Roboterassistierte Operationen mit "da Vinci"

Kompetentes Team

Operationen mit 3D-Technik

Operationen im Hybrid-OP

Operationen im Albertinen Krankenhaus

Der Zentral-OP im Albertinen-Krankenhaus wurde 2014 eröffnet und beherbergt insgesamt zehn integrierte Operationssäle, von denen jeweils zwei miteinander verbunden sind. Befunde und Bilder etwa aus der Radiologie oder dem OP-Feld können jederzeit auf die hochauflösenden Monitore oder ins Haus übertragen werden, alle Einstellungen lassen sich vom und für den Operateur zentral steuern, OP-Kameras der neuesten Generation erlauben eine hervorragende Sicht – ein unschätzbarer Vorteil gerade in der minimalinvasiven Chirurgie (Schlüssellochchirurgie). Seit März 2018 kommt auch das "da Vinci"-Operationssystem für das roboterassistierte Operieren zum Einsatz. Alle OP-Säle verfügen über Tageslicht, was den Operateuren ein angenehmes Arbeiten ermöglicht.

Herzstück des neuen OP-Bereichs ist der sog. Hybrid-OP, der modernste OP-Technik und Durchleuchtungseinheit zusammenführt und so neue OP-Verfahren etwa im Bereich des Herzklappenersatzes oder der Gefäßchirurgie ermöglicht. Ein OP ist ausschließlich für die minimalinvasive Chirurgie vorgesehen.  

Die Einleitung der Patienten zum OP durch erfahrenes Anästhesie-Personal findet zentral statt. Zuführung der OP-Instrumente und –Materialien erfolgt über einen zentralen Versorgungsgang, der hinter den OPs liegt. Aufenthaltsräume für die Ärzte und OP-Personal sowie Diktierarbeitsplätze liegen ein Stockwerk höher. Die Intensivmedizin liegt in unmittelbarer Nähe zum OP-Bereich auf derselben Ebene und umfasst 36 Betten.

Insgesamt werden im Albertinen-Krankenhaus jährlich rund 20.000 Operationen durchgeführt – einschließlich der ambulanten Operationen, die im Zentrum für ambulante Operationen (ZAO) stattfinden.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Frank Schauland (OP-Manager) & Denise Perthel (OP-Gesamtleitung)