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Albertinen-Krankenhaus
Pflege

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Pflege im Albertinen-Krankenhaus /Albertinen-Haus

Unser Verständnis von Pflege

Wir verstehen Pflege als Beruf, der durch Wissen und Können innerhalb des Gesundheitswesens eine abgrenzbare Disziplin darstellt. Wir stützen uns in der Ausübung unseres Berufes auf pflegewissenschaftliche, medizinische und weitere bezugswissenschaftliche Erkenntnisse.

Pflege heißt für uns, Patienten und deren Angehörige / Zugehörige in existenziellen Lebenssituationen zu begleiten, zu motivieren, zu aktivieren und zu beraten. Zu unserem Pflegeverständnis gehört ebenso die Fähigkeit und Bereitschaft empathisch zu handeln, die ethische Kompetenz, die kontinuierliche Bereitschaft das eigene Wissen aktuell zu halten, die Bereitschaft zur Kooperation und Kommunikation, die Reflexion des eigenen Verhaltens und der offene Umgang mit Fehlern.

Wir konzipieren, realisieren, dokumentieren  und evaluieren Pflegeleistungen in Absprache mit den von uns zu pflegenden und zu betreuenden Menschen. Wir unterstützen das Recht der zu pflegenden und zu betreuenden Menschen auf umfassende Information über ihren Gesundheits- und Pflegezustand.

Qualifizierung

Mitarbeiter/innen  werden zu Pflegeexperten/innen qualifiziert, so z.B.: BreastCareNurse, Intensivfachpflege, Fachpflege Onkologie und Palliativpflege, Endoskopie, Stomapflege, Wundexperten, Pain-Nurse, Praxisanleitung für eine strukturierte praktische Ausbildung, Praxisbegleitung für Bobath, Still- und Laktationsberatung, Deeskalationstrainer, Trainerin für Kinästhetics, interne Prozessbegleitung, Fachpflege für Geriatrie. Unsere Arbeitsgruppe EBN ( Evidence Based Nursing) ermöglicht den generalisierten Gesundheits- und Krankenpfleger/innen mit Bachelor-Abschluss wissenschaftliches Arbeiten.

Professionelle Pflege erfordert hohe fachliche Kompetenz, deshalb fördern und fordern wir lebenslanges Lernen lernen. Unser Bewegungskonzept umfasst das problemlösende und bewegungstherapeutische Behandlungskonzept nach Bobath und Kinästhetics.

Kommunikation als Maßstab

Existenzielle Kommunikation und Spiritualität ist der Maßstab unseres Handelns, dazu gehört auch die Selbstsorge. Wir entdecken gesundheitsfördernde Ansätze von Spiritualität und geistliche Kraftquellen als heilende und heilsame Sorge in der Pflege für uns selbst. Wir werden befähigt in Existenzieller Kommunikation – insbesondere in Kurzkommunikation – angesichts von Grenzsituationen, positiven Krankheitsdiagnosen, Sinnfragen, Krisen- und Leiderfahrungen von Patienten.

Arbeit im Team

Wir übernehmen im Team und in der Institution Verantwortung und achten auf den Kompetenzbereich anderer Berufsgruppen. Zu unserem Führungsverständnis gehört es, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wertschätzend zu behandeln, partizipativ zu führen und ihren Potentialen und Kompetenzen gemäß einzusetzen und zu entwickeln. Unsere Stationsleitungen verfügen alle über einen Stationsleitungslehrgang, die stellvertretenden Stationsleitungen ebenso. Die Aufgaben- und Kompetenzen der unterschiedlichen Funktionen sind in Stellenbeschreibungen festgelegt.

In unseren Stationen werden wir unterstützt durch Stationssekretärinnen, Versorgungsassistenten, Hol- und Bringedienst (einschl. Patiententransport) und Ehrenamtliche, auch ehrenamtliche Demenzbegleiter, die wir selbst rekrutiert und qualifiziert haben.

Portrait von Anette Weinert

Anette Weinert

Pflegedirektorin

Telefon (040) 5588-2474
Fax (040) 5588-2939
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Porträt von Alberto da Silva Correia

Alberto da Silva Correia

Stellvertr. Pflegedirektor

Telefon (040) 5588-6733
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Porträt von Monika Schneider

Monika Schneider

Sekretariat der Pflegedirektion

Telefon (040) 5588-2474
Fax (040) 5588-2939
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Albertinen-Krankenhaus
Pflegedirektion
Süntelstraße 11a
22457 Hamburg

Telefon: (040) 5588-2474
Fax: (040) 5588-2939
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