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07.08.2018 | Albertinen-Stiftung
Sportliche Unterstützung im Doppelpack erbringt fast 40.000 EUR für die „Herzbrücke“

Gleich zweimal durfte sich die Albertinen-Stiftung über großzügige Spenden zugunsten schwer herzkranker Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten freuen: Beim Benefiz-Golfturnier auf Gut Waldhof am 20. Juli sowie beim Handballturnier für den guten Zweck in Fredenbeck einen Monat zuvor kamen insgesamt 38.500 Euro zusammen.

Auch in diesem Jahr war das Gut Waldhof wieder Schauplatz einer schönen Tradition. Zahlreiche Golferinnen und Golfer folgten der Einladung des dortigen Golfclubs und des Rotary Clubs Norderstedt zum mittlerweile 11. Benefiz-Golfturnier zugunsten der Herzbrücke. Erika Magunna, die das Turnier vor elf Jahren ins Leben gerufen hatte, gestaltete mit Unterstützung von vielen Mitgliedern und Mitarbeitern des Golfclubs Gut Waldhof ein besonderes Erlebnis für alle Gäste.

Nach spannendem Spiel konnte Prof. Dr. Niels Bleese, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Albertinen-Stiftung, am Ende gleich zwei Schecks für die Herzbrücke entgegennehmen. Auf stolze 28.500 Euro summierte sich der Erlös des Golfturniers. Damit wurden seit dem erstmaligen Ausrichten des Turniers vor elf Jahren rund 270.000 EUR für die Herzbrücke gespendet! Weitere 10.000 Euro hatte Gunnar Schmidt mitgebracht. Der Geschäftsführer der Firma Relais Control war auf Gut Waldhof als Golfer dabei und hatte selbst wenige Wochen zuvor ein Benefiz-Turnier zugunsten der Herzbrücke mitorganisiert: Handball-Legenden wie Stefan Kretzschmar, Christian Schwarzer, Pascal Hens, Florian Kehrmann und Michael Krieter liefen am 23. Juni in der Fredenbecker Geestlandhalle für den guten Zweck auf. Die Einnahmen und Antrittsprämien der Spieler kamen drei Projekten zugute, darunter die Herzbrücke der Albertinen-Stiftung.

 

Die großzügigen Spendenerträge der Benefizturniere werden schon bald ihre segensreiche Wirkung entfalten können. Denn in wenigen Monaten sollen die nächsten schwer herzkranken, afghanischen Kinder nach Hamburg kommen, um sich hier einer lebensrettenden Operation zu unterziehen.