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04.08.2017 | Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus
Qualität besiegelt: Geriatrische Klinik im Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus erfolgreich zertifiziert

Die Klinik für Geriatrie und Physikalische Medizin inkl. der Tagesklinik im Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus ist erfolgreich nach DIN ISO 9001:2015 zertifiziert worden. Damit wurde die hohe Qualität der stark nachgefragten geriatrischen Einrichtung auf dem Gesundheitscampus Volksdorf auch von externen Prüfern bestätigt. Zudem hat die Klinik im Rahmen der Zertifizierung auch des „Qualitätssiegel Geriatrie für Akutkliniken“ des Bundesverbandes Geriatrie e.V. erhalten, das besonderes Augenmerk  auf geriatrie-spezifische Strukturen wie z. B. Anforderungen an Patientenzimmer, Therapiebereiche, Personalstruktur und Qualifikation und Prozesse legt. Dr. Michael Musolf, Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Physikalische Medizin und Ärztlicher Direktor des Ev. Amalie Sieveking-Krankenhauses : „Herzlichen Dank an alle, die sich aktiv eingebracht haben und auch heute weiterhin aktiv einbringen, damit wir die Qualität in der Patientenversorgung auf dem erreichten Niveau halten und weiter stärken können.“ 

Die geriatrische Klinik wurde bereits 1974 in Betrieb genommen und ist damit Hamburgs älteste Geriatrie. Ende 2015 ist sie aus dem benachbarten Richard Remé-Haus auf neue Stationen im Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus umgezogen. Seitdem werden die geriatrischen Patienten in hellen und modern ausgestatteten Zweibett-Zimmern im Haupthaus versorgt. Die Tagesklinik mit 20 Behandlungsplätzen hat seitdem im Walddörfer Therapiezentrum ihren neuen Platz gefunden. Die Klinik ist Mitglied bei GeriNet Hamburg, dem geriatrischen Qualitätsverbund der freigemeinnützigen Krankenhäuser Hamburgs.

Christian Quack, Geschäftsführer des Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus: „Ich freue mich sehr über die erreichte Zertifizierung und gratuliere allen Beteiligten zu diesem Erfolg! Die Zertifizierung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg, die täglich erbrachte hohe Qualität von Medizin und Pflege im Amalie zu dokumentieren. Weitere Schritte werden folgen!“