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03.09.2018 | Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus
MedizinKompakt: Unwillkürlicher Harnverlust und Störungen am Beckenboden – Ein Thema für Frau und Mann!

Die nächste MedizinKompakt-Veranstaltung im Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus widmet sich dem Problem von unwillkürlichem Harnverlust und Störungen am Beckenboden bei Frauen und Männern. Am 12. September informieren hierzu die Experten Dr. Wolf Lütje, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus sowie Dr. Henrik Zecha, Chefarzt der Klinik für Urologie und Uroonkologie am Albertinen-Krankenhaus. Unterstützt werden sie durch den niedergelassenen Facharzt für Urologie, Dr. Jan Schlaudraff, Beckenbodentherapeutin Britta Kretzschmar und Urotherapeutin Uta Krüger.

Mehr als zehn Prozent der Deutschen leiden unter unfreiwilligem und willkürlichem Urinverlust, die Harninkontinenz – umgangssprachlich Blasenschwäche – ist somit eine echte Volkskrankheit. Es erkranken Frauen wie Männer und auch jüngere Menschen sind betroffen. Insbesondere Frauen mit Kindern leiden oft zusätzlich an Lageveränderungen der Beckenorgane und Funktionsstörungen am meist geschwächten Beckenboden. Die Einschränkungen in allen Lebensbereichen sind groß, trotzdem fällt es vielen Erkrankten schwer darüber zu sprechen oder sich einem Arzt anzuvertrauen. Dabei gibt es zahlreiche konservative Therapien sowie operative Behandlungsmöglichkeiten, um das Leiden zu heilen oder Einschränkungen im Alltag zu minimieren um weiterhin das Leben aktiv zu gestalten. Die Expertinnen und Experten werden an diesem Abend über Ursachen und Diagnostik aufklären, laienverständlich über modernste Therapien und Verfahren bei der Behandlung von Harninkontinenz und Beckenbodenerkrankungen berichten und gerne Fragen aus dem Publikum beantworten

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 12. September im amalieFORUM des Ev. Amalie Sieveking-Krankenhauses, Haselkamp 33 in 22359 Hamburg statt. Beginn ist um 18 Uhr.

Im Anschluss besteht Gelegenheit, mit den Referentinnen und Referenten ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Veranstaltung ist kostenfrei. Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe MedizinKompakt erhalten Interessierte unter www.medizinkompakt.de