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Albertinen-Krankenhaus
Zentral-OP

Chefarzt Dr. von Leffern mit 3-D-Brille und zwei Ärztinnen im OP Ärzte während einer Schilddrüsen-Operation im blauen Hybrid-OP Panoramaaufnahme eines Operationssaals Ärzte während einer Herz-OP Ärzte während einer OP im Hybrid-OP

Der neue Zentral-OP im Albertinen-Krankenhaus wurde 2014 eröffnet und beherbergt insgesamt zehn integrierte Operationssäle, von denen jeweils zwei miteinander verbunden sind. Befunde und Bilder etwa aus der Radiologie oder dem OP-Feld können jederzeit auf die hochauflösenden Monitore oder ins Haus übertragen werden, alle Einstellungen lassen sich vom und für den Operateur zentral steuern, OP-Kameras der neuesten Generation erlauben eine hervorragende Sicht – ein unschätzbarer Vorteil gerade in der minimalinvasiven Chirurgie (Schlüssellochchirurgie). Alle OP-Säle verfügen über Tageslicht, was den Operateuren ein angenehmes Arbeiten ermöglicht.

Herzstück des neuen OP-Bereichs ist der sog. Hybrid-OP, der modernste OP-Technik und Durchleuchtungseinheit zusammenführt und so neue OP-Verfahren etwa im Bereich des Herzklappenersatzes oder der Gefäßchirurgie ermöglicht. Ein OP ist ausschließlich für die minimalinvasive Chirurgie vorgesehen.  

Die Einleitung der Patienten zum OP durch erfahrenes Anästhesie-Personal findet zentral statt. Zuführung der OP-Instrumente und –Materialien erfolgt über einen zentralen Versorgungsgang, der hinter den OPs liegt. Aufenthaltsräume für die Ärzte und OP-Personal sowie Diktierarbeitsplätze liegen ein Stockwerk höher. Die Intensivmedizin liegt in unmittelbarer Nähe zum OP-Bereich auf derselben Ebene und umfasst 36 Betten.

Insgesamt werden im Albertinen-Krankenhaus jährlich rund 20.000 Operationen durchgeführt – einschließlich der ambulanten Operationen, die im Zentrum für ambulante Operationen (ZAO) stattfinden.


Albertinen-Krankenhaus
Süntelstraße 11a
22457 Hamburg

Telefon: (040) 5588-1
Fax: (040) 5588-2209
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