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Erstklassige medizinische Versorgung verbunden mit besonderem Komfort – interdisziplinäre Wahlleistungsstation nimmt Betrieb auf
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04.07.2018 | Albertinen-Krankenhaus
Erstklassige medizinische Versorgung verbunden mit besonderem Komfort – interdisziplinäre Wahlleistungsstation nimmt Betrieb auf

Das Albertinen-Krankenhaus in Hamburg-Schnelsen verfügt seit kurzem über eine moderne interdisziplinäre Wahlleistungsstation mit insgesamt 42 Betten. In 32 Einzelzimmern und fünf Doppelzimmern erfahren privatversicherte Patientinnen und Patienten sowie sog. Selbstzahler der Fachbereiche Kardiologie, Herzchirurgie, Gefäßchirurgie und Innerer Medizin neben einer erstklassigen Medizin und Pflege auch einen besonderen Komfort: Alle Zimmer verfügen über eine edle Ausstattung inkl. Schreibtisch, Sitzecke, Safe, Minibar, Komfortbett, vom Bett bedienbarer Außenjalousie (südwestlich gelegene Zimmer) sowie ein hochwertiges Badezimmer mit Hygieneartikeln. In der Lounge gibt es neben dem Flachbild-TV ein breites Angebot an gekühlten Getränken, Kaffeespezialitäten, Obst und Snacks. Ein eigenes Service-Mitarbeiterteam kümmert sich um das Wohlbefinden der Patienten, verschiedene Tageszeitungen oder die kostenlose Nutzung Telefon, TV und WLAN ergänzen das Angebot. Die Station ist geprägt durch ein besonderes Farbkonzept und besticht durch ihr Hamburger Flair.

Matthias Scheller, Vorstandsvorsitzender des Albertinen-Diakoniewerkes:

„Mit der neuen Komfortstation werden wir endlich der sehr starken Nachfrage nach Wahlleistungszimmern gerecht. Wir haben uns viel einfallen lassen, um unsere Patienten so wenig wie möglich daran zu erinnern, dass sie sich in einem Krankenhaus befinden. Sie erhalten aber natürlich gleichwohl eine hervorragende medizinische und pflegerische Versorgung, wie im Übrigen alle unsere Patienten – unabhängig ob gesetzlich oder privat versichert.  Hierfür stehen die auch für die Wahlleistungsstation verantwortlichen Chefärzte Prof. Dr. Friedrich-Christian Rieß (Herzchirurgie), Prof. Dr. Karsten Sydow (Kardiologie), Dr. Lars Kock (Gefäßchirurgie) und Prof. Dr. Guntram Lock (Innere Medizin) sowie die Stationsleitung Frau Pick und ihr Team.“