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Aktuelles

16.11.2018 | Albertinen-Krankenhaus
Die Schüttellähmung ist Thema auf der „MedizinKompakt“ am 28. November

Über die Schüttellähmung wird es in der kommenden Veranstaltung der MedizinKompakt-Reihe gehen. Am 28. November bietet das Albertinen-Krankenhaus einen Überblick über Symptome, Diagnostik und moderne Behandlungsmöglichkeiten von Parkinsonerkrankungen.

Aus der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation referieren an diesem Abend: Priv.-Doz. Dr. med. Michael Rosenkranz, Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation und Ärztlicher Direktor des Albertinen-Krankenhauses, Dr. med. Dieke Voget, Oberarzt, Dr. med. Pauline Hinse, Assistenzärztin sowie Sabine Bösl, Ergotherapeutin und Therapieleitung.

Die deutsche Bezeichnung „Schüttellähmung“ umschreibt bereits eines der Hauptsymptome von Parkinson, einer neurologischen Erkrankung, die im Bereich des Mittelhirns ausgelöst wird. Hier befinden sich spezielle Nervenzellen, die den wichtigen Botenstoff Dopamin produzieren. Lässt diese Produktion nach, kommt es zu einem Ungleichgewicht der Botenstoffe und einer Störung in dem Teil des Gehirns, der u.a. für die Motorik zuständig ist. Typische Symptome für eine Erkrankung sind Zittern („Schüttellähmung“), verlangsamte Bewegungen, Haltungs- und Gangstörungen, Veränderung der Mimik oder auch eine Veränderung der Handschrift. Die Experten werden an diesem Abend Symptome beschreiben, Diagnoseverfahren erklären sowie neue und bewährte Behandlungsstrategien vorstellen. Fragen aus dem Publikum werden am Ende der Vorträge gerne beantwortet.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 28. November um 18 Uhr im Albertinen-Krankenhaus, Süntelstraße 11a in Hamburg-Schnelsen statt.

Im Anschluss besteht Gelegenheit, mit den Referenten ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltung ist kostenfrei, der Raum wird ausgeschildert.