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Ambulantes Operieren
Unsere Leistung und Angebote

Folgende Eingriffe werden ambulant durchgeführt:

Chirurgie

  • Leistenhernien (minimalinvasiv, konventionell, mit oder ohne Netz)
  • Nabelhernien, Bauchwandhernien
  • Portimplantationen
  • Varizenoperationen
  • Metallentfernungen
  • Minimalinvasive Eingriffe an Knie, Schulter und Sprunggelenk (Arthroskopien)
  • Lymphknotenentnahmen
  • Abszesseröffnungen
  • Proktologische Eingriffe
  • Entfernung von Lipomen und Weichteiltumoren

Urologie

  • Circumcisionen
  • Sterilisationen
  • Stentwechsel
  • Wechsel von Nieren-Fistel-Kathetern
  • Harnröhrenschlitzungen
  • Einlage von Bauchdeckenkathetern
  • Spermatocelen-Operationen
  • Hydrocelen-Operationen
  • Inkontinenz-Diagnostik

Gynäkologie

  • diagnostische und therapeutische Laparoskopien (minimalinvasive Eingriffe)
  • Hysteroskopien
  • operative Hysteroskopien
  • Abrasiones
  • Abortcurettagen
  • Konisationen
  • Probenentnahmen Brust , weiblichem Genitale
  • Mammasegmentresektionen
  • Abszesseröffnungen

Kleine Schnitte, kurze Narkosen

Bislang werden deutlich weniger als 5% aller Operationen ambulant durchgeführt. Experten schätzen, dass es aber in wenigen Jahren bis zu 50% sein werden.

Möglich machen dies zum einen neue, sogenannte minimalinvasive Operationstechniken ("Schlüssellochchirurgie"), die die Patienten durch kleinere Schnitte erheblich weniger belasten.

Zum anderen aber auch sanftere Narkoseverfahren, deren Wirkung schon nach so kurzer Zeit nachlässt, dass der Patient bereits wenige Stunden nach der OP nach Hause gehen kann.

Und natürlich kommen nur relativ kleine Eingriffe für ambulante Operationen in Betracht: Typische Fälle sind die Behandlung von Leisten- und Nabelbrüchen, kleineren Knochenbrüchen oder die Entfernung oberflächlicher Hauttumore. Auch Krampfaderentfernungen oder die Einpflanzung eines Portsystems für eine nachfolgende Chemotherapie gehören zum ambulanten Programm.

"Voraussetzung für einen ambulanten Eingriff ist allerdings, dass der Patient sich in einem guten Allgemeinzustand befindet, also keine schweren Vorerkrankungen hat, und er in seinem häuslichen Umfeld gut aufgehoben ist", betont Dr. Christiane Kretschmer, Oberärztin der Abteilung für Chirurgie im Albertinen-Krankenhaus.

Im Albertinen erwartet ein einladender Wartebereich die Patienten, die sich ein bis vier Wochen nach einer ausführlichen fachärztlichen Untersuchung zu ihrem OP-Termin eingefunden haben. Am OP-Tag erfolgt die Betreuung und Überwachung bis zu Ihrer Entlassung im Aufwachraum des ambulanten Operationssaales. Der Vorteil eines eigenen Zentrums: Hier können die Abläufe relativ genau geplant werden und werden nicht ständig durch Notfälle oder außerplanmäßig längere Operationen verzögert.


Albertinen-Krankenhaus
Zentrum für ambulantes Operieren
Süntelstraße 11a
22457 Hamburg

Telefon: (040) 5588-2780
Fax: (040) 5588-2790