Inhalt

„Wenn jeder Schritt in den Rücken zieht“ – Die Einengung des Rückenmarks
Aktuelles

Bereichsmenü

08.11.2018 | Albertinen-Krankenhaus
„Wenn jeder Schritt in den Rücken zieht“ – Die Einengung des Rückenmarks

Im Albertinen-Krankenhaus informieren im Rahmen der Veranstaltungsreihe „MedizinKompakt“  Experten über Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten bei der Einengung des Rückenmarks (Spinalkanalstenose). Laienverständlich für Patienten und Interessierte referieren am Donnerstag, den 15. November Dr. med. Erik Fritzsche, Chefarzt des standortübergreifenden Albertinen-Wirbelsäulenzentrums am Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus und Priv.-Doz. Dr. med. Michael Rosenkranz, Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation und Ärztlicher Direktor, Albertinen-Krankenhaus.

Rückenbeschwerden treten gerade bei älteren Menschen häufig auf. Ursache ist in vielen Fällen eine verschleißbedingte Veränderung der Wirbelsäule, deren Folge eine Einengung des Wirbelkanals (Spinalkanalstenose) sein kann. Es kommt zu ausstrahlenden Schmerzen in Armen und Beinen oder sogar zu Lähmungserscheinungen. Die Mobilität Betroffener ist stark eingeschränkt da schon kleine Gehstrecken eine hohe Belastung sind.

Der innerhalb der Wirbelsäule befindliche Wirbelkanal ist eine Struktur aus Bändern und Knochen, die schützend die Nerven und das Rückenmark umgeben. Ist der Wirbelkanal verengt, spricht man von einer Spinalkanalstenose, die Nerven werden zusammengedrückt und schlechter durchblutet – heftige Schmerzen sind die Folge. Oft sind Abnutzungserscheinungen von Wirbelknochen und Bandscheibe die Ursache, daher steigt das Risiko zu erkranken mit höherem Lebensalter. In der Veranstaltung werden die Referenten über Ursachen, Symptome, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten bei einer Verengung des Wirbelkanals informieren und gerne Fragen aus dem Publikum beantworten.

Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, den 15. November im Albertinen-Krankenhaus, Süntelstraße 11a in 22457 Hamburg. Beginn ist um 18 Uhr.

Im Anschluss besteht Gelegenheit, mit den Experten ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Veranstaltung ist kostenfrei. Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe erhalten Interessierte unter www.medizinkompakt.de