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Albertinen-Krankenhaus
Psychoonkologie

Die Diagnose einer Krebserkrankung stellt für viele Menschen einen Schock dar. Häufig kommt einem die Diagnostikphase wie ein böser Traum vor, aus dem man irgendwann aufwachen wird und alles gut ist. Mit der Zeit wächst die Gewissheit, dass die Ärzte tatsächlich Recht haben und dass man Wege finden muss, mit der neuen Situation umzugehen.

Begleitende Therapieangebote

Für viele ist ein wichtiger Bewältigungsweg das Gespräch. Familie, Freunde und Bekannte können durch Zuhören, aber auch Ablenkung Unterstützung bieten. Manchmal braucht man aber auch ein Gespräch mit einem Menschen, den man nicht privat kennt, den man nicht vor den eigenen Tränen, der Angst oder auch der Wut oder Hilflosigkeit schützen muss.

Das psychoonkologische Angebot soll zu solchen Gesprächen Gelegenheit bieten. In einem oder mehreren Einzelgesprächen können unsere Patienten Themen besprechen, die für sie im Zusammenhang mit der Erkrankung von Bedeutung sind.

Das können z.B. Fragen sein wie:

  • Wie sage ich es meinen Kindern?
  • Wie vielen sollte ich von der Erkrankung berichten?
  • Ist meine Reaktion auf die Erkrankung überhaupt normal? Ich fühle mich so anders, als ich es von mir gewohnt bin.
  • Wie kann ich mich verhalten, wenn ich nachts grübeln muss und wenn die Zeit nicht vergeht?

Wenn Patienten ein solches Gespräch wünschen, können sie sich an die behandelnden Ärzte, die Station oder auch direkt an unsere Psychoonkologinnen wenden.

Porträt von Dr. Wiebke Kluth

Dr. phil. Wiebke Kluth

Psychoonkologin

Telefon (040) 5588-2168
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Portrait von Diana Müller

Diana Müller

Psychoonkologin

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Folder der Psychoonkologie

Cover des Folders der Psychoonkologie

Psychologische Begleitung von Menschen mit Krebs in der stationären oder ambulanten Behandlung

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