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Zentrum für ambulantes Operieren

Morgens operiert, abends nach Hause

Das Albertinen-Krankenhaus hat im Jahr 2000 als erste Hamburger Klinik ein Zentrum für ambulante Operationen eingerichtet.

Eine Patientin meldet sich im Elektiven Aufnahmezentrum für eine ambulante Operation

Auf einer eigenen Station und in einem eigens für ambulante Operationen ausgestatteten Operationssaal werden die unter den Leistungen und Angeboten genannten Eingriffe in Voll- oder Teilnarkose durchgeführt. Der Patient kann am Tag seiner Operation somit wieder nach Hause gehen.

Das Zentrum für ambulante Operationen ist ein eigenständiges, ambulantes, operatives Zentrum für die Bereiche Chirurgie, Gynäkologie, Orthopädie und Urologie. Fast 8.000 Operationen insgesamt erfolgten seit Eröffnung der Abteilung. Zurzeit werden pro Jahr über 1.000 chirurgische Eingriffe mit steigender Tendenz durchgeführt. In Frage kommt eine ambulante Operation beispielsweise bei Gelenkspiegelungen, bei Nabel- und Leistenbrüchen, kleineren Knochenbrüchen, der Entfernung oberflächlicher Hauttumore, Sterilisationen bei Männern und Frauen, Krampfaderentfernungen oder kleineren Eingriffe am Unterleib bei Frauen.

Vier Krankenschwestern in blauer Dienstkleidung lächeln in die Kamera

Was vor zehn Jahren kaum vorstellbar war, ist heute im Zentrum für ambulante Operationen des Albertinen-Krankenhauses möglich: Neue minimalinvasive Techniken mit kleineren Schnitten, die schneller heilen, und sanftere Narkoseverfahren machen ambulante Operationen möglich. Die Betreuung nach dem Eingriff erfolgt in der Regel durch Ihren Hausarzt oder den zuweisenden Facharzt. Manchmal übernehmen wir jedoch auch selbst die anschließende medizinische Versorgung.


Albertinen-Krankenhaus
Zentrum für ambulantes Operieren
Süntelstraße 11a
22457 Hamburg

Telefon: (040) 5588-2780
Fax: (040) 5588-2790

Informationen für ambulante Patienten

Das Merkblatt "Informationen für ambulante Patienten" bietet wichtige Hinweise zum Verhalten vor und nach einer ambulanten Operation.

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