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Anästhesiologie & Intensivmedizin
Schmerztherapie

Überdauert die Schmerzsymptomatik die erste postoperative Phase, zum Beispiel nach größeren Operationen, wird die Schmerztherapie auf der Normalstation fortgesetzt. Meist werden mehrere unterschiedliche Medikamente miteinander kombiniert, um die spezifischen Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen zu reduzieren. Eingesetzt werden Tabletten, Tropfen, intravenöse Injektionen sowie Katheterverfahren. An die Katheter wird eine spezielle Spritzenpumpe angeschlossen, über die das schmerztherapeutisch wirksame Medikament abgegeben wird. Im Rahmen der Periduralanästhesie kann auch eine sogenannte Patienten-kontrollierte Analgesie durchgeführt werden, bei der Sie die Schmerzmittelabgabe Ihren eigenen Bedürfnissen entsprechend anpassen können. Durch individuell programmierbare Sicherheitsgrenzen wird eine unerwünschte Überdosierung der Schmerzmittel verhindert.

Akutschmerzen

Für unsere stationären Patienten steht 24 Stunden am Tag ein Akutschmerzdienst für die Behandlung akuter Schmerzzustände zur Verfügung, der über die Stationen verständigt werden kann.

Chronische Schmerzen

Bei stationären Patienten mit chronischen Schmerzen können wir von den eintzelnen Fachabteilungen für eine spezielle Schmerztherapie hinzugezogen werden.


Albertinen-Krankenhaus
Anästhesiologie & op. Intensivmedizin
Süntelstraße 11a
22457 Hamburg

Telefon: (040) 5588-2696
Fax: (040) 5588-2880
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