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19.12.2017 | Albertinen-Haus, Zentrum für Geriatrie u. Gerontologie
Für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen: Kostenfreie Hilfen im Albertinen-Haus

Menschen mit Demenz werden überwiegend zu Hause von ihren Angehörigen betreut. Das verändert die Familienstrukturen und macht Rollenwechsel notwendig: Wer war ich früher für den Familienangehörigen mit Demenz und wer bin ich heute? In immer wieder neuen Situationen geht es darum, den eigenen Platz zu finden. Am Montag, dem 22. Januar, um 18.30 Uhr geht Dipl. Pflegewirtin Sandra Eisenberg im Albertinen-Haus (Sellhopsweg 18-22, 22459 Hamburg-Schnelsen) in der Reihe „Demenz geht uns alle an“ der Frage nach, wie man im Spannungsfeld der Gefühle gesund und psychisch widerstandsfähig bleiben kann. Sie sensibilisiert dafür, die eigenen Bedürfnisse und Grenzen auszuloten.
Der Eintritt ist frei, eine Spende erfreut.

Neuer Kurs „Demenz“ ab 12. Januar

Im Modellprojekt ‚Familiale Pflege‘ gemeinsam mit der AOK Rheinland / Hamburg, der AOK NordWest und der Universität Bielefeld führt das Albertinen-Haus wieder einen Kurs für Angehörige von Menschen mit Demenz durch. Die Angehörigen erlangen spezielle Kompetenzen, lernen das Verhalten des Erkrankten zu verstehen und in geeigneter Form darauf zu reagieren. Sie fühlen sich nicht länger hilflos, sondern können für den Erkrankten und für sich selbst Lebensqualität schaffen. 

Der Kurs in einer Kleingruppe umfasst insgesamt 12 Unterrichtsstunden an drei Tagen. Er findet statt am 12., 19. und 23. Januar, jeweils von 10-13:30 Uhr im Albertinen-Haus (Sellhopsweg 18-22, 22459 Hamburg-Schnelsen) und richtet sich auch an Ehrenamtliche und weitere Interessierte. Die Teilnahme ist kostenfrei und nicht auf AOK-Mitglieder begrenzt.