Stationäre Klinik

Die Medizinisch-Geriatrische Klinik ist eine geriatrische Fachabteilung mit 127 Krankenhausbetten.

Geriatrie bedeutet "Medizin des alten Menschen". Ziel ist, dass alte, häufig mehrfach erkrankte und/oder behinderte Menschen – zum Beispiel nach einem Schenkelhalsbruch oder einem Schlaganfall – möglichst hohe Selbständigkeit in ihrer Lebensführung wiedererlangen oder bewahren können.

Die Arbeit in unserer Klinik ist stark interdisziplinär ausgerichtet: Viele Berufsgruppen arbeiten im Team sehr eng zusammen, um die bestmögliche Behandlung unserer Patienten zu erreichen.


    Gemäß dem Geriatriekonzept der Freien und Hansestadt Hamburg werden im stationären Bereich der Medizinisch-Geriatrischen Klinik Patienten aufgenommen zur Behandlung in der

    • Akutgeriatrie
      bei drohendem Verlust der Selbstständigkeit im Rahmen akuter Erkrankungen (am häufigsten: Infektionen, Herzkreislauferkrankungen, Herzinsuffizienz, Schlaganfall, Erkrankungen des Bewegungsapparates, Verletzungsfolgen und drohender Immobilität) oder akuter Verschlechterung chronischer Krankheiten.
      Die Behandlungsplanung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit operativen und nicht operativen Fachabteilungen, die geriatrische Beurteilung bereits in der zentralen Notaufnahme oder auf der Stroke Unit (Link zur Stroke Unit / neurol. Klinik)
    • Frührehabilitativen Geriatrie
      bei komplexer Multimorbidität (Mehrfacherkrankungen)
    • Geriatrischen Komplexbehandlung
      bei komplexer Multimorbidität (Mehrfacherkrankungen)
    • Kognitiven Geriatrie
    • Palliativen Geriatrie

    Außerdem führen wir durch

    • Klärung von Schluckstörungen
    • Klärung von Bewegungs- und Balancestörungen, Sturzrisiko
    • Verkehrsmedizinische Begutachtung
    • Vermittlung/Beratung zu Unterstützungsangeboten
      im Bereich ambulanter und stationärer Altenhilfe