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26.01.2018 | Albertinen-Haus, Zentrum für Geriatrie u. Gerontologie
Die Geschichte einer langsamen Annäherung: Estland trifft Frankreich im KINO IM SAAL am 6. Februar

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Die 80-jährige wohlhabende Frida stammt aus Estland, lebt aber schon seit Jahrzehnten in einer Nobelwohnung im Herzen von Paris. Frustriert vom Älterwerden erwartet die eigenwillige Femme fatale nichts anderes mehr vom Leben als die Aufmerksamkeit von Stéphane, ihrem einstigen jüngeren Liebhaber. Doch der möchte die Verantwortung für Frida loswerden und engagiert die 50-jährige alleinlebende Anne aus Estland als Betreuerin. Am Dienstag, dem 6. Februar 2018, um 16 Uhr zeigt das KINO IM SAAL des Albertinen-Hauses (Sellhopsweg 18-22, 22459 Hamburg-Schnelsen), wie die beiden unterschiedlichen Frauen ganz allmählich zueinander finden. Die betagte Landsmännin erweist sich als boshafte und eigensinnige Diva. Anne, die ihre Mutter bis zu deren Tod hingebungsvoll gepflegt hat, erträgt Launen und Demütigungen – und lernt dabei mehr und mehr, ihren eigenen Weg zu gehen. Es ist ein Vergnügen, hier zwei große Schauspielerinnen miteinander agieren zu sehen – ein Film, der sich in die Herzen der Zuschauer schleicht.                                               

Der Eintritt ist frei, eine Spende erfreut.

Gabi Stoltenberg
PR und Unternehmenskommunikation
Albertinen-Gruppe
 
Büro: Albertinen-Haus
Zentrum für Geriatrie und Gerontologie
Wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg
Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Hamburg
Sellhopsweg 18-22
22459 Hamburg
Telefon (040) 55 81-4485
Telefax (040) 55 81-1206
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