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Albertinen-Krankenhaus
Grüne Damen und Herren

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Im Einsatz für Sie

Die Damen und Herren von der Evangelischen Krankenhaushilfe am grünen Tresen des Lotsendienstes

In unserem Haus arbeiten rund 60 freiwillige Helferinnen und Helfer unter dem Dachverband der Evangelischen Krankenhaushilfe (EKH). Die Ehrenamtlichen sind im sogenannten Lotsendienst und in der Bücherei für Patienten und Mitarbeiter tätig.

Lotsendienst bedeutet, dass sich die Ehrenamtlichen werktags von 8:00 bis 16:00 Uhr in der Empfangshalle bereithalten, um Patienten zur Aufnahme und zu den Stationen zu begleiten. Ferner begleiten sie die Patienten zu Untersuchungen und Therapien, zum Friseur und übernehmen kleinere Botengänge.

eine grüne Dame greift ein Buch aus einem Bücherregal

Die Ehrenamtlichen in der Bibliothek bieten regelmäßig Bücher für die Patienten und Mitarbeiter an. Auch gehen sie wöchentlich auf die Stationen, von Zimmer zu Zimmer.

Die Evangelische Krankenhaus-Hilfe ist ein ehrenamtlicher Dienst, der aus christlicher Überzeugung in sozialem Engagement getan wird. Er ist Hilfe von Mensch zu Mensch und unterstützt und ergänzt die ärztlichen, pflegerischen, therapeutischen und seelsorgerlichen Bemühungen um den ganzen Menschen.

Neben der medizinischen und pflegerischen Behandlung durch das hauptamtliche Personal brauchen viele Patienten – vor allem allein stehende, ortsfremde und ältere – persönliche Zuwendung oder Gesprächspartner, die Zeit haben zum Zuhören. Auch gibt es manche Wünsche, die unsere Patienten gern erfüllt hätten, mit denen sie aber die Fachkräfte nicht belasten möchten.

Die Mitarbeitenden der Evangelischen Krankenhaus-Hilfe sehen ihre Aufgabe darin, durch mitmenschliche Nähe und Aufmerksamkeit für die Sorgen und Nöte kranker Menschen auf deren ganz persönliche Bedürfnisse einzugehen und damit zu ihrem Wohlbefinden beizutragen.

Im Einzelnen bieten unsere Grünen Damen und Herren folgendes an:

Das Gespräch ...

... steht an erster Stelle: zuhören und hinhören, Zeit für Menschen zu haben, ihnen die Möglichkeit zu geben, all das auszusprechen, was sie belastet. Gespräche sollten besonders denen angeboten werden, die keinen Besuch bekommen. Aber auch für Schwerkranke spielt das Gespräch an manchen Tagen eine große Rolle. Die Erfahrung lehrt, dass auch diejenigen, die häufig Familienbesuch bekommen, sich manchmal lieber einem fremden Menschen mitteilen.

Die Begleitung ...

... ist ebenfalls ein häufig anfallender Dienst: So werden manche Patienten – oder auch deren Angehörige – im Krankenhaus empfangen und ins Zimmer gebracht, andere zu verschiedenen Untersuchungen oder auf einem Gang über den Flur oder über das Klinikgelände begleitet (Spaziergänge auch im Rollstuhl). Auch Hilfeleistungen bei der Aufnahme und bei der Entlassung sind gefragt. In den Alteneinrichtungen kann eine Begleitung bei Ausflügen und zu Festveranstaltungen erwünscht sein.

Die Betreuung ...

... am Bett kann allein in stiller Anwesenheit bestehen, ebenso im Vorlesen, in der Hilfe beim Telefonieren und Briefe schreiben und natürlich immer wieder im liebevollen Gespräch.

Das Besorgen ...

... von kleinen persönlichen Dingen am Kiosk der Klinik oder auch mal außer Haus ist für manche Patienten und ältere Menschen nicht möglich. Wenn HelferInnen hier Zeitungen, Getränke, Briefmarken und dergleichen kaufen, entfällt vielfach das Gefühl, völlig von der Außenwelt abgeschnitten zu sein.

Das Medienangebot ...

... ist in unserem Haus sehr umfangreich. So gibt es eine Bücherei und Bücherwagen, die wöchentlich über die Stationen gefahren werden, CD-Ausleihe und einen Internetzugang.

Portät von Karin Borrmann

Karin Borrmann

Gruppenleitung vom Lotsendienst - Albertinen-Krankenhaus

Telefon (040) 5588-2400
Portät von Irene Carmienke

Irene Carmienke

Gruppenleitung vom Lotsendienst - Albertinen-Krankenhaus

Telefon (040) 5588-2400