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Albertinen-Akademie
Fachlicher Hintergrund

Basale Stimulation setzt auf einfache Mittel wie beispielsweise auditive Angebote, vibratorische Anregungen und bewusste Berührungen. Ziel ist es, den eigenen Körper wahrzunehmen. Denn dies ist Voraussetzung, um einen Zugang zu Mitmenschen und der Umwelt aufbauen zu können. Nonverbale, basale Kommunikation ermöglicht Austausch zwischen Menschen – über die Grenzen von Behinderungen und Beeinträchtigungen hinweg.

Basale Stimulation versteht sich heute

  • Als Angebot körperbezogenen, ganzheitlichen Lernens
  • Als umfassende Entwicklungsanregung in sehr frühen Lebensphasen
  • Als Orientierung in unklaren Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Bewegungssituationen
  • Als Stressreduzierung für Menschen in belastenden Grenzsituationen, z.B. in schweren gesundheitlichen Krisen
  • Als Begleitung von Menschen in ihrem Sterben
  • Als psychotherapeutisch orientierte Begleitung in schwierigen Wahrnehmungs- und Kommunikationsphasen

Elemente der Basalen Stimulation können auch in anderen Situationen für Menschen ohne wesentliche Beeinträchtigungen anregend, entspannend oder bereichernd sein. In diesen Fällen sollte man von „basal orientierter Anregung“ oder basal orientiertem Arbeiten sprechen.

Inzwischen ist Basale Stimulation in weiten Teilen Europas bekannt - und anerkannt.


Albertinen-Akademie
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22459 Hamburg

Telefon: (040) 5581-1776
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Weiterbildung Praxisbegleiter/in Basale Stimulation Pflege (2017)

Hände, die sich berühren

Alle Informationen zu fachlichen Hintergründen, Zielen, Terminen, Kosten und Referenten/innen der Weiterbildung

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Flyer Gästezimmer (2017)

Blick in Gästezimmer in der Albertinen-Akademie

Flyer mit allen Informationen zu den Gästezimmern in der Albertinen-Akademie und im Albertinen-Haus

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