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04.02.2018 | Albertinen-Haus, Zentrum für Geriatrie u. Gerontologie
"Demenz geht uns alle an" am 19. Februar: Kommunikation bei Demenz - wie kann das Miteinander im Alltag gelingen?

Angehörige leisten einen unersetzlichen Beitrag in der Pflege von Menschen mit Demenz. Doch diese Aufgabe ist nicht einfach. Häufig kommt es bei den Erkrankten nicht nur zu Verwirrtheit und Vergesslichkeit, sondern auch Ärger und Aggressionen können spontan und scheinbar grundlos auftreten. Dieses Verhalten wird von den pflegenden Angehörigen oft als sehr belastend erlebt. Wie die Art des Miteinanders dazu beitragen kann, dass der Alltag trotz Demenz gelingt, erläutert Diplom-Soziologe Ulrich Mildenberger, Leiter des Pflegestützpunktes im Kreis Segeberg, am Montag, dem 19. Februar 2018, um 18.30 Uhr im Albertinen-Haus (Sellhopsweg 18-22, Schnelsen).

Er geht den Fragen nach, was Menschen mit Demenz brauchen, wann sie sich wohlfühlen und zeigt, wie Angehörige ihrem demenzkranken Familienmitglied noch lange schöne Momente bereiten können und dadurch auch selbst wieder Freude erleben. Anschauliche Beispiele ergänzen den praxisnahen Vortrag der Reihe „Demenz geht uns alle an“ und regen die Diskussion und den Erfahrungsaustausch der Teilnehmenden an.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Spende willkommen.

Weiterführende Informationen

Beratungsstelle Demenz

Gabi Stoltenberg
PR und Unternehmenskommunikation
Albertinen-Gruppe
 
Büro: Albertinen-Haus
Zentrum für Geriatrie und Gerontologie
Wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg
Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Hamburg
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Telefon (040) 55 81-4485
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