit einigen Jahren in der Adventszeit, um die Herzbrücke der Albertinen-Stiftung zu unterstützen und auf diese Weise schwer herzkranken Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten neue Hoffnung zu schenken (Engel für diesen Zweck können auch jetzt für je 6 Euro erworben werden – melden Sie sich dazu gern bei Frau Dr. Dorothee Lürbke, Tel. 040/5588-2836 oder E-Mail).

Es freut uns sehr, dass Klaus Dupont spontan weitere handgefertigte Engel liebevoll gestaltet hat, um auch den Pflegekräften Kraft und Zuversicht für ihren täglichen, bewundernswerten Einsatz im Kampf gegen das Coronavirus zuzusprechen.

Dafür danken wir Herrn Dupont und der Defi-Selbsthilfegruppe von ganzem Herzen!

Unter anderem Motive aus Medizin und Pflege zieren die "Schutzengel".
Per Hauspost gelangten die Engel auf die Stationen.

Schmackhafte Unterstützung für Corona-Helden

Die Corona-Krise stellt auch für die Ärztinnen, Ärzte, Pflegekräfte und weitere Mitarbeitende in den Hamburger Einrichtungen der Immanuel Albertinen Diakonie eine gewaltige Herausforderung dar. Ein kleines Dankeschön für ihren großartigen Einsatz bekamen 200 Mitarbeitende des Albertinen Krankenhauses daher am 3. April im Rahmen der Aktion „Kochen für Helden“, vermittelt durch die Albertinen-Stiftung: Das Altonaer Restaurant Klippkroog versorgte sie mit einer leckeren Suppe im praktischen Mikrowellenglas mit Schraubverschluss – so konnten Kolleginnen und Kollegen aus den späteren Schichten „ihre“ Suppe ebenfalls schnell und einfach erwärmen. Die Anlieferung auf die Stationen – natürlich unter Einhaltung der strengen Corona-Sicherheitsvorkehrungen – übernahm dankenswerterweise Frank Hagedorn, Bereichsleiter der Speiseversorgung der Albertinen Services Hamburg.

Auch in den kommenden Wochen sollen Mitarbeitende an verschiedenen Standorten der Immanuel Albertinen Diakonie in Hamburg eine für sie kostenfreie warme Mahlzeit spendiert bekommen: Als nächstes werden die Pflegeeinrichtungen des Albertinen Hauses am Karfreitag versorgt. Wir danken der Aktion „Kochen für Helden“ und insbesondere dem Restaurant Klippkroog für diese wunderbare Unterstützung unserer „Albertinen-Helden“, die sie für ihren täglichen, aufopferungsvollen Dienst für Schwerstkranke in Zeiten der Corona-Krise stärkt.

Übrigens: Unsere „Albertinen-Helden“ wären auch sehr dankbar für weitere Unterstützung, z.B. in Form von Massagen, weiteren kostenlosen Essenslieferungen oder Geräten, die die Diagnose und Überwachung der Vitalfunktionen von Covid-19-Patientinnen und -Patienten erleichtern. Wenn Sie mithelfen möchten, diese Wünsche zu erfüllen und so die Corona-Krise zu bewältigen, freuen wir uns über eine Spende mit dem Stichwort „Albertinen-Helden“ auf unser Spendenkonto. Nutzen Sie dafür gern unser Online-Spendenformular oder den Girocode (rechts) mit Ihrem Smartphone und Ihrer Banking-App.

Wir danken allen Freunden und Förderern, die unseren „Albertinen-Helden“ im Kampf gegen das Corona-Virus beistehen!

Foto: Anne Behm/ Klippkroog
Foto: Anne Behm/ Klippkroog
Am 17. April konnten sich weitere Mitarbeitende des Albertinen Krankenhauses über leckere Mahlzeiten freuen.
Sparen Sie sich das Abtippen des Überweisungsträgers und nutzen Sie diesen GiroCode mit Ihrem Smartphone und Ihrer Banking-App (auch an vielen Bankautomaten mit Überweisungsfunktion ist der Code schon nutzbar). Sie müssen dann im Überweisungsformular nur noch einen Betrag Ihrer Wahl einsetzen. Vielen Dank!

Eine besondere Auszeit vom Alltag

Großes Glück hatten Anfang März einige Hamburger alleinerziehende Mütter und ihre Kinder: Gerade noch rechtzeitig, bevor die Corona-Krise den Alltag in Deutschland zum Erliegen brachte, durften sie in den Schulferien eine „Atempause“ auf dem Tannenhof in Mölln genießen. Sicherheitshalber waren alle Familien zuhause geblieben, in denen schon jemand eine Erkältung hatte, so dass die Gruppe merklich kleiner war als geplant.

Diejenigen, die mitkommen durften, waren dafür umso dankbarer, in der Idylle des Naturparks Lauenburgische Seen zur Ruhe zu kommen und die Sorgen des Alltags hinter sich lassen zu dürfen. Im Rahmen eines vielfältigen Programms konnten sie zudem neue Talente entdecken und vieles ausprobieren, zum Beispiel beim Schleifen von Speckstein-Schmuckstücken, bei einer „Geo-Rallye“ in die spannende Welt der Steine oder beim fröhlichen Testen zahlreicher Spiel- und Sportgeräte. Stockbrot am Lagerfeuer, ein Ausflug zu Waschbär, Uhu und Co. in den Wildpark und eine Nachtwanderung sorgten ebenso für große Freude bei Müttern und Kindern.

Die „Atempause“ konnten wir nur anbieten, weil Freunde und Förderer die Albertinen-Stiftung großzügig unterstützt haben. Allen Unterstützerinnen und Unterstützern gilt unser größter Dank: der Hubertus Wald Stiftung, der ErlebnisAbenteuerStiftung, der Hermann Wilhelm Eggers-Stiftung, der Firma Hörmann & Söhne GmbH sowie vielen weiteren Privatpersonen, die mit ihrer Großherzigkeit diese „Atempause“ ermöglicht haben.

In den Sommer- und Herbstferien sollen übrigens – sofern das Coronavirus dies nicht verhindert – weitere „Atempausen“ stattfinden, darunter auch eine für alleinerziehende Väter und bedürftige Familien mit beiden Elternteilen. Hierfür freuen wir uns ebenfalls über Spenden – gern direkt über das Spendenformular auf unserer Website (Verwendungszweck „Atempause“).

Die Hamburger Familien genossen in vollen Zügen die Idylle des Naturparks Lauenburgische Seen.
Einfach mal entspannt Jenga spielen – auch das ist eine "Atempause".
Mit einer großzügigen Unterstützung ermöglichte auch die erst 2019 gegründete ErlebnisAbenteuerStiftung alleinerziehenden Mütter und ihren Kindern eine Atempause.

Kaffeemaschine als Dankeschön

Eine ordentliche Kaffeemaschine hatten sich die Mitarbeitenden der Station C1 – Gynäkologie und Geburtshilfe – im Albertinen Krankenhaus schon lange gewünscht. Nun ging dieser Wunsch in Erfüllung – dank zweier Familien, die im Andenken an eine liebe Verstorbene um Spenden für die Station gebeten hatten. Acht Kaffee- und Schokoladenspezialitäten geben einen zusätzlichen Energieschub, damit die Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte der Station ihre Patientinnen bestens umsorgen können.

Wenn auch Sie sich bei Mitarbeitenden von Hamburger Einrichtungen der Immanuel Albertinen Diakonie für ihre gute Arbeit bedanken möchten, freuen wir uns über Ihre Unterstützung – zum Beispiel mit einer Danke-Spende, einer Spende anlässlich eines freudigen Ereignisses, einer Kondolenzspende oder einem Vermächtnis. Herzlichen Dank dafür im Voraus!

Wieder greifen lernen – dank Spenden

Nach einem Schlaganfall und anderen schweren neurologischen Erkrankungen müssen Patientinnen und Patienten vieles neu lernen. In der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation im Albertinen Krankenhaus hilft ihnen dabei ab sofort ein besonderes Gerät: ein computergestützter Amadeo-Armtrainer – finanziert durch Förderstiftungen und dankbare Patientinnen und Patienten. Der Armtrainer wurde Ende Januar 2020 im Albertinen Krankenhaus in Betrieb genommen und wird nun bei zahlreichen Patientinnen und Patienten der Neurologischen Frührehabilitation eingesetzt.

Der Armtrainer bringt Patientinnen und Patienten viele Vorteile: Durch eine hohe Anzahl verschiedener Übungen können die Grob- und Feinmotorik sowie die Sensorik trainiert werden. Alle Übungen lassen sich genau an die individuellen Bedürfnisse des Patienten anpassen und sind mit etwas Anleitung schnell selbstständig zu meistern. So kann schon im frühen Stadium der Rehabilitation mit einem zusätzlichen Arm-Hand-Training gestartet werden. Trainingsergebnisse werden in Echtzeit sofort sichtbar– das motiviert und ermöglicht ein intensives Training.

Neueste wissenschaftliche Studien belegen, dass mit einem passgenauen frühen zusätzlichen Arm-Handtraining deutlich verbesserte Rehabilitationserfolge erzielt werden. Patientinnen und Patienten haben dadurch am Ende ihres Reha-Aufenthalts wertvolle Alltagsfähigkeiten wiedererlangt – sie können sich zum Beispiel wieder ohne fremde Hilfe ankleiden und Gegenstände greifen und festhalten.

Wir danken Freunden und Förderern sowie vielen dankbaren Patientinnen und Patienten für ihre wunderbare Unterstützung dieser wichtigen Anschaffung!

Priv.-Doz. Dr. Michael Rosenkranz (Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation sowie Ärztlicher Direktor der Albertinen Krankenhaus/Albertinen Haus gemeinnützige GmbH) und Sabine Bösl (sitzend; Therapieleitung in der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation im Albertinen Krankenhaus) freuten sich sehr über den Armtrainer, den die Albertinen-Stiftung, bei der Übergabe vertreten durch Geschäftsführerin Dr. Sabine Pfeifer (Mitte), mit Hilfe von Spenden finanzierte.

Schulklassen unterstützen die Herzbrücke

Besonderen Besuch empfingen Prof. Dr. F.-Christian Rieß (Chairman des Albertinen Herz- und Gefäßzentrums und Chefarzt der Herzchirurgie), Sabrina Sellmann (Leiterin der herzchirurgischen Intensivstation) und Dr. Sabine Pfeifer (Geschäftsführerin der Albertinen-Stiftung) am Dienstag, 17. Dezember 2019, im Albertinen Krankenhaus: Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 f der Stadtteilschule Mümmelmannsberg hatten gemeinsam mit einer weiteren damals noch siebten Klasse vor den Sommerferien fast 3.000 Euro für die Herzbrücke gesammelt und wollten nun gern einmal den Ort kennen lernen, an dem den herzkranken Kindern aus Afghanistan mit einem lebensrettenden Eingriff geholfen wird.

Begleitet von ihren Lehrerinnen Burcu Tükenmez und Nesibe Tüysüz lauschten die Achtklässler aufmerksam dem Vortrag von Prof. Rieß über die Herzbrücke und stellten anschließend viele interessierte Fragen, die ihnen die Herzbrücke-Mitarbeitenden gern beantworteten. Beeindruckt versprachen die Schülerinnen und Schüler zum Abschluss: Auch in Zukunft möchten sie die Herzbrücke unterstützen.

Wir danken den Schülerinnen und Schülern und freuen uns sehr, dass sie sich mit so viel Herzblut für die Herzbrücke einsetzen!

Großzügige Schutzengel für herzkranke Kinder

Eine schöne Tradition fand auch 2019 eine Fortsetzung: Klaus Dupont (mittleres Foto), Mitorganisator der Defi-Selbsthilfegruppe (Foto oben), war in der Adventszeit an zwei Donnerstagen im Albertinen Krankenhaus zu Gast, um handgemachte Engel zugunsten der Herzbrücke zu verkaufen. Den Erlös stockte die Defi-Selbsthilfegruppe mit dem Geld auf, das die Mitglieder im Laufe des Jahres während ihrer monatlichen Treffen gesammelt hatten. Auf diese Weise kam eine stolze Summe zugunsten der Herzbrücke zusammen: Die Defi-Selbsthilfegruppe überreichte bei ihrer Weihnachtsfeier 1.500 Euro an Dr. Dorothee Lürbke von der Albertinen-Stiftung. Eine wunderbare Unterstützung: Mit dem Geld kann die Albertinen-Stiftung 2020 zum Beispiel für drei Kinder Tickets für den Hinflug besorgen.

Wir danken der Defi-Selbsthilfegruppe und insbesondere „Engelschöpfer“ Klaus Dupont für ihr fantastisches und großherziges Engagement für schwer herzkranke Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten!

Hilfen für Patienten mit Demenz

Einen Monat vor Weihnachten gab es nun auf allen Stationen im Albertinen Krankenhaus und im Albertinen Haus eine besondere Bescherung: Marion Kummerfeld, Pflegeexpertin für das Thema Demenz, und ihre Kollegin Sarah Eschmann aus der Pflegedirektion verteilten hochwertige Demenz-Sets.

Die Sets bestehen aus allerlei Gegenständen, mit denen sich Patientinnen und Patienten mit Demenz während eines Krankenhausaufenthaltes beschäftigen und so auch außerhalb ihres vertrauten Zuhauses wohlfühlen können. Immerwährende Kalender mit Jahreszeit-Angaben helfen zum Beispiel bei der zeitlichen Orientierung, Nestelpuppen sind wie gemacht für unruhige Hände, und einfache Memory-Spiele und Puzzles bieten einen fröhlichen Zeitvertreib, der nebenbei das Gedächtnis stärkt. Zudem unterstützen die Sets Pflegende, aber auch Angehörige dabei, eine vertrauensvolle Beziehung zu Patientinnen und Patienten mit Demenz zu gestalten. So entsteht in den beiden Krankenhäusern der Immanuel Albertinen Diakonie ein demenzsensibles Umfeld.

Finanziert wurden die Sets über den Ertrag des Lotteriesparens der Hamburger Sparkasse. Dafür danken wir den Verantwortlichen bei der Haspa von ganzem Herzen!

Sarah Eschmann (links) und Marion Kummerfeld von der Pflegedirektion des Albertinen Krankenhauses verteilten die besonderen Demenz-Sets, dank derer sich Patientinnen und Patienten mit Demenz im Krankenhaus wohlfühlen können.

Besonderer Messplatz für die Innere Medizin

Ein vorgezogenes „Weihnachtsgeschenk“ erreichte Ende November die Klinik für Innere Medizin im Albertinen Krankenhaus: Dankbare Patientinnen und Patienten sowie zwei Förderstiftungen ermöglichten mit ihren großzügigen Spenden die Einrichtung eines Messplatzes für die gastroenterologische Funktionsdiagnostik. Gemessen werden können damit nun der pH-Wert in der Speiseröhre und im Magen sowie der Druck im oberen und unteren Verdauungstrakt.

Dank der hochauflösenden Aufnahmen ist eine patientenfreundliche, einfache Diagnostik möglich. So lässt sich zum Beispiel besonders rasch feststellen, ob ein Druckgefühl in der Brust auf das Herz oder auf Sodbrennen zurückzuführen ist – davon profitieren auch Herzpatienten.

Zudem ermöglicht der Messplatz eine schonende Untersuchung von Schluckbeschwerden, die unbehandelt zu Lungenentzündungen und Mangelernährung führen könnten. Auch wenn Sodbrennen operativ behandelt werden soll, ist die vorherige Druckmessung unerlässlich – wenn die Speiseröhre schon im Normalzustand nicht richtig arbeitet, wäre es fatal, den Muskel am Übergang zum Magen noch weiter zu verengen. So legt der Messplatz den Grundstein für eine perfekt auf die Patientenbedürfnisse zugeschnittene Behandlung.

Freunde und Förderer haben diese besondere Anschaffung ermöglicht – dafür danken wir Ihnen von ganzem Herzen!

Prof. Dr. med. Guntram Lock (links), Chefarzt der Klinik für Innere Medizin im Albertinen Krankenhaus, und Michael Oelckers, Leitender Oberarzt der Klinik für Innere Medizin, freuten sich, direkt nach der Inbetriebnahme gleich schon die ersten Untersuchungen am neuen Messplatz durchführen zu können.

Schnelle Untersuchungen direkt im OP-Saal

Große Freude herrschte jetzt bei den Mitarbeitenden des Albertinen Herz- und Gefäßzentrums: Dank der großherzigen Unterstützung von Spenderinnen und Spendern, dankbaren Patienten und mehreren Hamburger Förderstiftungen konnte die Albertinen-Stiftung zwei hochwertige CX 50-Ultraschallsysteme für den Operationssaal der Herzmedizin anschaffen, die Mitte Oktober angeliefert wurden.

Bei CX 50 handelt es sich um moderne Echokardiografiegeräte mit großem Funktionsumfang, die sich komfortabel bedienen lassen und hochauflösende Darstellungen des Herzens liefern. Zusätzliche Softwarepakete stellen Auffälligkeiten im Gewebe deutlicher dar und ermöglichen zudem eine dreidimensionale Bildgebung. Dadurch können die Ärztinnen und Ärzte des Albertinen Herz- und Gefäßzentrums das Herz eines Patienten während der Operation immer wieder durchleuchten und schnell passende Behandlungsschritte einleiten – eine große Hilfe für jährlich bis zu 12.000 Patientinnen und Patienten. Auch bei den Herzbrücke-Kindern soll das Gerät eingesetzt werden.

Wir danken allen Freunden und Förderern, die diese wichtige Anschaffung ermöglicht haben!

Dr. Ajumi Iida (l., Oberärztin Department Kardioanästhesie), Dr. Christine Löwer (2.v.l., Leitende Ärztin Department Kardioanästhesie), Dr. Felix Hansen (2.v.r., Oberarzt Department Kardioanästhesie) und Dr. Gennadi Horoschun (r., Leitender Oberarzt herzchirurgische Intensivstation) sind dankbar für die neuen, hochwertigen Ultraschallgeräte.

Gut behütete Hilfe für herzkranke Kinder

Rund 100 Damen mit besonderen Hutkreationen hatten sich Ende August auf der Terrasse des Norddeutschen Regatta Vereins zum Benefiz-Essen in der Mittagszeit eingefunden, auf Einladung des Deutsch-Amerikanischen Frauen-Clubs (DAFC) Hamburg unter dem Vorsitz von Präsidentin Dorothee Hagen. Hahn im Korb beim „Charity Lunch with Hat“ war Prof. Dr. Niels Bleese, Herzchirurg i.R. und stellvertretender Vorsitzender der Albertinen-Stiftung. Prof. Bleese berichtete den Teilnehmerinnen von der „Herzbrücke“. Das Gemeinschaftsprojekt der Albertinen-Stiftung und des Albertinen Herz- und Gefäßzentrums schenkt schwer herzkranken Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten die Chance auf ein gesundes Leben, dank der großzügigen Unterstützung von Freunden und Förderern wie dem DAFC Hamburg, der 2.500 Euro aus dem Erlös des Charity Lunch an die Albertinen-Stiftung zugunsten der „Herzbrücke“ spendete.

Wir danken dem Deutsch-Amerikanischen Frauen-Club von ganzem Herzen für diese wunderbare Unterstützung unserer „Herzbrücke“!

Town & Country Stiftung hilft erholungsbedürftigen Familien

Kinder aus sozial benachteiligten Familien müssen oft auf einen Urlaub verzichten. Mit dem Projekt „Atempause“ hat sich die Albertinen-Stiftung zum Ziel gesetzt, bedürftigen Familien eine Ferienwoche auf dem Tannenhof Mölln zu ermöglichen. Während dieser kleinen Urlaubsreise wird den Teilnehmern ein Bildungs- und Erholungsprogramm geboten. Die Familien können unter anderem die Natur mit allen Sinnen erleben oder an sportlichen Aktivitäten, wie z.B. Bogenschießen, teilnehmen. Dabei werden sie von pädagogischen Fachkräften betreut, um eine entspannte Auszeit vom Alltagsstress zu genießen.

Für dieses Engagement zugunsten von finanziell benachteiligten Familien erhielt die Albertinen-Stiftung nun erneut eine großherzige Förderung in Höhe von 1.000 Euro von der Town & Country Stiftung, im Rahmen des inzwischen 7. Stiftungspreises. 

„Jede Familie sollte die Chance haben, sich eine erholsame Ruhephase abseits von ihrem oft anstrengenden Alltag zu gönnen. Unsere „Atempause“ für sozial bedürftige Familien aus Hamburg kann zurzeit drei bis vier Mal im Jahr umgesetzt werden. Dieses Angebot wollen wir in Zukunft erweitern und noch mehr Familien eine Atempause ermöglichen – deshalb sind wir sehr dankbar für die großzügige Förderung durch die Town & Country Stiftung“, erläutert Dr. Sabine Pfeifer, Geschäftsführerin der Albertinen-Stiftung.
 
Die Town & Country Stiftung unterstützt mit dem Stiftungspreis die wichtige Arbeit und das unermüdliche Engagement aller Mitarbeiter und Ehrenamtlichen der Albertinen-Stiftung: „Gemeinsame Zeit mit der Familie zu verbringen ist für Kinder und Jugendliche sehr wichtig, aber für viele nicht selbstverständlich. Deshalb freue ich mich, dass wir die Arbeit des Vereins auf diesem Wege unterstützen können“, würdigte Christian Kipper, Botschafter der Town & Country Stiftung und Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie, das Projekt.
 
Wir danken der Town & Country Stiftung für diese neuerliche, wunderbare Unterstützung zugunsten von bedürftigen Familien!

Die Albertinen-Stiftung erhielt für ihr bemerkenswertes Engagement für finanziell benachteiligte Familien eine Förderung in Höhe von 1.000 Euro von der Town & Country Stiftung. Stiftungsbotschafter Christian Kipper übergab die symbolische Spendenurkunde an Dr. Sabine Pfeifer (li., Geschäftsführerin) und Dr. Dorothee Lürbke (r., Fundraising), von der Albertinen-Stiftung. Foto: Terzic / Deutsche Fernsehlotterie

Kulinarisches Jubiläumsfest mit Starköchin Cornelia Poletto

Gerade noch zauberte sie das Hochzeitsmenü für Heidi Klum, nun schenkte Cornelia Poletto der Albertinen-Stiftung ein kulinarisches Benefiz-Event der Extraklasse: Zum 15. Geburtstag der Stiftung lud die Starköchin am Mittwoch, 21. August, langjährige Freunde und Förderer, Vertreter des Vorstands und Stiftungsrates der Stiftung sowie Ärzte der Immanuel Albertinen Diakonie in Hamburg zum köstlichen Flying Buffet in ihrer Kochschule Cucina in Hamburg-Eppendorf. Insgesamt kamen an diesem Abend mehr als 12.000 Euro zugunsten der Albertinen-Stiftung zusammen.

„Die Albertinen Stiftung macht großartige Arbeit“, so Cornelia Poletto. „Es freut mich, dass ich mit dem Benefizabend in meiner Cucina einen kleinen Beitrag leisten konnte. “  

Prof. Dr. Fokko ter Haseborg, Vorsitzender des Vorstands und Gründer der Albertinen-Stiftung, freute sich ebenfalls sehr über den gelungenen Abend: „Unsere Arbeit ruht auf den Schultern vieler Unterstützerinnen und Unterstützer. Dass auch Cornelia Poletto sich diesem Kreis angeschlossen hat, ehrt uns sehr – herzlichen Dank für eine wunderbare Veranstaltung!“

In einer kurzen Ansprache blickte Prof. ter Haseborg auf 15 Jahre Albertinen-Stiftung zurück. Seit ihrer Gründung im Jahr 2004 hat die Stiftung über ihre „Herzbrücke“ lebensrettende Operationen für mehr als 230 schwer herzkranke Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten ermöglicht. Über 740 bedürftige Mütter, Väter und Kinder haben dank der Albertinen-Stiftung bei einer „Atempause“ neue Kraft für den Alltag geschöpft, und rund 1.000 Seniorinnen und Senioren aus dem Bezirk Eimsbüttel erhalten Unterstützung durch die Johanna und Fritz Buch-Ambulanz, damit sie möglichst lange in ihrem vertrauten Zuhause leben können. Auch bei der Einrichtung des Diakonie Hospizes Volksdorf spielte die Albertinen-Stiftung eine wichtige Rolle. Darüber hinaus hat die Albertinen-Stiftung immer wieder besonders innovative medizintechnische Geräte für Einrichtungen der Immanuel Albertinen Diakonie in Hamburg anschaffen können, die unmittelbar dem Wohle von Patientinnen und Patienten dienen.

Auch in Zukunft möchte die Albertinen-Stiftung Menschen in Not beistehen. Der Erlös des Benefiz-Events bei Cornelia Poletto ist hierfür eine große Hilfe: Mit 12.000 Euro kann beispielsweise die Operation eines „Herzbrücke“-Kindes oder eine „Atempause“-Woche für bedürftige Familien finanziert werden.

Ein herzliches Dankeschön an alle Jubiläumsgäste, Freunde und Förderer und insbesondere an Cornelia Poletto für ihr großherziges, selbstloses Engagement für die Albertinen-Stiftung!

Feierten mit Cornelia Poletto (1. Reihe rechts) sowie langjährigen Unterstützerinnen und Unterstützern das 15-jährige Bestehen der Albertinen-Stiftung: Priv.-Doz. Dr. Michael Rosenkranz (Ärztlicher Direktor und Chefarzt Neurologie/Neurologische Frührehabilitation Albertinen Krankenhaus, 1. Reihe links), Prof. Dr. Fokko ter Haseborg (Gründer und Vorstandsvorsitzender der Albertinen-Stiftung, 2. Reihe links), Birgit Schnieber-Jastram (Bürgermeisterin a.D. und Schirmherrin der Albertinen-Stiftung, 1. Reihe Mitte), Dr. Sabine Pfeifer (Geschäftsführerin der Albertinen-Stiftung, 2. Reihe Mitte) und Reiner Schomacker (Stiftungsratsvorsitzender der Albertinen-Stiftung, 2. Reihe rechts).

22.555 Euro für die Herzbrücke „ergolft“

Trotz angekündigten Gewittern und Regenschauern fanden sich am Samstag, 15. Juni, wieder zahlreiche Golferinnen und Golfer im Golfclub Gut Waldhof ein, um mit Sportsgeist und Spielfreude die „Herzbrücke“ zu unterstützen, ein Gemeinschaftsprojekt der Albertinen-Stiftung und des Albertinen Herz- und Gefäßzentrums. Das inzwischen traditionsreiche Benefiz-Golfturnier, routiniert organisiert von Erika Magunna, Mitarbeitenden des Gut Waldhofs und dem Rotary Club Norderstedt, fand bereits zum 12. Mal und schlussendlich doch weitgehend bei trockener Witterung statt. Sein Ergebnis konnte sich sehen lassen: 22.555 Euro kamen durch Spenden und Sponsorengelder zugunsten von schwer herzkranken Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten zusammen, die auf eine dringend nötige Herzoperation in Hamburg angewiesen sind. Auch viele hochwertige Tombola-Preise fanden neue Besitzer.

Damit hat das Benefiz-Golfturnier inzwischen rund 290.000 Euro für die Herzbrücke eingebracht. Die jetzige großzügige Förderung wird auch schon bald segensreich wirken können: Im August wird wieder eine Kindergruppe aus Afghanistan nach Hamburg reisen, um sich hier der lebensrettenden Behandlung zu unterziehen. Mit dem Erlös des diesjährigen Golfturniers kann dabei eine besonders anspruchsvolle Herzoperation finanziert werden.

Wir danken allen Teilnehmenden, Helferinnen und Helfern, Spenderinnen und Spendern sowie Sponsoren für Ihre wunderbare Hilfe!

Prof. Dr. Niels Bleese, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Albertinen-Stiftung (links), und Prof. Dr. F.-Christian Rieß, Chairman des Albertinen Herz- und Gefäßzentrums sowie medizinischer Leiter der Herzbrücke (2.v.r.), freuten sich, den Scheck über 22.555 Euro von Organisatorin Erika Magunna (2.v.l.) und Peter Kafurke (rechts), Golfer und Mitglied des Rotary Clubs Norderstedt, entgegenzunehmen.
v.l.n.r.: Reiner Schomacker (Vorsitzender des Stiftungsrates der Albertinen-Stiftung), Elisabeth Liedelt (Dietrich F. Liedelt Stiftung), Organisatorin Erika Magunna, Dietrich F. Liedelt (Dietrich F. Liedelt Stiftung), Prof. Dr. Niels Bleese (stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Albertinen-Stiftung), Karl Schwanbeck (G.U.T. Liedelt Schwanbeck KG), Doreen Flashaar (Prokuristin der Albertinen Zentrale Dienste) und Dr. Sabine Pfeifer (Geschäftsführerin der Albertinen-Stiftung).

Tod's unterstützt die Herzbrücke

Edle Schuhe und Lederwaren zu einem guten Zweck konnten am 16. Mai Kundinnen und Kunden der Filiale des italienischen Modekonzerns Tod’s am Neuen Wall in Hamburg erwerben. Dr. Sabine Pfeifer, Geschäftsführerin der Albertinen-Stiftung, stellte den zahlreichen Gästen gern die Herzbrücke vor, für die über 2.000 Euro aus dem Tagesumsatz gespendet wurden.

Wir danken Tod’s – hier vor allem Store Manager Giulio Gobbato und Retail Manager CEE Michaela Burska – für diese schöne Unterstützung!

Dr. Sabine Pfeifer, Geschäftsführerin der Albertinen-Stiftung, mit Giulio Gobbato, Store Manager der Tod's-Filiale am Neuen Wall.
Auch Michaela Burska (Mitte), Retail Manager CEE von Tod's, unterstützte den Benefizverkauf in der Filiale am Neuen Wall.

Traditionsreiche Hilfe für herzkranke Kinder

Bereits zu einem festen Traditionstermin der Albertinen-Stiftung ist das Benefizkonzert im Hamburger Michel geworden: Zum vierten Mal unterstützten im Januar 2019 hochkarätige Künstlerinnen und Künstler die „Herzbrücke“. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 15.000 Euro kamen an diesem Abend zugunsten herzkranker Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten zusammen.

Organisatorin Bärbel Münster vom Lions Club Hamburg Airport übergab diese großartige Spende am 26. März 2019 an Vorstand und Geschäftsführung der Albertinen-Stiftung sowie an Prof. Dr. Friedrich-Christian Rieß, Chairman des Albertinen Herz- und Gefäßzentrums und medizinischer Leiter der „Herzbrücke“. „Die Spende kommt genau zur rechten Zeit, denn gerade sind wieder Kinder aus Afghanistan in Hamburg zu Gast, die dringend eine lebensrettende Herzoperation benötigen“, bedankte sich Prof. Dr. Fokko ter Haseborg, Vorsitzender des Vorstands der Albertinen-Stiftung.

Der große Dank im Namen von insgesamt mehr als 200 herzkranken Kindern, denen die „Herzbrücke“ bisher helfen konnte, gilt neben Bärbel Münster auch folgenden Unterstützerinnen und Unterstützern des diesjährigen Benefizkonzerts:

  • Pianist Joja Wendt,
  • dem Trio ClariNoir,
  • Isabella Vértes-Schütter, Intendantin des Ernst Deutsch Theaters.
  • dem Albertinen-Mitarbeiter-Gospelchor,
  • Moderator Tim Berendonk,
  • dem Lions Club Hamburg Airport,
  • Lindner Hotels & Resorts,
  • der Konzertkasse Gerdes,
  • Cobra-Sound,
  • der Kirchengemeinde St. Michaelis sowie
  • allen Besucherinnen und Besuchern des Konzerts.

Auch der Termin für das dann fünfte Benefizkonzert steht schon fest: Am Montag, 13. Januar 2020, wird unter anderem Canadian Brass die „Herzbrücke“ mit besonderem Musikgenuss unterstützen.

Bärbel Münster (Mitte) mit Vorstand und Geschäftsführung der Albertinen-Stiftung sowie Prof. Dr. Friedrich-Christian Rieß, medizinischer Leiter der Herzbrücke (hintere Reihe, 2.v.l.).

Besondere Sessel für Menschen mit Demenz – dank der Familie Lothar Protzek-Stiftung

Eine besondere Auszeit vom Alltag erwartet künftig die Bewohnerinnen und Bewohner von fünf Albertinen-Einrichtungen in Hamburg-Schnelsen und Hamburg-Volksdorf: Dank eines großzügigen Förderprojektes der Familie Lothar Protzek-Stiftung dürfen sie sich in speziellen „Wellness-Relax-Sesseln“ entspannen – gerade für dementiell erkrankte Menschen ist das ein wichtiger Beitrag zur Lebensfreude.

Die Sessel verbinden bequemen Liegekomfort mit Schaukelprogrammen und beruhigender Musik, die an individuelle Vorlieben angepasst werden können und verschiedene Sinne aktivieren. Spezielle Decken und Kissen geben den Sitzenden zudem das Gefühl, liebevoll umarmt zu werden. „Der Sessel vereinigt die – auch durch Studien – anerkannten, normalerweise nur einzeln angewendeten Therapieformen Musik, Bewegung und Geborgenheit“, betont Michael Burmester, Regionalvertriebsleiter Nord der Firma Arjo Deutschland, die die Sessel auf dem deutschen Markt anbietet. Selbst Menschen, die sonst aufgrund ihrer Erkrankung zu Reizbarkeit und Aggressionen neigen, kommen in dem Sessel zur Ruhe – eine große Erleichterung für die Betroffenen selbst ebenso wie für Pflegende und Angehörige.

Ein Herzensanliegen für die Familie Lothar Protzek-Stiftung

Die vielen Vorzüge der Wellness-Sessel überzeugten auch die Familie Lothar Protzek-Stiftung. Denn Lothar Protzek liegen Menschen mit Demenz sehr am Herzen: Der 97-jährige Stifter pflegte viele Jahre seine an Demenz erkrankte Ehefrau. Dankbar für ein erfülltes Leben unterstützt Lothar Protzek daher insbesondere Projekte für Menschen mit Demenz, getreu seinem Lebensmotto „Was wäre das Leben ohne Menschen, die geben? Das Leben meinte es gut mit mir.“

Entsprechend war es Lothar Protzek und seiner Stiftung eine große Freude, Sessel im Wert von rund 50.000 Euro für Albertinen bereitzustellen. Für die 2009 gegründete Stiftung war es zugleich eine Premiere: Erstmals ist die Stiftung nicht als reiner Förderer, sondern direkt und unmittelbar unterstützend tätig geworden. Deshalb nahm Lothar Protzek am 29. Januar auch gern persönlich an der feierlichen Übergabe der Sessel im Albertinen-Haus teil. Und natürlich konnten er und weitere Vertreterinnen und Vertreter der Familie Lothar Protzek-Stiftung sich dabei noch einmal selbst davon überzeugen, wie angenehm das Liegen in den Sesseln ist.

Die fünf Sessel stehen nun im Max Herz-Haus und im Pflegeheim im Pavillon des Albertinen-Hauses in Schnelsen sowie am Standort Volksdorf im Feierabendhaus, im Wohnpark am Wiesenkamp und im Diakonie-Hospiz Volksdorf.

Im Namen aller Bewohnerinnen und Bewohner dieser Einrichtungen bedankt sich die Albertinen-Stiftung für die außerordentlich großherzige Unterstützung durch die Familie Lothar Protzek-Stiftung!

Stifter Lothar Protzek (sitzend) mit dem Vorstand der Familie Lothar Protzek-Stiftung Holger Jensen (l.) und Marion Muscholik (r.), Michael Burmester (2.v.l., Regionalverkaufsleiter Nord, Arjo Deutschland GmbH), Bjarne Skamriis (3.v.l., Wellness Nordic) sowie Frank Blume (3.v.r., Leiter Max Herz-Haus) und Ralf Zastrau (2.v.r., Geschäftsführer Albertinen-Haus) bei der Übergabe der Wellness-Sessel am 29. Januar 2019.

Kuschelbären für Babys und Herzbrücke-Kinder

Über bärige Begleiter durften sich die fünf „Herzbrücke“-Kinder freuen, die am 28. Januar 2019 zu ihren Familien nach Afghanistan zurückreisten: Charline Zuschlag-Chur, Mitarbeiterin der Gebr. Heinemann SE & Co. KG, überreichte ihnen vor dem Abflug niedliche Teddys, die Mitarbeitende und Kunden des europäischen Marktführers in der Duty-free-Branche gespendet hatten.

Neben den Herzbrücke-Kindern wurden auch frisch gebackene Eltern mit Teddys bedacht: Über 200 Neugeborene, die rund um Weihnachten im Albertinen-Krankenhaus und im Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus zur Welt kamen, bekamen ebenfalls einen der kuscheligen Plüschbären im roten Nussknacker-Outfit.

Im Namen der „Herzbrücke“-Kinder und der beschenkten Familien bedankt sich die Albertinen-Stiftung herzlich bei der Gebr. Heinemann SE & Co. KG für diese wunderbare Aktion!

Hubertus Wald Stiftung fördert "Heimat geben" mit 20.000 Euro

Eine junge Frau, die bald eine Ausbildung zur Erzieherin beginnt, ein Mädchen, das das Gymnasium besuchen darf, eine Familie, die endlich ein Zuhause gefunden hat: Diese wunderbaren Erfolge haben christliche Flüchtlinge in Hamburg dem unermüdlichen Einsatz von Susanne Graeper zu verdanken.

Die Hamburgerin leitet das gemeinsame Projekt „Heimat geben“ der Gemeinde St. Michaelis und der Albertinen-Stiftung. Susanne Graeper hilft geflüchteten Menschen christlichen Glaubens dabei, in der Hansestadt Fuß zu fassen: Sie begleitet ihre Schützlinge zu Behörden und Ärzten, unterstützt sie bei der Suche nach Wohnungen und Arbeitsstellen, vermittelt ihnen Sprachkurse, Psychotherapeuten und Praktika. Einige der Flüchtlinge, die Susanne Graeper bisher begleitet hat, teilen ihre guten Erfahrungen inzwischen sogar mit anderen Hilfesuchenden, zum Beispiel als Dolmetscher. „Heimat geben“ leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Integration von Menschen, die nach schrecklichen Fluchterlebnissen einen Neuanfang in der Fremde wagen müssen.

Möglich macht das die großzügige Unterstützung der Hubertus Wald Stiftung, die 2017 mit einer Anschubfinanzierung in Höhe von 35.000 Euro den Startschuss für das Projekt gegeben hatte. Angesichts der segensreichen Wirkung des Projekts, verbunden mit einem fortwährend hohen Hilfsbedarf bei Flüchtlingen, fördert die Hubertus Wald Stiftung „Heimat geben“ nun mit weiteren 20.000 Euro. Für diese großartige Unterstützung danken wir der Hubertus Wald Stiftung von ganzem Herzen!

Christliche Flüchtlinge mit Susanne Graeper (4.v.l., Projektleiterin "Heimat geben"), Dr. Günter Hess (5.v.l., Vorsitzender des Kuratoriums Hubertus Wald Stiftung), Prof. Dr. Fokko ter Haseborg (5.v.r., Vorstandsvorsitzender Albertinen-Stiftung), Dr. Axel Pfeifer (4.v.r., Kirchenvorstand St. Michaelis), Hauptpastor Alexander Röder (3.v.r., St. Michaelis), Dr. Volkmar Herms (2.v.r., Vorstand Hubertus Wald Stiftung) und Dr. Sabine Pfeifer (r., Geschäftsführerin Albertinen-Stiftung).

World Doctors Orchestra (WDO) spielte 40.000 Euro für das Projekt "Herzbrücke" ein

Das World Doctors Orchestra (WDO) hat in zwei Benefizkonzerten in der Hamburger Elbphilharmonie fast 100.000 EUR zugunsten der Kroschke-Kinderstiftung und der Albertinen-Stiftung eingespielt. Davon wird die Kroschke Kinderstiftung mit 58.000 EUR bedacht, die Albertinen-Stiftung erhält 40.000 EUR. Der Chefdirigent des Orchesters, Prof. Dr. Stefan Willich, übergab am 19. November 2018 symbolische Schecks an den Stifter und Vorstand der Kroschke Kinderstiftung, Herrn Christoph Kroschke sowie an Prof. Dr. Fokko ter Haseborg, den Gründer und Vorstandsvorsitzenden der Albertinen-Stiftung.

Das World Doctors Orchestra wurde 2008 durch Professor Dr. Stefan Willich gegründet, der zugleich auch Institutsdirektor an der Berliner Charité ist. Ziel des WDO ist es, in Verbindung von Medizin und Musik medizinische Projekte zu unterstützen. In den vergangenen Jahren hat das WDO rund eine Million Euro für Benefizzwecke eingespielt. Mit den beiden Benefizkonzerten am 29. Juni 2018 in der Hamburger Elbphilharmonie sowie einem weiteren Konzert in der Berliner Philharmonie feierte das Orchester seine 25. Konzertphase und gleichzeitig auch sein zehnjähriges Jubiläum. Vor einem begeisterten Publikum in der ausverkauften „Elphi“ brachten 118 Musiker aus vier Kontinenten und 15 Ländern Werke von  György Ligeti, François-Adrien Boïeldieu sowie Richard Wagners Ring ohne Worte (Arrangement: Lorin Maazel) meisterhaft zu Gehör. Die Konzerte in Hamburg standen unter der Schirmherrschaft von Frau Cornelia Prüfer-Storcks, Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt sowie Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer und Hamburger Ärztekammer.

Ein erheblicher Anteil der Mitglieder des WDO verfügt neben der ärztlichen auch über eine professionelle musikalische Ausbildung. Die Musiker zahlen Reisekosten aus eigener Tasche und entrichten zusätzlich einen Obulus an den Orchesterverein. Kosten für die Proben- und Konzertphase wie Leihinstrumente, Saalmiete etc. werden von lokalen Sponsoren und einer Reihe von privaten Spendern getragen. Die Konzerte in der Elbphilharmonie wurden u.a. von den Unternehmen Kroschke aus Ahrensburg und Braunschweig sowie Sonic Healthcare unterstützt.

hintere Reihe (v.l.): Dr. Torsten Hecke, Gerd-Ulrich Hartmann, Prof. Dr. Stefan Willich - vordere Reihe (v.l.): Dr. Helga Coym, Nadine Kroschke, Christoph Kroschke, Dr. Sabine Pfeifer, Prof. Dr. Fokko ter Haseborg

1.500 Euro für das Projekt "Palliativ begleiten"

Schwerkranke und sterbende Menschen wünschen sich in ihrer letzten Lebensphase vor allem eins: die Zeit, die ihnen noch bleibt, möglichst erfüllt und schmerzfrei zu erleben. Dafür bedarf es einer engen, liebevollen Begleitung durch Angehörige und zugewandte, hochprofessionelle Pflegekräfte. Auch das räumliche Umfeld und die therapeutische Unterstützung, die Leiden lindert, sind entscheidend, damit sich die Patientinnen und Patienten wohlfühlen. Das Projekt „Palliativ begleiten“ fördert die palliative medizinische Versorgung und Pflege in allen Einrichtungen des Albertinen-Diakoniewerkes.

Dank der Unterstützung durch die Sparda-Bank Hamburg in Höhe von 1.500 Euro erfahren die Palliativpatientinnen und –patienten im Albertinen-Krankenhaus durch die zusätzliche Bewegungstherapie am Bett vor allem Erholung und Entspannung. Ständiges Liegen und die Schmerzen machen den Patienten zu schaffen. Hier kann nun eine Physiotherapeutin mobilisieren, Füße massieren und kreisen lassen, Dehnen und Strecken der Unterschenkel und Knie, um die Muskeln zu lockern.

„O’zapft is“ für die Herzbrücke

Bayerisch angehauchte Unterstützung gab es nun für die „Herzbrücke“: Michael Schüler, Inhaber des Weisshaus Immobilienkontors, feierte Ende September seinen 50. Geburtstag im Oktoberfest-Stil und sammelte aus diesem Anlass Spenden für das Projekt der Albertinen-Stiftung.

Schwerkranke Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten liegen Michael Schüler besonders am Herzen – seit Jahren ist er großzügiger Unterstützer der „Herzbrücke“. Daher war es ihm ein besonderes Anliegen, auch seinen 50. Geburtstag für einen Hilfsaufruf zugunsten der „Herzbrücke“ zu nutzen. Seine Gäste folgten dieser Bitte gern. Großherzig durch Michael Schüler aufgestockt, kamen insgesamt rund 5.000 Euro zusammen.

Diese stolze Summe kommt genau zur richtigen Zeit, betonte Dr. Sabine Pfeifer, Geschäftsführerin der Albertinen-Stiftung, bei der Feier unter dem Motto „O’zapft is“. Denn in wenigen Wochen werden die nächsten Kinder aus Afghanistan am Hamburger Flughafen landen, um sich einer lebensrettenden Herzoperation zu unterziehen. Frau Dr. Pfeifer bedankte sich daher herzlich bei Michael Schüler und seinen Gästen: „Sie alle schenken schwer herzkranken Kindern die Chance auf ein gesundes Leben – das ist eine großartige Hilfe!“

Michael Schüler (r.) mit Martin Wilhelmi (l.), der die Geburtstagsfeier im Oktoberfest-Stil moderierte

Town & Country Stiftung unterstützt Projekt "Atempause" der Albertinen-Stiftung mit einer 1.000 Euro Spende

Mit dem Projekt „Atempause“ unterstützt die Albertinen-Stiftung finanziell bedürftige Alleinerziehende und deren Kinder. Die Town & Country Stiftung fördert dieses bemerkenswerte Engagement mit 1.000 Euro.

Die Albertinen-Stiftung wurde 2004 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen in Not zu helfen sowie die Arbeit des Albertinen-Diakoniewerks zu fördern. Mit der Spende wird ein einwöchiges Bildungs- und Erholungsprogramm für finanziell bedürftige Alleinerziehende und deren Kinder unterstützt: die „Atempause“. Die Familien erleben hier eine dringend nötige Auszeit vom Alltag. Ausflüge und Wanderungen, kreatives Werken sowie Sport und Spiel lassen sie ungeahnte Talente entdecken und eröffnen ihnen neue Perspektiven. Pädagogische Fachkräfte stehen Eltern und Kindern zudem ganztägig zur Seite, um sie professionell zu beraten, wie sie Alltagssorgen bewältigen können.

Christian Kipper, Botschafter der Town & Country Stiftung und Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie, übergab den symbolischen Spendenscheck und sagte über das Projekt: „Dem Alltag einfach mal eine Woche lang entfliehen – das ist nicht für jede Familie selbstverständlich. Deshalb ist es umso wichtiger, den bedürftigen Alleinerziehenden und ihren Kindern eine erholsame Auszeit zu bieten.“

Die Town & Country Stiftung vergibt 2018 zum sechsten Mal in Folge den Town & Country Stiftungspreis. Ein wesentliches Anliegen der Stiftung und der Botschafter ist die Unterstützung und Förderung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Das Engagement aller Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen der Albertinen-Stiftung fördert die soziale Einbindung und familiäre Stärkung der Betroffenen.

Der 6. Stiftungspreis beinhaltet Spenden in einer Gesamthöhe von fast 600.000 Euro. Es werden 500 Einrichtungen, die die Auswahlkriterien erfüllen, mit jeweils 1.000 Euro gefördert. Aus allen nominierten Projekten wählt eine unabhängige Jury das herausragendste Projekt pro Bundesland, welches mit einem zusätzlichen Förderbetrag von 5.000 Euro prämiert wird. Die Auszeichnung findet im Herbst 2018 anlässlich der Town & Country Stiftungsgala statt.

V.l.: Dr. Dorothee Lürbke, Dr. Sabine Pfeifer und Christian Kipper - Foto: Deutsche Fernsehlotterie

Golfen für den guten Zweck erbringt 28.500 Euro für die Herzbrücke

Auch in diesem Jahr war der Golfclub Gut Waldhof wieder Schauplatz einer schönen Tradition. Zahlreiche Golferinnen und Golfer folgten am 20. Juli der Einladung des Golfclubs und des Rotary Clubs Norderstedt zum mittlerweile 11. Benefiz-Golfturnier zugunsten der Herzbrücke.

Organisatorin war dieses Mal wieder Erika Magunna, die das Turnier vor über zehn Jahren ins Leben gerufen hatte. Mit tatkräftiger Unterstützung von vielen Mitgliedern und Mitarbeitern des Golfclubs Gut Waldhof sowie des Rotary Clubs Norderstedt gestaltete sie ein besonderes Erlebnis für alle Gäste.

Nach spannendem Spiel bei strahlendem Sonnenschein konnte Prof. Dr. Niels Bleese, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Albertinen-Stiftung, am Ende einen großzügigen Scheck für die Herzbrücke entgegennehmen. Auf stolze 28.500 Euro summierte sich der Erlös des Benefiz-Golfturniers.

Die großzügige Unterstützung wird schon bald ihre segensreiche Wirkung entfalten können. Denn in wenigen Monaten sollen die nächsten schwer herzkranken, afghanischen Kinder nach Hamburg kommen, um sich hier einer lebensrettenden Operation zu unterziehen. In ihrem Namen bedanken wir uns herzlich bei allen Beteiligten des Golfturniers!

Handball-Stars unterstützen die Herzbrücke

Beim Benefiz-Handballturnier mit früheren National- und Bundesligaspielern am 23. Juni in Fredenbeck kamen 10.000 Euro für die Herzbrücke zusammen.

Mehr als 1.500 Zuschauer verfolgten Ende Juni gebannt ein sportliches „Gipfeltreffen“ der Extraklasse. Handball-Legenden der AllStar-Nationalmannschaft wie Stefan Kretzschmar, Christian Schwarzer, Pascal Hens, Andreas Rastner und Michael Krieter trafen in der Fredenbecker Geestlandhalle auf frühere Bundesliga-Spieler des VfL Fredenbeck.

Die Einnahmen und Antrittsprämien der Spieler kamen dabei dem guten Zweck zugute: Drei Projekte durften sich den Erlös teilen, darunter die Herzbrücke der Albertinen-Stiftung, die mit 10.000 Euro großzügig unterstützt wurde.

Gunnar Schmidt, Geschäftsführer der Firma Relais Control, überreichte den Scheck im Rahmen des Benefiz-Golfturniers am 20. Juli auf Gut Waldhof an Prof. Dr. Niels Bleese (stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Albertinen-Stiftung) und Reiner Schomacker (Vorsitzender des Stiftungsrates der Albertinen-Stiftung).

Wir sagen Danke für diese wunderbare, sportliche Unterstützung, die es uns ermöglicht, weiteren herzkranken Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten das Leben zu retten!

„Appel und ‘n Ei“ helfen herzkranken Kindern

Mit einem Apfel und einem Ei fing alles an: Dr. Sabine Pfeifer, Geschäftsführerin der Albertinen-Stiftung, durfte jetzt eine Spende in Höhe von 50 Euro für die Herzbrücke entgegennehmen, die aus einer besonders kreativen Aktion stammte. Beim Kindergeburtstag der zehnjährigen Johanna Harder hatten die kleinen Gäste in drei Gruppen je einen Apfel und Ei bekommen, die sie in der Nachbarschaft gegen größere und wertvollere Gegenstände eintauschen sollten. Eine Stunde hatten die Kinder Zeit, dann wurden die eingetauschten Schätze an die Eltern versteigert. Der Erlös kam drei Organisationen zugute, die die Kinder vorab ausgewählt hatten – darunter auch die Albertinen-Stiftung mit der „Herzbrücke“.

„Die Kinder waren total glücklich. Die Tatsache, dass die Sachen versteigert werden und dann gespendet wird, hat sie richtig angespornt“, berichtete Steffi Harder, Mutter des Geburtstagskinds, von der Aktion. Dr. Sabine Pfeifer freute sich über die außergewöhnliche Unterstützung: „Es ist immer besonders schön, wenn Kinder sich für gleichaltrige Herzpatientinnen und -patienten aus Krisengebieten engagieren – herzlichen Dank an alle kleinen und großen Helferinnen und Helfer!“

Benefizkonzert im Michel erbringt 10.000 EUR für das Projekt „Herzbrücke“

Es war ein außergewöhnlicher Abend in der Hauptkirche St. Michaelis, dem Hamburger „Michel“: Am 7. Februar traten der international bekannte Schauspieler Sky du Mont, die vielseitige Pianistin und Kabarettistin Christine Schütze, die gefeierte Musicaldarstellerin Joanne Bell sowie die hochgelobte „Cross over“ Musikformation „Passo Avanti“ zugunsten des Projektes „Herzbrücke“ der Albertinen-Stiftung auf. Der Albertinen-Gospelchor hatte die Veranstaltung eröffnet, die der Fernseh- und Radiojournalisten Tim Berendonk moderierte. Rund 800 begeisterte Zuhörerinnen und Zuhörer erlebten ein unvergessliches Konzert.

Als Erlös des Konzerts stehen 10.000 EUR für die Behandlung herzkranker Kinder und Jugendlicher aus Afghanistan zur Verfügung. Bärbel Münster, Initiatorin und Organisatorin des Konzerts sowie Mitglied im Lions Club Hamburg-Airport überreichte jetzt den Scheck über 10.000 EUR an den Vorstand der Albertinen-Stiftung.

Prof. Dr. Fokko ter Haseborg, Vorstandsvorsitzender der Albertinen-Stiftung, die Trägerin des Projektes ist: „Ich freue mich sehr über den Erlös aus dem Benefizkonzert, der uns hilft, unsere wichtige Arbeit zugunsten herzkranker Kinder fortzusetzen. Mein Dank gilt all denen, die zu diesem großen Erfolg beigetragen haben: Frau Münster und dem Lions Club Hamburg Airport, der Hauptkirche St. Michaelis, dem Lindner Hotel Am Michel, der Konzertkasse Gerdes sowie COBRA sound. Vor allem aber bedanke ich mich bei den Künstlern für die Bereitschaft, ihre herausragenden künstlerischen Fähigkeiten in den Dienst der Herzbrücke zu stellen. Ein großes Dankeschön schließlich geht an die vielen Zuhörerinnen und Zuhörer, die mit dem Kauf ihrer Karten zu diesem großartigen Ergebnis beigetragen haben.“

v.l. Dr. Sabine Pfeifer, Matthias Scheller, Dr. Ursula Dirksen-Kauerz, Bärbel Münster, Prof. Dr. Fokko ter Haseborg, Prof. Dr. Niels Bleese