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Das Diakonie-Hospiz Volksdorf möchte unheilbar kranke Menschen so unterstützen und begleiten, dass sie ihr Leben solange wie möglich in eigener Verantwortung und nach eigenen Wünschen gestalten können.
Als christlich-diakonische Einrichtung wollen wir den Menschen, die zu uns ins Hospiz kommen, emphatisch, liebevoll und mit unbedingter Wertschätzung begegnen und dienen. Diese Grundhaltung gewinnen wir aus dem Menschenbild christlichen Glaubens. Dies beinhaltet unter anderem, dass jedem Menschen eine unantastbare Würde durch Gottes menschenfreundliche Liebe verliehen ist.
In das Diakonie-Hospiz Volksdorf können alle sterbenden Menschen aufgenommen werden, unabhängig von ihrer sozialen, kulturellen oder religiösen Herkunft.
"Das ist der Gastfreundschaft tiefster Sinn: Dass der eine dem anderen Rast gebe auf dem Weg nach dem ewigen Zuhause." (Romano Guardini)
Wir teilen die Grundhaltung der Hospizarbeit: "Die persönlichen Wünsche und körperlichen, sozialen, psychischen und spirituellen Bedürfnisse des sterbenden Menschen stehen im Mittelpunkt."
Unsere Begleitung soll für die betroffenen Menschen Hilfe sein, um mit den Grenzerfahrungen und Belastungen einer unheilbaren Krankheit und des Sterbens so umgehen zu lernen, dass gerade diese Zeit als lebenswert und sinnvoll erfahren werden kann. Begleitung im Sterben heißt: Hilfe zum Leben – zum Leben bis zuletzt – und in Würde sterben dürfen. Es ist mit unserem christlichen Glauben nicht zu vereinbaren, aktive Sterbehilfe zu praktizieren.
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