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24.10.2017 | Albertinen-Haus, Zentrum für Geriatrie u. Gerontologie
„Demenz geht uns alle an“ am 13. November: Demenz, ein langsamer Abschied – über die Trauer und Möglichkeiten, damit umzugehen

Alles verändert sich: gewohnte Verhaltensweisen, die bisherigen Rollen, Fähigkeiten, die zunehmend und unwiederbringlich verloren gehen. Wenn ein Mensch an Demenz erkrankt, dann bedeutet das sowohl für den Betroffenen selbst als auch für seine Nächsten Schritt für Schritt Abschied zu nehmen vom vertrauten Miteinander, von all dem, was das gemeinsame Leben einmal selbstverständlich ausgemacht hat. Für die Beteiligten ist dies kein leichter Weg. Am Montag, dem 13. November 2017, um 18.30 Uhr spricht Annette Foshag, Trauerrednerin und Alltagsbegleiterin, in der Reihe ‚Demenz geht uns alle an‘ im Albertinen-Haus (Sellhopsweg 18-22, 22459 Hamburg-Schnelsen) über den jahrelangen Trauerprozess, der mit einer Demenz verbunden ist. Sie hilft, Trauerreaktionen besser zu verstehen, und zeigt, wie der Prozess des Trauerns hilfreich unterstützt werden kann. Auch für Fragen der Teilnehmenden bleibt genügend Raum.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Weiterführende Informationen sowie das vollständige Vortragsprogramm:
Tel. 040 55 81-1850, Email
www.demenz-geht-uns-alle-an.de

Gabi Stoltenberg
PR und Unternehmenskommunikation
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