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Gründung Albertinen Hospiz Norderstedt gGmbH

19.07.2018 | Albertinen-Diakoniewerk
„Albertinen Hospiz Norderstedt“: Albertinen-Diakoniewerk, Henstedt-Ulzburg und Norderstedt gründen gemeinsame Gesellschaft

Im Norderstedter Stadtteil Friedrichsgabe, im dortigen „Frederikspark“, wird ein Hospiz entstehen. Seit Jahren schon gab es in Norderstedt, ebenso wie in der Nachbarkommune Henstedt-Ulzburg, den Wunsch, eine Einrichtung zu schaffen, die Erwachsene aufnehmen wird, die an unheilbaren Krankheiten im fortgeschrittenen Stadium leiden. Das „Albertinen Hospiz Norderstedt“ wird voraussichtlich 14 Hospiz-Plätze in Einzelzimmern bieten. Die gleichnamige gemeinnützige GmbH wurde jetzt von den Gesellschaftern, dem Albertinen-Diakoniewerk, der Gemeinde Henstedt-Ulzburg und der Stadt Norderstedt, offiziell gegründet. Das neue Hospiz soll Ende 2019 eröffnet werden.

Betrieben wird die neue Einrichtung in Friedrichsgabe vom Albertinen-Diakoniewerk Hamburg; Projektleiter und Geschäftsführer der „Albertinen Hospiz Norderstedt gGmbH“ ist Pastor Andreas Hausberg, langjähriger Leiter des Diakonie-Hospiz‘ Volksdorf. Der notariell beglaubigte Gesellschaftervertrag wurde von Norderstedts Oberbürgermeisterin Elke Christina Roeder, Bürgermeister Stefan Bauer aus Henstedt-Ulzburg und Dr. Stefan Stiegler (Vorstand Albertinen-Diakoniewerk) unterzeichnet.

In Henstedt-Ulzburg ebenso wie in Norderstedt wird es im Herbst öffentliche Informationsveranstaltungen geben, bei denen über das neue Hospiz berichtet wird.

Foto oben: Sie unterzeichneten den Gesellschaftervertrag

(v.l.) Pastor Dr. Stefan Stiegler, Vorstand ADW e.V., Elke Christina Roeder, Oberbürgermeisterin Norderstedt, Stefan Bauer, Bürgermeister Henstedt-Ulzburg, und Pastor Andreas Hausberg, künftiger Geschäftsführer der „Albertinen Hospiz Norderstedt gGmbH“ (Foto/Copyright: Stadt Norderstedt)