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22.06.2018 | Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus
MedizinKompakt am 4. Juli – Risiken und Therapie bei verengter Halsschlagader

Am 4. Juli informieren im Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf Experten über Diagnostik, Risiken und Therapiemöglichkeiten einer verengten Halsschlagader. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe MedizinKompakt statt und richtet sich an Patienten und Interessierte. Es referieren Dr. med. Axel Pflugradt, Chefarzt der Klinik für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie und Dr. med. Dirk Becker, verantwortlicher Arzt des Kompetenzfeldes Neurologie.

Mediziner sprechen bei einer Verengung der Halsschlagader von einer Carotisstenose. Ursächlich ist meist eine fortschreitende Verkalkung der Gefäßwand (Arteriosklerose), die sich über einen längeren Zeitraum entwickelt hat. Daher sind von dieser Erkrankung überwiegend ältere Patienten betroffen, Männer deutlich häufiger als Frauen. Erste Symptome sind oft neurologische Ausfälle wie z.B. Seh- und Sprachstörungen, aber auch Schwindel und Lähmungen, welche anfangs oft vorübergehender Natur sein können. Als eine der wichtigsten Arterien versorgt die Halsschlagader das Gehirn mit Blut, daher kann eine Verengung zur Sauerstoffunterversorgung und damit schlimmstenfalls zum Schlaganfall führen. Die Spezialisten werden in der Veranstaltung über Risiken, Diagnostikverfahren und Therapiemöglichkeiten aufklären und im Anschluss an die Vorträge gerne Fragen aus dem Publikum beantworten.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 4. Juli im amalieFORUM des Ev. Amalie Sieveking-Krankenhauses, Haselkamp 33 in 22359 Hamburg statt. Beginn ist um 18 Uhr.

Im Anschluss besteht die Gelegenheit, mit den Referenten ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Veranstaltung ist kostenfrei.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe MedizinKompakt erhalten Interessierte unter www.medizinkompakt.de